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Michael Polanyi Konferenz.

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Am 28.07.2011 bis 31.07.2011 fand die Michael Polanyi – Konferenz (Vor-) Denker des Liberalismus im 20. Jahrhundert in der Theodor-Heuss-Akademie Friedrich Naumann Stiftung FÜR DIE FREICHEIT in Gummersbach statt. Das Motto des Liberalen Instituts: "Wir füllen die Idee der Freiheit mit Leben"Als politische Bildungsveranstaltung das Seminar aus öffentlichen Mitteln gefördert worden. Die Veranstaltung steht allen Bürgerinnen und Bürgern zu Teilnahme offen, besonders allen Studenten der Stiftung. Michael Polanyi ( 1891- 1976 ) war einer der bedeutendsten Denker des Liberalismus im 20.Jahrhundert. In Berlin gehörte er bis 1933 zu dem Freundeskreis um Gustav und Toni Stolper und Theodor Heuss, der Wege aus der Weltwirtschaftskrise suchte. Während er als physikalischer Chemiker unter Naturwissenschaftlern bekannt ist, haben seine grundlegenden Schriften zu Philosophie und Ökonomie Deutschland bisher kaum erreicht. Von seinen zahlreichen Arbeiten sind lediglich „Jenseits des Nihilismus„ (1961) und „Implizites Wissen“ (1985) in deutscher Sprache verfügbar, „The Logic of Liberty“ 81951) dagegen nicht. Die Konferenz ist in englischer Sprache durch gefürt und stellt das Werk dieses Theoretikers des modernen Liberalismus unter Beteiligung führender internationaler Experten vor und stellt einen Bezug zur heutigen Liberalismusdebatte und Wirtschaftssituation her. Zu dieser Konferenz kamen Teilnehmer/in aus Deutschland, England, USA, Belgien und Ungarn. Die Konferenzleitung hatte Dr. Richard Allen und die Studienleitung Brigitte Bremer. Die bekanntesten Doktoren und Professoren stellten seine Vorträge vor. „An outline of Polanyi`s work in politics and economics“ Dr. Richard Allen. „ Polanyi and liberty: the Hungarian background“ Prof. Dr. Endre Nagy, Semmelweis University, Budapest. „ Freedom, Polanyi and public liberty“, Prof. Dr. Mullins, Missouri Western State University. „ The organisation of science in Polanyi`s day and now“ Dr. Klaus Neumann Loughborough University. „ Polanyi`s general and specific authority in science and society“ Dr. Simon Smith, Kingston College, London. „ The from-to structure of political and economic thinking“ Prof.Dr. Richard Moodey, Gannon University, Erie,PA. „ Moral inversion. Its political aspects“ Victor Genk, Budapest University of Technology and Economics. „ Moral inversion. Its social aspects“ Prof. Tihamer Margitay, Budapest University of Technology and Economics. 30 years woking with Polanyi“ Prof. Dr. Klaus R. Allerbeck, Frankfurt University. „ Some cultural and economic boundary conditions of politics“ Dr. Richard Allen. Am Ende der Konferenz fand die Diskussionen „ General discussion with panel of all the speakers“ statt. Friedrich Naumann ist der Namensgeber der Stiftung. Die Namensgebung der Stiftung geht auf Theodor Heuss zurück, der damit bewusst den Bezug zu der von Friedrich Naumann 1918 gegründeten "Staatsbürgerschule" herstellen wollte. Beim offiziellen Gründungsakt am 14. November 1958 in der Godesberger Redoute sprach Heuss vor einer Elite aus Politik, Kultur und Wirtschaft über Naumanns Erbe und gab damit der Stiftung ihre Richtung: Sie sollte ein geistiges Zentrum des Deutschen Liberalismus werden. Internationale Arbeit: „ mit allen Kräften für eine liberale Welt“. Dafür ist die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit im Rahmen ihrer internationalen Arbeit in aller Welt im Einsatz. Die Friedrich-Naumann-Stiftung fördert den Aufbau demokratischer, marktwirtschaftlicher und rechtsstaatlicher Strukturen, damit immer mehr Menschen in liberalen, demokratischen Gesellschaften leben können. Das Kernanliegen der Stiftungsarbeit im Inland und international ist die Verwirklichung von Freiheit und Verantwortung. In diesem Sinne unterstützt die Friedrich-Naumann-Stiftung ihre Partner weltweit bei der Erarbeitung individueller Problemlösungen.
Die nächste Veranstaltungen sind am 01.08.2011 bis 03.08.2011 Freiheit, Recht und Eigentum - Intensivseminar Liberalismus , in der Theodor-Heuss-Akademie in Gummersbach. Am 03.08.2011, Berlin 1961 - Kennedy, Chruschtschow und der gefährlichste Ort der Welt — Das Jahr, in dem die Mauer gebaut wurde in Berlin. Am 04.08.2011 Die Soziale Marktwirtschaft in Osnabrück , http://www.freiheit.org/alle-Veranstaltungen-anzeigen. Natalia Eitelbach.



Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Natalia Eitelbach., verantwortlich.

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