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Websense: Zahl der Phishingseiten steigt um 50 Prozent in nur einem Monat

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München, 2. März 2005 - Den Angaben der Anti-Phishing Working Group zufolge hat es im Januar dieses Jahres einen sprunghaften Anstieg der Phishingseiten gegeben. Insgesamt haben die Websense Security Labs, die diese Daten ermitteln, 2.560 aktive Seiten gezählt - das sind rund 50% mehr als noch im Dezember.

Die Zahl der aktiven Phishingseiten hat mit 2.560 im Januar 2005 einen neuen Höchststand erreicht. Seit Juli letzten Jahres ergab sich somit monatlich eine durchschnittliche Steigerungsrate von 28%.

Die Websense Security Labs haben im Januar zudem einen deutlichen Trend zum so genannten Cross-Site-Scripting beobachtet. Damit werden URLs von echten Webseiten über einen Redirect zu gefälschten umgeleitet. Bei einer Reihe von Attacken setzen die Angreifer den Analysen der Websense Security Labs zufolge eine Kombination aus E-Mails, Instant Messaging und Redirects ein. Zudem stieg die Zahl der Phishingseiten, die nicht auf Port-80-Servern gehostet werden, auf nahezu zehn Prozent. Die Verwendung alternativer Ports ist eine von Phishingseiten verwendete Taktik, um Webfiltern „auszuweichen".

Vorrangiges Ziel der Phishing-Attacken war im Januar mit 80% der Finanzdienstleistungsbereich, gefolgt von Internet-Service-Providern mit 11% und der Retail-Branche (beispielsweise eBay) mit 6%. Im Januar betrug die durchschnittliche Lebensdauer einer Phishing-Seite 5,8 Tage.

Ausführliche Details des Januar-Reports der Anti-Phishing Working Group sind verfügbar unter: http://www.antiphishing.org/.

Diese Presseinformation kann auch im Web unter www.pr-com.de abgerufen werden

Über Websense:

Websense (Nasdaq: WBSN) mit Hauptsitz in San Diego, Kalifornien, ist der weltweit führende Anbieter von Softwarelösungen für das umfassende Management von Internetzugängen und Applikationen am Arbeitsplatz (Employee Internet Management = EIM). Mit der Websense Enterprise Software können Unternehmen die Nutzung vorhandener Ressourcen optimieren und gleichzeitig hoch wirksame Maßnahmen zur Abwehr der ständig zunehmenden Bedrohungen aus dem Internet wie Viren, Spyware und bösartigem Code (Mobile Malicious Code), importiert durch unkontrollierte Nutzung von Instant Messaging und P2P-Anwendungen, ergreifen. Durch die Festlegung und Kontrolle klarer Richtlinien am Internet-Gateway, auf Netzwerkebene und an den einzelnen Arbeitsplätzen schafft die Websense Enterprise Software die Voraussetzungen für eine sichere, effektive Nutzung der Infrastruktur, der vorhandenen Netzwerkbandbreite, für mehr rechtliche Sicherheit bei potenziellem Missbrauch und eine erhöhte Produktivität. Websense wird weltweit in mehr als 24.000 Unternehmen genutzt, die insgesamt über 18,5 Millionen Lizenzen von Websense Enterprise einsetzen. In Deutschland sitzt Websense in München. Weitere Informationen: www.websense.de.

Pressekontakte:

Websense GmbH
Michael Kretschmer
Regional Director Central Europe
Leopoldstraße 244
D-80807 München
Tel. 089-24445-4005
Fax 089-24445-1200
mkretschmer@websense.com
www.websense.de

PR-COM GmbH
Manuela Schwaiger
Account Manager
Sonnenstraße 25
D-80331 München
Tel. 089-59997-801
Fax 089-59997-999
manuela.schwaiger@pr-com.de
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Web: http://www.websense.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Ulrike Glogger, verantwortlich.

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