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Deutscher Innovationspreis für Klima und Umwelt für Intel‘s Single Chip Cloud Computer

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• IKU 2010 für Intel Single Chip Cloud Computer in Kategorie ‘Umweltfreundliche Technologien’ • Ausschlaggebende Kriterien: die innovativen Power Management Funktionen des SCC, insbesondere der effiziente Speicherkontroller • Intel verdoppelt erhaltenes Preisgeld auf insgesamt 50.000 Euro, um damit über 25 Studierende in 2011/2012 im Rahmen des Förderprogramms ‚Deutschlandstipendium‘ zu unterstützen FELDKIRCHEN, 16.03.2011 – Intel hat für den 48-Kern-Forschungsprozessor Single Chip Cloud Computer (SCC) den Deutschen Innovationspreis für Klima und Umwelt (IKU) 2010 in der Kategorie „Umweltfreundliche Technologien“ erhalten. Ausschlaggebend für die Entscheidung der Jury waren die innovativen Power Management Funktionen des SCC, speziell der effiziente Speicherkontroller. Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit und der Bundesverband für Industrie zeichnen mit dem IKU Innovationen aus, die Klima und Umwelt schützen und gleichzeitig für Wachstumschancen in Deutschland sorgen. Das Preisgeld in Höhe von 25.000 Euro verdoppelt Intel auf 50.000 Euro, um damit über 25 Studierende in 2011/2012 im Rahmen des von der Bundesregierung ins Leben gerufene Förderprogramm ‚Deutschlandstipendium‘ zu unterstützen.

Der SCC vereint 48 voll programmierbare Intel® Architektur Rechenkerne und damit mehr als je zuvor auf einem einzigen Siliziumchip integriert waren. Durch diese einzigartige Hardwarearchitektur ermöglicht der Chip Industriepartnern und Universitäten die Evaluation neuer Forschungsaspekte sowie das Experimentieren mit der Technologie von morgen. Erstmals präsentiert wurde der Chip im Dezember 2009; die Forscher der Intel Labs Europe – insbesondere von Intel Labs in Braunschweig – waren an der Entwicklung maßgeblich beteiligt. Der SCC ist ein Bestandteil der weltweiten MARC-Initiative (Many Core Applications Research Community) von Intel. Diese hat zum Ziel, die Entwicklung von Software und Anwendungen der nächsten Generation für Mehrkernprozessoren, also paralleles Programmieren, zu beschleunigen. Aktuell gehören der Initiative weltweit über 50 Forschungseinrichtungen mit mehr als 100 Projekten an.
„Wir verstehen den IKU 2010 als Würdigung unserer umfangreichen Forschungsaktivitäten in Deutschland“, betont Sebastian Steibl, Director Intel Labs Braunschweig. „Seit vielen Jahren investieren die Intel Labs in die Forschung zu Energieeffizienz und Umweltverträglichkeit – Green IT ist dabei einer unserer wichtigsten Schwerpunkte. Mein Dank geht deshalb insbesondere an die Forscher der Intel Labs in Braunschweig, die wesentlich an der Entwicklung des SCC mitgewirkt haben. Darüber hinaus möchte ich mich bei den Mitgliedern der MARC-Initiative bedanken. Denn erst die Zusammenarbeit mit Forschern aus der Industrie und Universitäten macht es möglich, parallele Software der nächsten Generation mit dem Forschungsmikroprozessor zu erforschen. Und um auch den Forschernachwuchs zu fördern, verdoppeln wir das IKU Preisgeld, um Studierende im Rahmen des Deutschlandstipendiums der Bundesregierung zu unterstützen.“
Über eine monatliche Finanzspritze von Intel und Bund dürfen sich über 25 Studierende freuen. Jeder Stipendiat erhält 300 Euro monatlich. Davon trägt die Hälfte das Bundesbildungsministerium, die andere Hälfte kommt von Intel.
Um den Wirtschafts- und Forschungsstandort Deutschland zu stärken, engagiert sich Intel mit der Intel Bildungsinitiative für die naturwissenschaftlich-technische Bildung an Hochschulen. Professoren wie Studenten werden bei der Erforschung von innovativen Technologien unterstützt, die für die Zukunft von Bedeutung sind und nachhaltiges Wachstum hervorbringen können. Im Rahmen der Bildungsinitiative werden Forschungsprojekte unterstützt, Stipendien und Praktikumsplätze vergeben, Laboratorien ausgestattet und Gastprofessuren finanziert. Zudem fördert die Intel Bildungsinitiative Unternehmertum. Weitere Informationen zur Intel Bildungsinitiative unter www.intel.de/Education.

Das Deutschlandstipendium: Gemeinsam Talente fördern
Das Deutschlandstipendium startet zum Sommersemester 2011 an deutschen Hochschulen und ist ein Bündnis aus zivilgesellschaftlichem Engagement sowie staatlicher Förderung durch den Bund. Im Rahmen des Förderprogramms legt der Bund unter anderem für jeden Euro, der seitens Unternehmen oder Privatpersonen gespendet wird, einen weiteren Euro dazu. Ziel des Förderprogramms ist es, talentierten Nachwuchs in Deutschland gezielt zu fördern und die Attraktivität des Wissenschafts- und Hochschulstandorts Deutschland zu erhöhen. Weitere Informationen zum Deutschlandstipendium finden sich unter http://www.deutschland-stipendium.de/.


Web: http://www.deutschland-stipendium.de/


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Marie-Kristin Mehlitz (Tel.: 0911 - 47 49 50), verantwortlich.

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