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Die alte Telefonanlage hat ausgedient

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Der technische Fortschritt ist nicht mehr aufzuhalten, so wird es seit Jahren in den Medien suggeriert. Google, Facebook und Apple haben auch das Verhalten der Benutzer stark beeinflusst. ...

Der technische Fortschritt ist nicht mehr aufzuhalten, so wird es seit Jahren in den Medien suggeriert.

Google, Facebook und Apple haben auch das Verhalten der Benutzer stark beeinflusst. Beispielsweise im Mobilfunksektor genügt es nicht mehr, wenn das Handy "nur" noch telefonieren und SMS verschicken kann. Funktionsreiche Apps (kleine Programme speziell für das Handy) gehören mittlerweile beim Business-Anwender zum Standard.

Was allerdings noch immer nicht alle Anwender wissen, dass der technologische Wandel auch im "klassischen" Telefonsegment stattfindet. Längst bestehen kluge Alternativen zur klassischen Telefonanlage, die vorwiegend im Keller platziert ist und an lange Leasing-/Wartungslaufzeiten gebunden ist. Die neuen "virtuellen" Telefonanlagen sind in die "Cloud", also ins Internet verlagert.

Die Vorteile von Web-TK-Anlagen lassen sich schnell zusammenfassen: Keine stationäre Anlage muss gekauft werden, Anschlussgebühren entfallen, Laufzeitverträge - auch für die Wartung - werden überflüssig. Die Kosten sind netzintern frei und beispielsweise bei www.placetel.de bei 1 bis 1,9 Cent die Minute. Benötigt wird nur ein DSL-Anschluss und schon kann das Telefonieren losgehen.

Wer mit Internet-Telefonie schlechte Erfahrungen gemacht hat, sollte wissen, dass die "Kinderkrankheiten" von Laufzeiteffekten (Echo, Hall, schlechte Gesprächsqualität) im Laufe der Entwicklung ausgemerzt wurden. Mittlerweile werden höchste Qualität und stabile Leitungen gewährleistet. Um die DSL-Bandbreite kümmert man sich selbst, um die exakte Einstellung der Anbieter. Dem entsprechend bleibt das für den Nutzer einfach und unkompliziert - und günstig noch dazu. Professionelle TK-Anlagen fangen zum Beispiel bei www.placetel.de schon bei 0,00 Euro Grundgebühr an.

Features für den täglichen Business-Bedarf

Auch technisch bietet eine virtuelle TK-Anlage eine einfache Handhabung und neue nützliche Funktionen. Über das Web-Interface kann die Telefonanlage und alle Funktionen einfach verwaltet werden.

Ein sinnvolles Feature ist zum Beispiel die Integration von Smartphones. Wer kennt das nicht? Man hat kurzfristig einen wichtigen Termin außer Haus und erwartet einen Anruf. Innerhalb weniger Klicks kann das Smartphone (z.B. das iPhone) in die Telefonanlage integriert werden und man ist über die eigene Bürorufnummer auch außerhalb der Geschäftsräume erreichbar.

Was bei mancher ISDN-Anlage nur als teures Extra oder gar nicht erhältlich ist, bekommt der Anwender virtueller TK-Anlagen oft serienmäßig

Die Erreichbarkeit ist ein entscheidendes Leistungsmerkmal der virtuellen Telefonanlage. Die Funktion "Parallel Ringing" ermöglicht bei einem Anruf das zeitgleiche Klingeln auf mehreren Endgeräten.Voicemail-Nachrichten bekommt man als E-Mail mit MP3-Dateianhang gesendet - die man nicht nur am Büro-Schreibtisch, sondern überall anhören kann. Anrufen kann man nicht nur vom Büro-Telefon aus, es wird auch unterwegs von Outlook oder via Skype möglich.

Ortsvorwahl mitnehmen? Sind mehrere Anschlüsse möglich?

Gute Anbieter bieten standardmäßig einen vollwertigen Telefonanschluss als auch die passenden Ortsnetzrufnummern aus einer Hand. Die eigene Rufnummer kann von anderen Anbietern, wie der Deutschen Telekom oder Vodafone, ohne Zusatzkosten mitgenommen werden. Eine unbegrenzte Rufnummernanzahl ist weiterhin reizvoll und erlaubt es, dass die Telefonanlage mit dem Business zusammen wachsen kann.

Warum bloß diese Scheu vor einem Wechsel?

Sicherlich sind es Vorurteile über vergangene Qualitätsschwächen und Mythen, dass nur die stationäre TK-Anlage eine sichere Alternative ist. Dabei spielen virtuelle Telefonanlagen qualitativ mittlerweile in der gleichen Liga wie stationäre Anlagen.
Auch die Telefonriesen müssen sich Gedanken machen, wie sie das jahrzehntelange Geschäftsmodell der Telefonanlagen aufrechterhalten. Wer sich aber genauer informiert und von alten Vorurteilen löst, kann sich seine eigene Meinung bilden und sehen, dass der Wandel eben auch die ISDN-Anlage längst eingeholt, wenn nicht sogar überholt hat.

Fazit: Selbst informieren ist die beste Wahl und seine eigene Meinung bilden. Und dann sehen, dass der Fortschritt mittlerweile auch bei verstaubten TK-Anlagen im Keller angekommen ist.


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