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Vitria: Fertigungsunternehmen kommen am SCOR-Referenzmodell nicht vorbei

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Frankfurt/Main, 5. April 2005 - Fertigungsunternehmen können immer weniger auf SCOR-konforme Prozesse verzichten, wenn sie ihre Wertschöpfungskette optimieren wollen.

Das Kästchendenken der funktionalen Organisationsstruktur müssen Fertigungsunternehmen ein für alle Mal überwinden: Prozessorientiertes Vorgehen ist mehr denn je angesagt, wenn sie im globalen Wettbewerb bestehen wollen. Übergreifende Supply-Chain-Lösungen ersetzen deshalb zunehmend unproduktive Insellösungen in Vertrieb, Marketing oder Produktion. Als methodische Basis dafür dient das Supply-Chain-Operations-Reference-Modell (SCOR). Es definiert die Kernprozesse Planen, Beschaffen, Fertigen und Liefern in der Supply-Chain und verknüpft sie mit Best Practices und Benchmarkinformationen. Die modellhafte Abbildung vereinfacht die Leistungsmessung und den Leistungsvergleich mit anderen Beteiligten einer Lieferkette. Eine Unterstützung von SCOR ist daher absolut
essentiell in Supply-Chain-Management-Lösungen.

Die Neuordnung von Geschäftsprozessen, die mehrere Anwendungen, Handels-, Logistikpartner und Zulieferer einbezieht, ist lediglich der Anfang. Das gilt für Fertigungsunternehmen aller Branchen, sei es Anlagen-, Maschinen- oder Automobilbau. Dauerhafte Effekte stellen sich aber nur dann ein, wenn ein ständiges Monitoring stattfindet. Bei Abweichungen vom Sollwert ermöglicht eine Real-Time-Analyse ein frühzeitiges und aktives Gegensteuern. Im Gegensatz zu Werkzeugen, die lediglich im Nachhinein eine Betrachtung auf der Datenebene vornehmen, liefert eine Real-Time-Analyse Informationen auf der Ebene der gerade aktuellen Geschäftsprozesse.

"SCOR ist keine Wunderwaffe, aber das Referenzmodell ermöglicht eine Erfolgskontrolle der implementierten Maßnahmen. Und darauf sollte kein Fertigungsunternehmen verzichten", erklärt Dale Skeen, Chief Executive Officer von Vitria Technology. "Das Supply-Chain-Operations-Reference-Modell ermöglicht die Errichtung einer jederzeit ausbaufähigen Architektur, in die auch externe Logistikpartner integriert werden können."

Diese Presseinformation kann auch im Web unter www.pr-com.de abgerufen werden

Vitria Technology ist an der NASDAQ (VITR) notiert und zählt zu den führenden Anbietern von Lösungen zur Business Process Integration. Mit seinen Produkten und Lösungen kombiniert Vitria seine technologische Vorreiterrolle mit umfangreichen Branchenerfahrungen und trägt so maßgeblich zur Modernisierung, Automatisierung und Optimierung von Geschäftsprozessen in Unternehmen bei. Weltweit entschieden sich bislang mehr als 500 Unternehmen für Produkte und Lösungen von Vitria Technology. Den Schwerpunkt bilden die Branchen Finanzdienstleistungen (DaimlerChrysler Bank, Deutsche Bank, Deutsche Leasing, Generali Group, Royal Bank of Canada, Union Investment), Telekommunikation (AT & T, Bell Canada, Bell South, BT, Sprint, sunrise, UTA Telekom, Verizon), Fertigungsindustrie (Apple, Ford, Goodyear Tire & Rubber Company, Nissan, Schneider Logistics) und Gesundheitswesen. Das Unternehmen mit mehr als 450 Mitarbeitern und weltweit 23 Niederlassungen wurde 1994 gegründet. In Europa hat Vitria Niederlassungen in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien.

Pressekontakte:

Vitria Technology
Ruth Blauel
Marketing Communications Manager, EMEA
Mainzer Landstraße 49
D-60329 Frankfurt am Main
Tel. 069-3085-5063
Fax 069-3085-5105
rblauel@vitria.com
www.vitria.com

PR-COM GmbH
Eva Kia-Wernard
Senior Account Manager
Sonnenstraße 25
D-80331 München
Tel. 089-59997-802
Fax 089-59997-999
eva.kia@pr-com.de
www.pr-com.de

Web: http://www.vitria.com


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Ulrike Glogger, verantwortlich.

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