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Wachstumsmotor brummt in den USA und in China

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In Deutschland gerät er immer mehr ins Stottern – Mittelstand stellt die Signale auf „Gelb“ und wartet ab


Bonn/Düsseldorf – Die wirtschaftliche Entwicklung in den USA, China und dem übrigen asiatischen Wirtschaftsraum gleicht zur Zeit einem Sturm. Kräftiges Wachstum von fünf Prozent in diesem Jahr. Dies ist ein Prozentpunkt mehr als im Vorjahr. In Deutschland weht jedoch nur ein laues Lüftchen. Das Herbstgutachten der sechs führenden Wirtschaftsinstitute prognostiziert für das Jahr 2005 magere 1,5 Prozent. Im Fachdienst Erfolg der Düsseldorfer Unternehmensgruppe Investor und Treuhand http://www.investor-treuhand.de warnt der mittelständische Unternehmer Mario Ohoven deshalb: „Die Signale im Mittelstand stehen auf Gelb. Die Unternehmen warten ab. Denn investieren kann ein Unternehmen nur, wenn es Gewinne erwirtschaftet. Dies ist jedoch gegenwärtig im deutschen Mittelstand nicht der Fall, zumal die aktuellen Vorgänge bei Opel und KarstadtQuelle die Stimmung der Konsumenten eher noch drücken.“

Mit Sorgen betrachtet Ohoven insbesondere die Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt. Mit dem jetzigen schlappen Wirtschaftswachstum sei kein Rückgang der Arbeitslosenzahlen zu erwarten; eher eine Bewegung hin zu der magischen 5-Millionen-Grenze. Bereits gegenüber dem Expresse http://www.express.de hatte der Düsseldorfer Geschäftsmann gewarnt, die Wirtschaft müsse um mindestens zwei Prozent wachsen, damit der „Jobmotor überhaupt anspringt“. Ein höheres Wirtschaftswachstum müsse auch in Deutschland als Ziel definiert werden. Nötig sei eine radikale Senkung der Lohnzusatzkosten. „Wenn weiterhin Stillstand herrscht und Status-Quo-Denken, dann kann es mit Deutschland nicht aufwärts gehen. Bleibt alles beim Alten, dann wird selbst das jetzt prophezeite Wachstum von 1,5 Prozent allenfalls Wunschdenken“, so Ohoven.

Andere Länder machen es vor. Der Wachstumsmotor brummt, wenn die Rahmenbedingungen stimmen. In Deutschland stottert er, weil es Unternehmern schwer gemacht wird, zu investieren und neue Jobs zu schaffen. Die Weltwirtschaft wächst in diesem Jahr immerhin um rund fünf Prozent. Das ist der stärkste Anstieg seit zehn Jahren. In den USA könnten es im nächsten Jahr vier Prozent werden. Und in China gibt es eine orkanartige Entwicklung: Mit zehn Prozent Plus bei der Wirtschaftsleistung liegt das „Reich der Mitte“ ganz vorn.


Web: http://www.investor-treuhand.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Ansgar Lange, verantwortlich.

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