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Keylogging-Kategorie von Websense schützt Surfer vor Daten-Diebstahl

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München, 9. November 2004 - Mit der neuen Keylogging-Kategorie bietet Websense Unternehmen und ihren Mitarbeitern einen wirksamen Schutz vor dem Ausspähen persönlicher Daten.

Ab sofort bekämpft Websense, der weltweit führende Anbieter von Softwarelösungen für das Management von Internetzugängen und Applikationen am Arbeitsplatz, mit einem neuen Keylogging-Internetfilter den Diebstahl vertraulicher Daten. Die Software blockiert den Zugang zu bestimmten URLs beziehungsweise Applikationen. Sie verhindert damit, dass Angreifer über das Internet Tastatureingaben aufzeichnen, etwa beim Eintippen von Passwörtern oder PIN- und Kreditkartennummern, und diese Informationen für kriminelle Aktivitäten ausnutzen.

„Keylogging-Applikationen zeichnen Tastaturanschläge und einzelne Bildschirminhalte auf, so dass diese später zur Rekonstruktion von Benutzeraktivitäten verwendet werden können", sagt Peter Firstbrook, Program Director bei der Meta Group. „Solche Programme sind enorm gefährlich, denn sie sind in der Lage, Passwörter und vertrauliche Informationen zu entwenden, mit denen dann ein ungehinderter Zugang zu Computersystemen und Dateien in Unternehmen möglich ist. Einigen Firmen sind auf diese Weise bereits wichtige Unternehmensdaten abhanden gekommen. So beklagte beispielsweise ein Softwareunternehmen einen spürbaren Umsatzverlust, als ihm durch Keylogger Source Code eines neuen Computerspiels gestohlen und anschließend im Internet veröffentlicht wurde."

Im Web kursieren zur Zeit Hunderte von frei verfügbaren Keylogging-Applikationen, die beispielsweise das Surfverhalten von Benutzern protokollieren. Dazu kommen weitere speziell entwickelte Programme, die sich als besonders gefährliche Variante direkt auf Computerarbeitsplätzen einnisten. Sie spähen persönliche und vertrauliche Angaben von Anwendern aus. In seinen Websense Security Labs analysiert Websense fortlaufend solche Programme und erfasst die URLs, von denen aus die Angriffe verbreitet werden, in der Websense Master-Datenbank. Anwender, die bereits die Websense Security Premium Gruppe oder den Websense Client Policy Manager im Einsatz haben, erhalten automatisch ein Datenbank-Update mit der neuen Kategorie und können damit auch sofort den Zugriff auf solche Seiten verhindern. Ergänzt um das kostenpflichtige Real-Time Security Update von Websense Enterprise v5.5 ist sogar eine Aktualisierung der Datenbank in Echtzeit möglich.

„Um an vertrauliche Informationen zu gelangen, gehen Hacker mit immer größerer krimineller Energie zu Werke", erläutert Michael Kretschmer, Regional Director Central Europe bei Websense. „Viele Keylogger werden allerdings erst dann aktiv, wenn Anwender Webseiten mit Keylogging-Applikationen oder anderem bösartigem Programmcode aufsuchen. Können Unternehmen den Zugang zu solchen URLs verhindern, reduzieren sie die Gefahr von unrechtmässigen Zugriffen und zugleich ganz massiv die Risiken gefährlicher Betrugsversuche aus dem Web."

Die neue Websense Enterprise Keylogging-Kategorie ergänzt an entscheidender Stelle das vollständig integrierte, umfassende Sicherheitskonzept von Websense. Das Unternehmen bietet ein mehrschichtiges Schutzkonzept zur Abwehr von Spyware, Keyloggern, Trojanern, Würmern und Phishing-Attacken. Durch die Installation der Websense Enterprise Software am Internet-Gateway, auf Netzwerkebene sowie an Desktop- und Notebook-Arbeitsplätzen schafft Websense die Voraussetzungen für das sichere Management von Internetzugängen.

Diese Presseinformation kann auch im Web unter www.pr-com.de abgerufen werden

Über Websense:

Websense (Nasdaq: WBSN) mit Hauptsitz in San Diego, Kalifornien, ist der weltweit führende Anbieter von Softwarelösungen für das umfassende Management von Internetzugängen und Applikationen am Arbeitsplatz (Employee Internet Management = EIM). Mit der Websense Enterprise Software können Unternehmen die Nutzung vorhandener Ressourcen optimieren und gleichzeitig hoch wirksame Maßnahmen zur Abwehr der ständig zunehmenden Bedrohungen aus dem Internet wie Viren, Spyware und bösartigem Code (Mobile Malicious Code), importiert durch unkontrollierte Nutzung von Instant Messaging und P2P-Anwendungen, ergreifen. Durch die Festlegung und Kontrolle klarer Richtlinien am Internet-Gateway, auf Netzwerkebene und an den einzelnen Arbeitsplätzen schafft die Websense Enterprise(r) Software die Voraussetzungen für eine sichere, effektive Nutzung der Infrastruktur, der vorhandenen Netzwerkbandbreite, für mehr rechtliche Sicherheit bei potenziellem Missbrauch und eine erhöhte Produktivität. Websense wird weltweit in mehr als 22.800 Unternehmen genutzt, die insgesamt über 17,9 Millionen Lizenzen von Websense Enterprise einsetzen. In Deutschland sitzt Websense in München. Weitere Informationen: www.websense.de.

Pressekontakte:

Websense GmbH
Michael Kretschmer
Regional Director Central Europe
Leopoldstraße 244
D-80807 München
Tel. 089-24445-4005
Fax 089-24445-1200
mkretschmer@websense.com
www.websense.de

PR-COM GmbH
Manuela Schwaiger
Account Manager
Sonnenstraße 25
D-80331 München
Tel. 089-59997-801
Fax 089-59997-999
manuela.schwaiger@pr-com.de
www.pr-com.de





Web: http://www.websense.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Ulrike Glogger, verantwortlich.

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