info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
wnorg-nachrichtenagentur |

Großer Teil der deutschen Bevölkerung lebt in Armut

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
1 Bewertung (Durchschnitt: 3)


Ein großer Teil der deutschen Bevölkerung lebt nach wie vor in Armut.\r\n

Essen (wnorg) - Während die Wirtschaft zum Jahreswechsel die Konjunktur feiert und die Mehrzahl Deutschen den Sekt- und Champagnerumsatz in die Höhe treibt, verbleibt ein großer Teil der deutschen Bevölkerung nach wie vor in Armut: Viele Langzeitarbeitslose, Geringverdiener, Rentner an der Armutsgrenze und Obdachlose. Nur wenige politisch und gesellschaftspolitisch Verantwortliche, geben diesen deutschen Bürgern regelmäßig eine Stimme.

Anlässlich des gerade abgelaufenen "Europäischen Jahrs gegen Armut und soziale Ausgrenzung" hat Erzbischof Robert Zollitsch bereits vor Wochen in der in Essen erscheinenden Neuen Ruhr/Neuen Rhein Zeitung mehr Engagement im Kampf gegen die Armut gefordert. "Es braucht ein geschärftes öffentliches Bewusstsein dafür, dass es auch in hochentwickelten Staaten Europas Armut und soziale Ausgrenzung gibt", sagte er. Zollitsch wies darauf hin, dass es notwendig sei, dass die Bürger wachsam seien für die Würde jedes Menschen.

Dankbar sei er, sagte Zollitsch der NRZ, für den Beschluss des Europäischen Rates, die Zahl der von Armut Betroffenen in Europa in den nächsten zehn Jahren um 20 Millionen zu senken. "Mit dieser Selbstverpflichtung geht es um ein ganz konkretes Ziel, das in den kommenden Jahren eingefordert werden kann und muss."

SPD-Chef Sigmar Gabriel kritisierte in diesem Zusammenhang das Sparpaket der Bundesregierung. Dies treffe vor allem die Schwächsten der Gesellschaft, während Schwarz-Gelb "zuvor Hoteliers und Atomkonzerne mit Milliardengeschenken bedacht hat", sagte Gabriel der NRZ.


wnorg-nachrichtenagentur
Günter Verstappen
Lerchenweg 14
53909
Zülpich
info@wnorg-nachrichtenagentur.de
02252-835609
http://www.wnorg-nachrichtenagentur.de


Web: http://www.wnorg-nachrichtenagentur.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Günter Verstappen, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 217 Wörter, 1736 Zeichen. Als Spam melden

Unternehmensprofil: wnorg-nachrichtenagentur


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema





Weitere Pressemitteilungen von wnorg-nachrichtenagentur lesen:

wnorg-nachrichtenagentur | 25.11.2010

Google und Facebook kämpfen um Vorherrschaft

Berlin / San Francisco (wnorg) - Die Titanen im Internet machen das Match unter sich aus: Google, Facebook und Microsoft. Für Neues ist da kaum noch Platz. Geht die Vielfalt im Web so auf Dauer verloren? "Wir steuern auf eine Ära zu, in der die ...
wnorg-nachrichtenagentur | 08.11.2010

Zusatzsteuer soll Kommunen retten

Düsseldorf (wnorg) - Mehr und mehr beantwortet sich die Frage selbst, wer letztlich die Folgekosten der Finanzkrise tragen soll. Eine der Folgen der Finanzkrise ist die dramatische Finanznot vieler Städte und Gemeinden. Das kommunale Finanzchaos so...
wnorg-nachrichtenagentur | 05.11.2010

Acht Prozent Wachstum: Maschinenbau boomt

München (wnorg) - Der deutsche Maschinenbau erweist sich einmal mehr als Konjunkturlokomotive. Sensationelle acht Prozent Wachstum konnte die Branche aktuell vermelden. Darin enthalten sind aber auch vorgezogene Investitionen, weil eine Steuerrechts...