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Großer Lauschangriff aus dem Web: Wie erkennt man Spyware auf dem PC?

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Aladdin bietet mit eSafe nicht nur eine Lösung gegen die Spyware-Problematik sondern zeigt auch auf, wie Anwender erkennen können, ob ihr Rechner bereits befallen ist


München, 14. Januar 2005 – IDC stuft Spyware als viertgrößte Gefahr für die Netzwerk-Sicherheit ein, noch vor Spam und Cyber-Terrorismus. Der Sicherheitsspezialist Aladdin Knowledge Systems (NASDAQ: ALDN) gibt Anwendern nun Kriterien zur Hand, mit denen sie erkennen können, ob ihr Rechner bereits befallen ist.

Legale Aspekte von Spyware

Als Spyware wird Software bezeichnet, die persönliche Daten des Benutzers ohne dessen Wissen oder gar Zustimmung an den Hersteller der Software oder an Dritte sendet – während gleichzeitig die Aktivitäten des Browsers beeinträchtigt werden. Meist dienen die Programme dazu, das Surf-Verhalten im Internet zu analysieren, um gezielt Werbebanner oder Popups einzublenden, die den Interessen des Benutzers angepasst sind. Spyware gelangt häufig im Paket mit interessanten Programmen auf den Rechner des Anwenders, deren Installation der Anwender explizit zugestimmt hat. Aus diesem Grund lässt sie sich nicht genauso bekämpfen wie Viren. So kann ein Anti-Viren-Softwareanbieter beispielsweise einen Virus entfernen, ohne den Benutzer überhaupt davon in Kenntnis zu setzen. Dass er dann allerdings auch ein Programm löscht, dessen Installation der Anwender vorher selbst zugestimmt hat, macht die Sache rechtlich problematisch. Hinzu kommt, dass zahlreiche Spyware-Programme nicht gegen das Gesetz verstoßen.

Typische Indizien für Spyware-Befall

Anwender können jedoch in Erfahrung bringen, ob Spyware oder Adware auf ihr System gelangt ist und entsprechend reagieren. Die folgenden typischen Symptome treten auf, wenn ein System bereits infiziert ist:
1. Unverhältnismäßig viele Pop-up-Fenster werden geöffnet, selbst wenn Pop-up-Blocker im Einsatz sind.
2. Es erfolgt eine automatische Weiterleitung auf andere Webseiten, die gewünschte Seite wird vom Browser jedoch nicht geöffnet. Dies kann ein Dauerzustand sein, aber genauso nur gelegentlich auftreten.
3. Neue Symbolleisten, Menüs oder Schaltflächen werden dem Browser hinzugefügt, die der Anwender nicht selbst installiert hat.
4. Die Startseite des Browsers ist nicht mehr die vom Anwender eingestellte und lässt sich auch nicht effektiv ändern.
5. Die Standardeinstellung für Suchmaschinen wurde geändert. Wird eine gesuchte Seite nicht gefunden, so wird der Anwender auf unbekannte Suchseiten weitergeleitet, die extrem Marketing-lastig sind.
6. Neue Symbole und Applikationen erscheinen auf der Taskleiste, ohne dass der Anwender etwas installiert hätte. Häufig handelt es sich um eine Uhrzeit- und Wetteranzeige.
7. Neue Links und Ordner werden automatisch den Favoriten hinzugefügt.
8. Eine große Zahl zusätzlicher Hyperlinks wird in allen besuchten Websites angezeigt, manchmal verschiedenfarbig unterstrichen, hervorgehoben etc.
9. Eine erheblich höhere Netzwerkaktivität ist zu beobachten, selbst wenn das System eigentlich im Leerlauf sein sollte.
10. Eine signifikant beeinträchtigte Rechnerleistung, wie z.B. lange Wartezeiten beim Hochfahren, Anmelden oder generell beim Ausführen von Befehlen, tritt auf.
11. Unbekannte Dialogfelder, die nicht von Microsoft, sondern von anderen Anwendungen, die der Anwender nicht installiert hat, stammen, fordern den Anwender zu merkwürdigen Eingaben auf.
12. Neue Modem-Einwählverbindungen zu teuren Internetverbindungen werden im System angezeigt. Das Modem verbindet sich ohne Aufforderung, die Telefonrechnung hält unangenehme Überraschungen bereit.
13. Systemabstürze sowie eine eingeschränkte Funktionalität von Anwendungen und unerklärliche Fehlermeldungen häufen sich.


Aladdin Knowledge Systems Germany
Die in Germering bei München ansässige Aladdin Knowledge Systems (Deutschland) GmbH ist ein High-Tech-Unternehmen mit 60 Mitarbeitern. Aladdin zählt zu den weltweit führenden Anbietern im Bereich IT-Security und entwickelt und vertreibt auf Hard- und Software basierende Produkte und Komplettlösungen für die Bereiche Software Digital Rights Management (DRM) und Internet-Sicherheit. Für den Software- und Lizenzschutz, auch für den sicheren Softwarevertrieb per Internet, bietet Aladdin die HASP® SW-DRM Produktpalette (beinhaltet: HASP HL, HASP SL, HASP TT, HASP DocSeal und Hardlock®). eSafe® ist eine umfassende Schutz-Software zur Abwehr von Viren und Vandalen-Programmen aus dem Internet und eTokenTM ist eine „readerless“
USB-Smartcard für starke Zwei-Faktor Authentisierung sowie sicheren PC- und Web-Zugriffsschutz. Das Unternehmen ist eine 100%ige Tochter der Aladdin Knowledge Systems Ltd. in Tel Aviv/Israel. Aladdin Knowledge Systems Ltd. unterhält zehn internationale Niederlassungen und ein Vertriebsnetz mit mehr als 50 Distributoren.

Weitere Informationen unter http://www.aladdin.de

Pressekontakt:

Aladdin Knowledge Systems Germany
Wolfram Dorfner/Stefan Schwarz
Gabriele-Münter-Str. 1
82110 Germering
Tel.: (089) 89 42 21-0
Fax: (089) 89 42 21-40
wdorfner@aladdin.de
sschwarz@aladdin.de


Harvard Public Relations
Petra Pflüger/
Alexandra Maiberger
Westendstraße 193-195
80686 München
Tel.: (089) 53 29 57-0
Fax: (089) 53 29 57-888
p.pflueger@harvard.de
a.maiberger@harvard.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Selma Kasimay, verantwortlich.

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