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Von der Fachkraft zur Führungskraft

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- gestern noch Kollege und heute verantwortliche Führungskraft -


Gute Fachkräfte sind nicht zwingend gute Führungskräfte oder umgekehrt. Fachkräfte haben aufgrund ihrer Ausbildung und Berufserfahrung eine hohe spezialisierte Fachkompetenz und

o verfügen über fundiertes Spezialwissen
o sind geschickt und sattelfest in ihrem „handwerklichen Können“
o lösen Aufgaben fachgerecht und routiniert

Von einer Führungskraft aber werden Fähigkeiten verlangt, die etwas mit dem „Überbau“ des Ganzen zu tun haben. In dieser Verantwortungssituation ist nicht nur dafür zu sorgen, dass „das Fahrzeug optimal läuft“, sondern auch zu entscheiden, welches Ziel mit welchen Mitteln angesteuert werden soll.

Dazu gehören:

- Visionen, Mitteleinsatz und Zielerreichung
- Entscheidungsfreude und Motivationsfähigkeit
- Empathie, Konsequenz und Durchhaltevermögen
- Führungsstärke bei der Realisierung unternehmerischer Ziele

In einer Führungsposition werden zudem Einflussgrößen spürbar, die eine erhebliche Wirkung auf das persönliche Wohlbefinden und den Erfolg der verantwortlichen Person ausüben, ohne dass diese von ihr mittel- oder unmittelbar beeinflusst werden können. Ein ungeeigneter Umgang mit diesen externen Einflussgrößen kann rasch zum Stolperstein werden.

Es sind z.B.:

- Erwartungen von Vorgesetzten und Kollegen
- Missgunst und Konkurrenzkampf unter Gleichen
- Äußerer Druck (Medien, Eigentümer, Aktionäre, …)
- Eigene Erwartungen und Wünsche
- Druck und Einsamkeit in der Verantwortung


Gerade Menschen, die ganz frisch den Sprung von der Fachkraft zur Führungskraft vollzogen haben, sind diesbezüglich stark gefährdet. Aufgrund ihrer fachlichen Stärken erwartet das Umfeld ebenso wie der Betroffene selbst die gleichen Erfolge auch in der Funktion als Führungskraft. Hier aber weht ganz plötzlich ein anderer Wind.

Führungs- oder Managementkompetenz können jedoch die wenigsten aus dem Ärmel schütteln. Misserfolge und Konflikte (innere wie äußere) sind ungerufene, aber häufige Begleiterscheinungen auf der Karriereleiter; sie zu meistern und in Erfolg umzumünzen, sind Chance und Pflicht zugleich auf dem Weg nach oben. Die Schnelllebigkeit der Wirtschaftswelt macht es dabei vor allen den jungen Nachwuchskräften nicht leichter. Für eine solide Einarbeitung bleibt meist wenig Zeit und die Anforderungen des Alltags lassen keinen Freiraum für lange Akklimatisierungsphasen.

Führungskräfte sind jedoch umso eher und schneller den neuen Aufgaben gewachsen, je ausgeprägter ihr Zugriff auf ihre inneren Ressourcen und Resilienzfaktoren ist. Die Fähigkeit zu situativ richtiger Aktion und Reaktion, die Kenntnis eigener Stärken und Talente, eine hohe Eigenmotivation und Kreativität sind wichtige Begleitfaktoren, die man besitzen und ausbauen sollte.

In Seminaren und Weiterbildungsmaßnahmen wird schwerpunktmäßig das eher kognitive Handwerkszeug vermittelt. Die emotionale Persönlichkeitsentwicklung aber ist das notwendige Fundament, damit die Führungskraft die „handwerklichen“ Fähigkeiten entsprechend zur Entfaltung bringen kann. Wer innerlich gefestigt und sicher ist, hat den Kopf frei, Management und Führung rasch zu lernen und erfolgreich zu sein – für sich und das Unternehmen.
Persönlichkeitscoaching bringt angehende Führungskräfte und „Alte Hasen“ zielorientiert auf „Betriebstemperatur“. Je rascher sie ihren persönlichen Wirkungsgrad erreichen, umso profitabler fürs Unternehmen. Egal ob Karriereschritt oder Jobwechsel, hier lohnt sich jeder investierte Euro.


Nachhaltiges Personalmanagement sollte daher zwingend die Persönlichkeitsentwicklung des Einzelnen mit einschließen. Sie bringt dem Betreffenden die notwendige Ruhe und Energie für Leistungswillen und Vitalität. Kreativität, Eigenmotivation und Selbstorganisation folgen danach fast schon automatisch in der gleichen Spur. Souveränität kann nur von innen heraus entwickelt werden. Sie ist Sicherheit im Sturm der beruflichen Anforderungen.


Dr. Batton Coaching
www.battoncoaching.de


Web: http://www.battoncoaching.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Dr. Andreas Batton, verantwortlich.

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