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Google hat seinen Algorithmus geändert

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Analyse der Gewinner und Verlierer


Die meisten Verlierer haben eine hohe Absprungrate, wenige Seitenimpressionen oder Duplicate Content. Eine Analyse des Textes würde wohl Facebook, Twitter und viele Shops, deren Produktbeschreibungen oft sehr mager sind, in den Filter ziehen - daher müssen andere Faktoren mitentscheident sein.

In regelmäßigen Abständen ändert Google seinen Suchalgorithmus um die Ergebnisse zu den Suchen zu verbessern.
Am 12.8 wurde von Google ein neues Update eingespielt um die Qualität zu verbessern. Von dieser Algorithmusänderung sind laut Google 7-9% aller Suchanfragen betroffen. Der Name des Updates lautet Panda und wurde anfangs auch als Farmer Update bezeichnet. Ziel der Änderung ist es qualitativ hochwertige Seiten in den Suchergebnissen zu belohnen und sog. Content-Farmen ab zu werten. Zu den Content-Farmen zählen vor allem Webseiten die qualitativ minderwertige Inhalte produzieren und publizieren, um in den Suchergebnissen zu möglichst vielen Begriffen gelistet zu sein. Um diese Inhalt zu filtern wurde von Google das Update intensiv im englischsprachigen Raum getestet und mit Hilfe von Benutzer-Feedback verbessert.
Da dieser Update nun auch in Deutschland aktiv ist kristalisieren sich langsam die Gewinner und Verlierer der Änderung heraus. So hat Kelkoo.de und Ciao.de herbe Verluste in der Sichtbarkeit hinnehmen müssen. Portale wie bspw. Chip.de, Stern.de und Focus.de konnten einen großen Zuwachs verbuchen.

Die Augsburger Seo Agentur Seoratio (http://www.seoratio.de/ueberlegungen-zum-panda-update/) hat eine Analyse zum Thema Google Panda Update veröffentlicht, in der mögliche neue Faktoren durchleuchtet werden. Im Artikel wird vom Autor eine Liste der Gewinner und Verlierer hierbei auf Gemeinsamkeiten untersucht.
Faktoren wie Absprungrate, durchschnittliche Seitenimpressionen pro Besuch und Besucherquellen wurden hier ausgewertet.

Der Autor vertritt dabei die Meinung, dass nicht die Textqualität von Google ausgewertet wird. Es scheinen eher vom Benutzer gesendete Signale wie die Absprungrate darüber zu entscheiden, ob eine Seite einen schlechten Inhalt anbietet oder nicht. Diese Daten können von Google über ihr eigenes Suchergebnistracking sehr gut ermittelt werden und so in den Algorithmus einfließen.

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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Thomas Zeithaml, verantwortlich.

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