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Smarte Beziehung: Trend Micro wird "Premier Business Partner" von IBM

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Trend Micro Enterprise Protection Platform integriert in IBM Tivoli Endpoint Manager


Trend Micro hat den Status des ?Premier Business Partner? von IBM erhalten, die höchste Stufe des dreistufigen Partnerprogramms. Sie wird Unternehmen verliehen, die eng und erfolgreich mit IBM kooperieren und gemeinsam innovative Lösungen erarbeiten. IBM wiederum nimmt im ?Affinity?-Partnerprogramm von Trend Micro den Rang eines ?Alliance Partner? ein.

Hallbergmoos, 24. März 2011. Trend Micro hat den Status des "Premier Business Partner" von IBM erhalten, die höchste Stufe des dreistufigen Partnerprogramms. Sie wird Unternehmen verliehen, die eng und erfolgreich mit IBM kooperieren und gemeinsam innovative Lösungen erarbeiten. IBM wiederum nimmt im "Affinity"-Partnerprogramm von Trend Micro den Rang eines "Alliance Partner" ein.

Eine der zentralen Anforderungen aus Unternehmenssicht ist es, eine höhere Transparenz in die Endgeräteverwaltung zu bringen. Nun ist es möglich, die Sicherheit dieser Endgeräte mittels einer zentralen, skalierbaren Management-Infrastruktur zu steuern - dank der Integration der "Trend Micro Enterprise Protection Platform", einer für Großkunden ausgelegten Weiterentwicklung von "Trend Micro OfficeScan", in den unlängst vorgestellten "IBM Tivoli Endpoint Manager". Diese IBM-Lösung für die Endgeräteverwaltung sorgt für mehr Sicherheit von PCs, Laptops und Point-of-Sales-Geräten wie etwa Bankautomaten oder Verkaufsterminals.
Mit dem neuen kombinierten Angebot steht nun die branchenweit einzige vollständig integrierte Management- und Sicherheits-Lösung für Endgeräte bereit. Sie unterstützt speziell die verteilten, per Fernzugriff angebundenen sowie nicht permanent angeschlossenen Geräte - und zwar mehr als 100.000 Stück über einen einzigen Management-Server. Dabei erlaubt es die Struktur, eine Verteilung von Befehlen, Programbestandteilen bis hin zu Betriebssystem-Patches (optional), selbst bei dieser hohen Anzahl von Maschinen innerhalb kürzester Zeit auszuführen. So kann beispielsweise die Dauer für das Ausrollen der neuen Anti-Malware-Lösung auf Stunden bis Tage gesenkt werden, im Gegensatz zu Wochen bis Monaten. Erweiterbare Funktionen wie die "Intrusion Defense Firewall" sowie der Integration der Virtual-Desktop-Infrastrukturen werden ebenfalls innerhalb weniger Wochen verfügbar sein.

Über IBM
IBM gehört mit einem Umsatz von 99,9 Milliarden US-Dollar im Jahr 2010 zu den weltweit größten Anbietern im Bereich Informationstechnologie (Hardware, Software und Services) und B2B-Lösungen. Das Unternehmen beschäftigt derzeit knapp 400.000 Mitarbeiter und ist in über 170 Ländern aktiv. Das Lösungsportfolio der IBM reicht vom Supercomputer über Software und Dienstleistungen, inklusive Beratungsleistungen, bis zur Finanzierung. In weltweit aufgestellten Teams und in Zusammenarbeit mit rund 100.000 Geschäftspartnern unterstützt IBM Kunden unterschiedlichster Größe bei Projekten auch über nationale Grenzen hinweg und entwickelt gleichzeitig individuelle und flexibel finanzierbare Lösungen. Mit einer auf Kernkompetenzen ausgerichteten Konzernstruktur positioniert sich IBM klar im Markt und unterstreicht gleichzeitig ihr Selbstverständnis als global integriertes Unternehmen mit einem langfristigen und nachhaltigen Wachstumsmodell. Strukturell gliedert sich die IBM in Deutschland entlang der Wertschöpfungskette in die Kompetenzfelder 'Research & Development', 'Sales & Consulting', 'Solutions & Services' sowie 'Management & Support'. Mit einem auf die Kunden und deren Wertschöpfung zugeschnittenen Vertrieb bündelt das Unternehmen seine Industrie- und Lösungsexpertise, wobei die Geschäftsbereiche regional und nach Branchen strukturiert sind. Der Kunde profitiert von spezialisierten Teams mit umfassendem Branchenwissen und einer durchgängigen Betreuung durch Ansprechpartner direkt vor Ort.
Weitere Informationen zu IBM sind verfügbar unter http://www.ibm.de.



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