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Vitria: Wertschöpfung steckt in Geschäftsprozessen, nicht in Technologie

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Frankfurt/Main, 7. Juli 2004 - Ob ein Unternehmen Erfolg hat, hängt von der Effektivität seiner Geschäftsprozesse ab und nicht, ob es den neuesten Server oder das aktuellste Betriebssystem einsetzt. Standards wie Intel, Sparc, Windows, Linux oder Unix sind zweckmäßig, reichen aber bei weitem nicht aus.

Die Diskussion um die "richtige" IT-Technologie ist abgehakt - bei Prozessoren und Betriebssystemen haben sich wenige Standards weitgehend durchgesetzt. Über den Einsatz einer bestimmten Technologie kann sich daher heute kein Unternehmen mehr am Markt differenzieren, auch wenn viele Anbieter diesen Weg propagieren. Im Mittelpunkt steht vielmehr die Gestaltung und Optimierung von Geschäftsprozessen wie Auftragsbearbeitung oder das Management der Beziehungen zu Lieferanten.

Ob in der Fertigungsindustrie, bei Finanzdienstleistern oder Telekommunikationsanbietern: branchenunabhängig geht es bei der Gestaltung und Optimierung von Geschäftsprozessen um Ziele wie die Reduzierung von Durchlaufzeiten, kontinuierliche Verbesserung der Prozessperformance, höhere Kundenzufriedenheit, stärkere Kundenbindung und die Erschließung neuer Geschäftsfelder. Wer diese Aufgaben beherrscht, erfüllt eine wichtige Voraussetzung wirtschaftlichen Erfolgs.

"Orientierung an Standards ist sinnvoll, jedoch nicht mehr. Viel wichtiger als Intel, Sparc, Windows, Linux oder Unix sind Geschäftsprozesse. Denn erst die Kür in Form der Umsetzung von Geschäftsprozessen macht ein Unternehmen aus", betont Ruth Blauel, Manager Marketing Communications, EMEA, bei Vitria Technology.

Die Technologie ist nur Mittel zum Zweck. Die Durchgängigkeit von Geschäftsprozessen aber ist unerlässlich. Um sich im Wettbewerb behaupten zu können, gilt es, besser zu sein als andere. Eine der Voraussetzungen dafür ist die kontinuierliche Optimierung von Abläufen. Und dies wiederum bedingt eine Messung mit Hilfe von Kennziffern. Nur so ist eine effektive Berücksichtigung sich permanent ändernder Integrationsanforderungen möglich. Diese Offenheit und Flexibilität ergibt sich durch eine weitgehende Standardisierung der Prozesse.

Im Mittelpunkt jeglicher Geschäftstätigkeit steht der Kundenauftrag. Ihn gilt es zu gestalten und zu steuern. Dies setzt voraus, Zulieferer und Logistikdienstleister optimal in die Planungs- und Produktionsprozesse einzubinden. So ermöglicht beispielsweise Supply Chain Management mit Lieferanten und Logistikdienstleistern rasche Anpassungen, Optimierungen und automatisierte Abläufe in der Wertschöpfungskette. Durch die Optimierung der Lagerhaltung und des Materialverbrauchs lassen sich die zugehörigen Prozesskosten deutlich reduzieren.

"Geschäftsprozesse bilden das fehlende Glied zwischen den unternehmerischen Zielsetzungen und der Informationstechnologie", resümiert Ruth Blauel. "In Anlehnung an den genialen Slogan ‚It's the economy, stupid', mit dem Bill Clinton 1992 seinen Wahlkampf absolvierte, lässt sich formulieren: ‚Auf die Geschäftsprozesse kommt es an, Dussel."

Diese Presseinformation kann auch im Web unter www.pr-com.de abgerufen werden

Vitria Technology ist an der NASDAQ (VITR) notiert und zählt zu den führenden Anbietern von Lösungen zur Business Process Integration. Mit seinen Produkten und Lösungen kombiniert Vitria seine technologische Vorreiterrolle mit umfangreichen Branchenerfahrungen und trägt so maßgeblich zur Modernisierung, Automatisierung und Optimierung von Geschäftsprozessen in Unternehmen bei. Weltweit entschieden sich bislang mehr als 500 Unternehmen für Produkte und Lösungen von Vitria Technology. Den Schwerpunkt bilden die Branchen Finanzdienstleistungen (DaimlerChrysler Bank, Deutsche Bank, Deutsche Leasing, Generali Group, Royal Bank of Canada, Union Investment), Telekommunikation (AT & T, Bell Canada, Bell South, BT, Sprint, sunrise, UTA Telekom, Verizon), Fertigungsindustrie (Apple, Ford, Goodyear Tire & Rubber Company, Nissan, Schneider Logistics) und Gesundheitswesen. Das Unternehmen mit mehr als 450 Mitarbeitern und weltweit 23 Niederlassungen wurde 1994 gegründet. In Europa hat Vitria Niederlassungen in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien.

Pressekontakte:

Vitria Technology
Ruth Blauel
Marketing-Managerin
Mainzer Landstraße 49
D-60329 Frankfurt am Main
Tel. 069-3085-5063
Fax 069-3085-5105
rblauel@vitria.com
www.vitria.com

PR-COM GmbH
Eva Kia-Wernard
PR-Beraterin
Sonnenstraße 25
D-80331 München
Tel. 089-59997-802
Fax 089-59997-999
eva.kia@pr-com.de
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