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Silicon Graphics GmbH |

1 Jahr seit dem Launch: SGIs HighEnd-Produktlinien

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Herausfordernde Anwendungen nutzen die Möglichkeiten von modularem NUMAflex-Computing und RealityCenter-Visualisierung


München, 06. Aug 2001 – SGI, führender Lösungsanbieter für High-Performance-Computing (HPC) und Visualisierung plus Management komplexer Daten, hat mit seinen 3000er-Produktfamilien im letzten Geschäftsquartal eine Reihe wesentlicher Verkaufserfolge realisiert. Die Serverlinie SGI™Origin™3000 und die Visualisierungslinie SGI™ Onyx™3000 basieren beide auf einer NUMA-Architektur der 3. Generation, bieten multidimensionale Skalierbarkeit, sind konfigurierbar für modulares Computing dank des innovativen SGI™NUMAflex™-Konzepts - und wurden beide vor genau einem Jahr eingeführt. Im gesamten Zeitraum der 12 Monate konnte das Unternehmen fast 30,000 Prozessoren ausliefern - und dabei zusammen mit einem seiner Top-Kunden eines der weltweit leistungsfähigsten Supercomputing-Systeme installieren: Bei NASA Ames ist heute ein speziell ausgebauter Server SGI™Origin™3800 mit 1024 Prozessoren in Betrieb, die alle auf einen gemeinsamen riesigen virtuellen Hauptspeicher zugreifen und somit neue, herausfordernde Forschungsaufgaben in Gebieten wie Aeronautik, Geo- und Life-Science unterstützen können.

verkauften SGI™RealityCenter™-Lösungen im letzten Quartal die Marke 500 überschritten wurde. RealityCenter ist SGIs geschützte Bezeichnung für immersive Umgebungen mit interaktiver 3D-Datenvisualisierung für Gruppen und größere Einsatzzwecke bis hin zu Planetarien. Die 500ste RealityCenter-Lösung ging an DaimlerChrysler.

Folgend aufgelistet sind einige der Unternehmen/Organisationen, die kürzlich in SGIs 3000er-Technologie investierten:

* Das Institute for Chemical Research, Universität Kyoto kaufte ein Supercomputing-System SGI Origin 3800 mit 768-CPUs, ein Visualisierungssystem SGI™Onyx®3400 mit 34 CPUs sowie ein FibreChannel-Storage-System SGI™TotalPerformance 9400 (TP9400) mit 35TB, um seine Forschungs- und Ausbildungsziele bei Bioinformatik und Computational Chemistry voranzutreiben. SGI wird überdies die Systemintegration und Services liefern.

* Das National Center of Gene Research of Shanghai Life Science kaufte eine SGI Origin 3800 mit 32-CPUs, die neue Erkenntnisse bei der genetischen Analyse von Reissaat liefern soll. Ziel ist der Anbau von Reis, der von besserer Qualität und zugleich viren-resistent ist und sich in in größeren Mengen produzieren lässt.

* The Scripps Research Institute kaufte einen 128-CPU-Supercomputer SGI Origin 3800 plus 2 Server der Serie SGI™2000 mit je 64 CPUs, 1TB RAID und einen Server SGI™Origin™200 - die alle in einem SAN (Storage Area Network) auf Basis von CXFS™ laufen, dem geclusterten High-Performance-Dateisystem von SGI. Auf der Umgebung werden große Computational-Chemistry-Simulationen gefahren, die unverzichtbar sind, um neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu gewinnen.

* Die University of Minnesota, Supercomputing Institute for Digital Simulation and Advanced Computation, kaufte 2 Origin-Systeme der 3000er-Linie mit 192 CPUs und 3.5TB SGI™TP9400 RAW-Storage, konfiguriert in einer SAN-Umgebung, auf Basis von SGIs Storage-Management-Software CXFS. Das Institut offeriert Rechner-Ressourcen für diverse Fakultäten. Forschungsfelder sind Computational Chemistry, Strömungsmechanik (CFD), Strukturmechanik, Entwurfsoptimierung, Struktur- und Molekular-Biologie, Genforschung, wissenschaftliche Visualsierung und Geophysik.

* Audi wählte SGI-Systeme für den gesamten Produktentwicklungsprozess, vom Styling und Entwurf bis zur Simulation und der Werkzeugentwicklung. Audi kaufte ein 32-CPU-System SGI™Origin™3400 als Server für Crash-Simulation und Struktur-Analyse in der Karosserieentwicklung, eine SGI™Origin™3200 mit RAID-Storage-Array SGI™TP9100 für 2.6TB als Fileserver für die Werkzeugentwicklung, 2 mal Origin200 mit Storage-Arrays TP9100 für 3.6TB als Filesserver für CAD und 17 Visual-Workstations Silicon Graphics® Octane2™ für die Konstruktion mit CATIA und Pro/E. Bei Audi sind außerdem 7 RealityCenter-Lösungen installiert.

* Bei BMW wurden im letzten Quartal 5 Systeme SGI™Origin™3400 mit je 32 CPUs installiert. Auf den Supercomputing-Servern fährt der Automobilhersteller aufwändige Berechnungsläufe für Crash-Simulation. Insgesamt hat der Konzern für Zwecke der virtuellen Crash-Tests heute 224 CPUs in Systemen der Origin-3000er-Linie im Einsatz. Einen weiteren HPC-Server der neuen NUMAflex-Familie nutzt BMW, um Simulationsberechnungen im CFD-Bereich durchzuführen: Auf einem 96-Prozessor-System SGI Origin 3800 läuft das Anwendungspaket ´PowerFlow´, mit dem die Entwickler im Virtuellen Windkanal die Außenhaut-Umströmung von Designs analysieren, die lediglich als Digital-Modelle existieren. Bei BMW sind außerdem RealityCenter-Lösungen installiert.

* Volvo Car Corporation, Schweden, erwarb ein System SGI Origin 3800 mit 128 Prozessoren, um auch weiterhin, seiner langfrist-strategischen Positionierung gemäß, führend bei Sicherheit und Crash-Simulation zu sein. Volvos Sicherheitsstrategie fußt auf 2 Säulen: HPC in frühen Phasen bei der Entwicklung eines neuen Fahrzeugmodells, und Realtests. Laut Volvo wird die Computeleistung der Origin 3800 dem Hersteller erlauben, sein Safety-Centre in Götheborg weiter zu stärken, und mit dazu beitragen, dass das Endprodukt garantiert sicher ist.

* Die Universität der Bundeswehr, München, installierte soeben eine Origin 3800 mit 64 CPUs. Das System dient als Computeserver, mit dem die Universität, hinausgehend über wissenschaftliche Themen aus dem Wehrbereich, leistungsfähige Rechner-Ressourcen für verschiedenste Fakultäten und Disziplinen sowie auch für ausser-universitäre Nutzer offeriert. Zentrale Anwendungsgebiete sind u.a. Strömungsmechanik mit anspruchsvollen Turbulenzberechnungen, Strukturdynamik, Elektrodynamik. Auf dem System läuft eine Mixtur aus eigen entwickelten akademischen Codes und kommerziell verfügbaren Anwendungspaketen.

* Beim Fleet Numerical Meteorology and Oceanography Center wurde ein System SGI Origin 3800 mit 512-CPUs installiert. Der Supercomputer bildet eines der weltweit leistungsfähigsten Werkzeuge für die globale Modellierung atmosphärischer und ozeanischer Systeme und nutzt für entsprechende Beobachtungsdaten die aktuell größte Echtzeit-Datenbank.

* Das Geophysical Fluid Dynamics Lab der National Oceanic & Atmospheric Administration nahm kürzlich ein Supercomputer auf Origin-3000-Basis mit 1,152-CPUs in Betrieb, auf dem die Forscher neue, realistische Modelle entwickeln - um klimatische Veränderungen zu erfassen und zu prognostizieren, den Verlauf von Hurricanes vorauszuberechnen und Leben schützen und Schaden minimieren zu helfen.

* Die Visual History Foundation ´Survivors of the Shoah´ kaufte 2 Systeme SGI Origin 3400, um damit eine 180TB große Video-Datenbank zu verwalten und sämtliche Metadaten abfragen zu können. Die Gründung hat bisher mehr als 50,000 Zeitzeugnisse aus 57 Ländern in 32 Sprachen aufgenommen und katalogisiert mehr als 100,000 h Videomaterial - dokumentiert von Überlebenden, Befreiern, Rettern und anderen Augenzeugen des Holocaust. Um das insgesamt rund 200,000 h große Videotape-Archiv komplett anzusehen, bräuchte man 13 Jahre.

* Travelocity.com, eine der populärsten One-stop-Reisesites im Internet, legte sich 4 Server der Origin-3000-Linie zu, um die hohen, an seine Reservierungssysteme gestellten Anforderungen zu erfüllen. Reisende buchen über Travelocity Jahr für Jahr Reservierungen für Flug, Auto und Hotels in Werten von Milliarden Dollar.

Mehr als 500 RealityCenter-Einrichtungen sind heute installiert
Seit SGI 1994 als Pionier in der UK-Niederlassung in Reading bei London die weltweit erste RealityCenter-Einrichtung installierte, hat das Unternehmen das Konzept der immersiven, kollaborativen Visualisierungsumgebung konsequent vorangetrieben. Heute gibt es weltweit bereits 533 RealityCenter-Einrichtungen. Sie bieten Leistungsfähigkeit und Funktionalität für höchste Realitätsnähe und analytische Effizienz; sie erlauben dem technisch-wissenschaftlich und professionell-kreativ orientierten Anwender, sich auf interaktive Weise mit komplexen 3D-Datensätzen zu befassen und in hochgradig kommunikativen Sitzungen sehr schnell tragfähige Entscheidungen herbeizuführen.

RealityCenter-Lösungen eröffnen neue, produktive Möglichkeiten für Realtime-Engineering und Design-Review, für multidimensionale Daten-Analyse und Produkt-Präsentation, zur Diskussion städtebaulicher Konzepte und Umweltschutz-Maßnahmen, zum Trainieren gefährlicher Einsätze sowie zum Optimieren von Command-&-Control-Strukturen.
Zentrale Komponenete einer RealityCenter-Einrichtung ist ein System der HighEnd-Visualisierungsfamilien SGI™Onyx®, die gleichzeitig und in Echtzeit 3D-Graphik, Bild- und Video-Daten verarbeiten können.

Kunden, die kürzlich in RealityCenter-Lösungen investierten, sind u.a.:

* DaimlerChrysler kaufte jüngst die 500ste RealityCenter-Umgebung. Damit sind jetzt alleine bei diesem Automobilhersteller weltweit insgesamt 53 SGI-Systeme für immersive Visualisierungsumgebungen installiert. Mit Hilfe von RealityCenter-Einrichtungen von SGI hat DaimlerChrysler die Querschnittstechnologie VR (Virtual Reality) erfolgreich längs seines ganzen Fahrzeug-Entwicklungsprozesses integriert. Über die Visualisierung von Komponenten, Baugruppen und kompletter Autos im Maßstab 1:1 ist VR in der Lage, die Qualität der Entwicklung weiter zu steigern und die Entwicklungszeit weiter zu reduzieren. Damit kann DaimlerChrysler neue Produkteigenschaften schneller realisieren und auf Marktrends schneller reagieren.

* Das Instittut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) der FhG in Stuttgart hat im Frühsommer eine vollimmersive 6-Seiten-CAVE in Betrieb genommen, die als die derzeit innovativste VR-Umgebung weltweit gilt. Als HighEnd-Visualisierungssystem ist eine SGI Onyx 3400 mit 6 Pipes und 24 CPUs installiert - das ist in Deutschland die derzeit mächtigste Graphikausstattung der Onyx-3000er-Linie. Sie bietet kompakte, vielseitig nutzbare Graphik- und Rechen-Power, wobei ein flexibel abrufbarer Teil der CPUs stets auch für die dynamische Neuberechnung der 3D-Modelle verfügbar ist. Die komplette Anlage wurde integriert von der SGI PSO (Professional Services) als Generalunternehmer. Erstmalig ist hochauflösende Stereodarstellung auf 6 Flächen im aktiven wie im passiven Projektionsmodus möglich; weitere Novität: projiziert wird auf festes Scheibenmaterial.

* BP kaufte kürzlich sein 20stes HIVE-System von SGI. Die Umgebung (´Highly Immersive Visualization Environment´) dient der Interpretation seismischer Daten, der Reservoir-Analyse, dem geologischen Modeling und der kollaborativen Daten-Analyse. Alle 20 Systeme werden Ende 2001 installiert sein. Im Laufe der 3 Jahre, seit BP das erste HIVE-System erwarb, haben sich die mit SGI-Technologie ausgestatteten HIVES zu einem integralen, wesentlichen Bestandteil in BPs Geschäftsalltag entwickelt. Mit SGI realisierte HIVEs haben sich als wichtiges Bindeglied zwischen Mensch und Software erwiesen. BP gehört zu den führenden Energiekonzernen, die immersive Visualisierung in ihre Standard-Arbeitsmethodik einbauen; als erstes von ihnen wird BP die Visualisierung weit über den üblichen Anwendungsbereich E&P (Exploration und Produktion) hinaus ausdehnen.

Weitere Informationen: Caroline Vega
Tel 089-46108-125,Fax 089-46108-81
Stefan Ehgartner, Harvard PR:
Tel 089-532957-0, Fax 089-532957-888


Web: http://www.sgi.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Gülcan Yildiz, verantwortlich.

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