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Wirtschaftsinformatikerin Sonja Schulze gewinnt ZBW-Ideenwettbewerb „Ideas for Tomorrow's Economists“

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Never miss a deadline! – Mit Entwurf für Online Call Organizer überzeugte Osnabrücker Wissenschaftlerin internationale Jury


Kiel/Hamburg, den 14. März 2011: Der erste Open Innovation-Ideenwettbewerb der ZBW – The EconBiz Challenge: Ideas for Tomorrow's Economists kürt die drei kreativsten Köpfe. Gesucht waren Ideen für Web2.0-Services für die Wirtschaftswissenschaft. Die Hauptpreise gehen an die Wirtschaftsinformatikerin Sonja Schulze aus Osnabrück, an den Wirtschaftswissenschaftler Professor Georg von Graevenitz aus München und den Ingenieur Hansjörg Hohwieler aus Breisach.

„Für internationale Konferenzen gibt es sehr lange Vorlaufzeiten, die man im Wissenschaftsalltag schnell aus den Augen verlieren kann“, erzählt Sonja Schulze, Gewinnerin des ersten Open Innovation-Ideenwettbewerbs der ZBW – The EconBiz Challenge: Ideas for Tomorrow's Economists. Für die 26-jährige Doktorandin, die derzeit am Institut für Informationsmanagement und Unternehmensführung (IMU) an der Universität Osnabrück zum Thema „Erfahrungsbasierte Entscheidungsunterstützung“ forscht, lag deshalb die Idee für themenspezifische Konferenz-Alerts nahe. „Da in EconBiz.de ein Veranstaltungskalender für wirtschaftswissenschaftliche Fachtagungen in aller Welt integriert ist, fand ich einen Online Call Organizer für mich und meine Kollegen sehr nützlich“, erklärt die Gewinnerin des iPads weiter.

Der zweite Preis des Open Innovation Ideenwettbewerbs, ein iPod touch, ging an den Münchner Prof. Georg von Graevenitz, Ph.D. für seine Idee „Persönliches Journal“ und der dritte Preis, ein iPod nano, an den Ingenieur Hansjörg Hohwieler für seine Lieblingslisten von wissenschaftlichen Büchern.

Die Auswahl der Gewinnerinnen und Gewinner aus über 100 eingereichten Ideen erfolgte in einem zweistufigen Wettbewerbsverfahren: 1. Stufe: Die Teilnehmer-Community bewertete sich selbst und traf eine Vorauswahl. 2. Stufe: Die besten Ideen wurden an eine internationale Jury für eine finale Entscheidung gegeben.

In der hochrangig besetzten Jury saßen neben Prof. Dr. Klaus Tochtermann, dem Direktor der ZBW und Professor an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Prof. Dr. Andrea Back von der Universität St. Gallen, Prof. Dr. Ronald Maier von der Universität Innsbruck, Prof. Horst Raff, Ph.D. von der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel sowie Waltraud Wiedermann, Geschäftsführerin der APA DeFacto GmbH in Wien, einem Tochterunternehmen der Austria Presseagentur. Die beste Idee wird nun bei der ZBW in den kommenden Monaten umgesetzt.

Link zum Ideenwettbewerb: http://zbw.neurovation.net/


Über die ZBW:
Die ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft ist das weltweit größte Informationszentrum für wirtschaftswissenschaftliche Literatur mit einem überregionalen Auftrag – online wie offline. Heute beherbergt die Einrichtung rund 4,5 Millionen Bände und 32.000 laufend gehaltene Zeitschriften. Daneben stellt die ZBW die wohl am schnellsten wachsende Sammlung von Open-Access- Dokumenten im Internet zur Verfügung: EconStor, das digitale Archiv, verfügt heute über 25.000 frei zugängliche Aufsätze und Working Papers. Mit EconBiz, der Suchmaschine für internationale wirtschaftswissenschaftliche Fachinformationen, können Studierende oder Wissenschaftler/innen in über 5 Millionen Datensätzen recherchieren. Zusammen mit dem Institut für Weltwirtschaft (IfW) betreibt die ZBW das Peer-Review-Journal Economics, das nach dem Prinzip des Open Access konzipiert ist. Die ZBW ist Teil der Leibniz-Gemeinschaft und seit 2007 Stiftung des öffentlichen Rechts.


Pressekontakt:

DR. DOREEN SIEGFRIED
Pressesprecherin

ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft
Düsternbrooker Weg 120
D-24105 Kiel
T: +49 [0] 431. 88 14-455
F: +49 [0] 431. 88 14-520
E: d.siegfried@zbw.eu

Standort Hamburg:
Neuer Jungfernstieg 21
D-20354 Hamburg


Web: http://www.zbw.eu


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Carola Gruebner, verantwortlich.

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Unternehmensprofil: ZBW - Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft

Die Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft (ZBW) ist das weltweit größte Informationszentrum für wirtschaftswissenschaftliche Literatur mit einem überregionalen Auftrag – online wie offline. Die Einrichtung beherbergt rund 4 Millionen Bände und 26.000 laufend gehaltene Zeitschriften.
Daneben stellt die ZBW mit EconStor, dem digitalen Publikationsserver, die wohl am schnellsten wachsende Sammlung von Open-Access-Dokumenten im Internet zur Verfügung. Mit EconBiz, der Suchmaschine für internationale wirtschaftswissenschaftliche Fachinformationen, können Studierende oder Wissenschaftler/innen in Millionen von Datensätzen recherchieren.
Die ZBW gibt die beiden wirtschaftspolitischen Zeitschriften Wirtschaftsdienst und Intereconomics heraus und betreibt zusammen mit dem Institut für Weltwirtschaft (IfW) das Peer-Review-Journal Economics, das nach dem Prinzip des Open Access konzipiert ist.
Die ZBW ist Teil der Leibniz-Gemeinschaft und seit 2007 Stiftung des öffentlichen Rechts. Die ZBW wurde 2011, 2012 und 2013 für ihre innovative Bibliotheksarbeit ausgezeichnet mit dem internationalen LIBER Award. In der Einrichtung arbeiten derzeit circa 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Die ZBW unterstützt Wirtschaftswissenschaftler/innen und Studierende in ihrem Lern-, Forschungs- und Publikationsprozess, das heißt bei der Gewinnung, Weiterverarbeitung und kollaborativen Nutzung von (digitalen) Informationen.
Die ZBW ist ein kompetenter und zuverlässiger Partner und Dienstleister für die Wirtschaftswissenschaften. Wer moderne technologiegestützte Forschungsumgebungen sucht, der ist mit der ZBW gut beraten.

Wir liefern die Infrastruktur, damit sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf ihre Publikationstätigkeit konzentrieren können. Egal, ob es sich um die technische Begleitung eines E-Journals, Publikations-Services oder den Aufbau von Forschungsprimärdatenbanken handelt, die ZBW realisiert Projekte für die Wissenschaft.
Damit Forschende und Studierende aus BWL und VWL exzellenten Forschungssupport durch die ZBW bekommen können, bauen wir unsere Forschungsaktivitäten kontinuierlich aus.


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