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Bereits 5. Helios Klinikum entscheidet sich für VEPRO

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Pfungstadt, 17.03.2005 – Nach den Helios Kliniken Grebenhein, Volkach, Bad Nauheim und Berlin-Buch wird in den nächsten Wochen auch das bislang noch komplett analog arbeitende Helios Klinikum Müllheim (Breisgau) mit einem VEPRO PACS und dem VEPRO Workflow Manager (RIS) ausgestattet. Diese Entscheidung für VEPRO fiel aufgrund des bandbreitigen Lösungsangebotes und der erfolgreichen Zusammenarbeit mit vier weiteren Helios Kliniken einfach. Denn die bestehenden Helios Kunden attestieren VEPRO die beste Lösung für ihre individuellen Anforderungen wie dem integrierten Workflow Manager und einem PACS mit einer einzigen klinikweiten Bedienoberfläche (Graphical User Interface), mit der alle Fachabteilungen auf Bild- und Befunddaten Zugriff haben.

Insgesamt acht verschiedene Fachabteilungen, darunter Radiologie, Chirurgie und Endoskopie, werden mit allen vorhandenen Modalitäten, analog wie digital, an das VEPRO PACS angebunden und auch das vorhandene Krankenhaus-Informations-System (KIS) von Laufenberg wird mit eingebunden. Im Helios Klinikum Müllheim entschied man sich anstatt eines aufwendigen RIS Systems dafür den VEPRO Workflow Manager einzusetzen, der für Terminplanung und auch für die Bereitstellung der DICOM Worklist sowie die Dokumentation der Untersuchungen im Röntgenbuch agiert. Eine Reihe von Non-DICOM Modalitäten wie Ultraschall, chirurgische Bildverstärker u.a. werden über eine Diagnosestation mit zusätzlichem A/D Wandler integriert. Auch diese Non-DICOM Modalitäten werden mit der DICOM Worklist ausgestattet. Somit ist ein einheitlicher Workflow für das gesamte Klinikum gewährleistet. Neben der Verwendung als vollwertige Befundstation ist man so in der Lage gleichzeitig Bilder oder Filmsequenzen in diagnostischer Qualität zu akquirieren und ins PACS Archiv zu übernehmen. Im VEPRO PACS wird die strikte Importierung aller Daten in den DICOM 3.0 Standard vollzogen und damit eine homogene und einheitliche Archiv- und Dateistruktur erreicht.

In der Endoskopie kommt das von der RICHARD WOLF GmbH und der VEPRO AG entwickelte innovative Komplett-OP-Konzept „CORE“ (complete operating room endoscopy) zum Einsatz. Dieses OP-System mit integriertem Bildmanagement erfüllt alle Bedürfnisse des Chirurgen an effiziente und beschleunigte Arbeitsabläufe in der modernen Endoskopie. Dazu werden die einzelnen Geräte im OP-Bereich nahtlos zu einem System miteinander vernetzt. Mittels hochmodernen Steuerungsmöglichkeiten über ein Bedienpanel als auch einer sprecherunabhängigen Sprachsteuerung ermöglicht CORE eine einfache Kontrolle über das gesamte OP-System. Ob Licht, Kamera, Computer oder OP-Tisch, die Bedienung von Geräten und Software ist sowohl aus dem unsterilen als auch aus dem sterilen Bereich - und damit direkt von dem operierenden Arzt selbst - möglich.

Ausgehend von Workstations zur Bildakquisition, -verarbeitung und -archivierung bis hin zu hochmodernen Server-, Netzwerk- und Telekommunikationslösungen wird bei CORE das komplette Patientenbild- und Dokumentenmanagement von VEPRO realisiert. Mit dem integrierten VEPRO PACS sind damit auch sämtliche Daten wie Bilder, Filme, Befunde und Aufnahmen sekundenschnell da verfügbar, wo sie benötigt werden nämlich direkt am Arbeitsplatz des Arztes.

Neben der Bild- und Befundverteilung werden die Daten im Helios Klinikum Müllheim auch zu allen anderen Helios Kliniken per Datenfernübertragung weitergeleitet. Somit können schnellstmöglich Zweitmeinungen zum Wohle des Patienten eingeholt werden. Verwaltungsleiter Armin Müller ist bereits heute davon überzeugt, dass die Implementierung der Enterprice-Lösung von VEPRO in gleicher Geschwindigkeit und Professionalität durchgeführt wird wie in den Helios Kliniken Grebenhein, Volkach, Bad Nauheim und Berlin Buch.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Tanja Leyendecker, verantwortlich.

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