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Festplatte und optische Jukebox als eingespieltes Team

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DISC präsentiert NAS Fixed Content Server für revisionssichere Langzeitarchivierung bei kürzesten Zugriffszeiten auf der DMS Expo 2004: Halle 1, Stand 1740 (INCOM) / Halle 1, Stand 1570 (Dicom)


Bingen, 29. Juli 2004 - Auf der diesjährigen DMS Expo in Essen (7.-9. September 2004) stellt die DISC GmbH, der Archivierungsspezialist aus Bingen, den NAS Fixed Content Server (FCS) an den Gemeinschaftsständen INCOM (Halle 1, Stand 1740) und Dicom (Halle 1, Stand 1570) vor. Als Kombination zwischen Festplattenspeicher/RAID und optischer Jukebox verbindet der NAS FCS die Vorteile beider Speichertechnologien: Mit höchster Datensicherheit können Unternehmen sehr hohe Datenmengen revisionssicher und unveränderbar archivieren. Gleichzeitig bietet das Produkt sehr kurze Zugriffszeiten, da häufig genutzte Daten auf einem RAID-Cache vorgehalten werden. Ein zusätzliches Backup ist nicht nötig, da die im RAID archivierten Daten in Echtzeit auf die optischen Medien geschrieben werden. Die optische Speichereinheit des NAS FCS besteht aus einer NSM-Jukebox, die mit wiederbeschreibbaren DVD-RAM oder einmal beschreibbaren DVD-R-Medien sowie mit den neuen Blue-Laser-Datenträgern bestückt werden kann. Mit dem Blue-Laser erhöht sich die Schreibdichte und somit die Speicherkapazität im Vergleich zur DVD-Technik von 9,4 auf 30 Gigabyte pro Medium. Die neuen optischen Medien sind derzeit noch sehr teuer. Deshalb eignet sich die DVD aufgrund ihres guten Preis-Leistungsverhältnisses hervorragend für die Massenspeicherung im Dokumenten-Management-Bereich.

„Sobald die Preise für die Blue-Laser-Technik sinken, stellt diese vor allem für Unternehmen mit hohem Dokumentenaufkommen eine weitere interessante Alternative dar“, erklärt Horst Schellong, Geschäftsführer der DISC GmbH. „Allerdings setzen Anwender heute noch verstärkt auf DVDs. Ein Grund hierfür ist die hohe Übertragungsrate. Denn DVD-Medien können derzeit doppelt so schnell gelesen und beschrieben werden.“

Der NAS Fixed Content Server bildet die Basis für das sogenannte Information Lifecycle Management (ILM) und andere Speicherlösungen für unveränderbare Daten, die eine sichere Langzeitarchivierung bei hoch performantem Zugriff erfordern. Die Kapazitäten der beiden Speichereinheiten des NAS FCS sind konfigurierbar. Dabei bieten die optischen Medien eine Kapazität bis zu 6 Terabyte und der RAID-Cache bis zu 2,5 Terabyte. Somit wird unternehmensweit ein Optimum an Datensicherheit, Zugriffsgeschwindigkeit und Übertragungsrate erreicht. Ebenso wie der Lösungsansatz ILM geht auch DISC mit dem NAS FCS davon aus, dass nicht alle Daten zu jedem Zeitpunkt mit gleicher Performanz zu Verfügung stehen müssen.

Über DISC GmbH:
Die DISC GmbH entwickelt und fertigt in ihrem Hauptsitz in Bingen optische Massen-Speichersysteme mit Kapazitäten bis zu 30 Terabyte. Dabei konzentriert sich der Jukebox-Spezialist derzeit auf die Technologien DVD und MO. Neue Technologien, wie die BlueLaser-Technik UDO, sollen noch in 2004 in den Archivsystemen implementiert werden. Bereits seit 1993 tätigt das Unternehmen, welches aus der NSM AG hervorging, weltweit seine Geschäfte. Unter dem Namen DISC ist der Anbieter von optischen Speichersystemen seit 2001 in Deutschland aktiv. Im Dezember 2003 löste sich das Unternehmen von der amerikanischen DISC Incorporated und führt seitdem unter dem Namen DISC GmbH die Geschäfte selbstständig weiter. Derzeit werden 35 Mitarbeiter am Standort Bingen beschäftigt.


Kontaktadresse:
DISC GmbH
Wilfried Beckmann
Im Tiergarten 24
55411 Bingen
Tel.: +49 (0) 6721 / 964-401
Fax: +49 (0) 6721 / 964-414
eMail: wbeckmann@disc-gmbh.com
Internet: http://www.disc-gmbh.com

PR-Agentur:
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Angela Horbach
Adolfstraße 4
65185 Wiesbaden
Tel.: 0611 / 23878-0
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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Silvia Rolo, verantwortlich.

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