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Volle Kontrolle und höchste Flexibilität: IBM bringt hybride Cloud-Lösung für Unternehmen

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Das neue Angebot verbindet, organisiert und sichert Software-as-a-Service und On-Premise Anwendungen


IBM bringt eine hybride Cloud-Lösung auf den Markt, mit der Kunden die Zeit drastisch reduzieren können, die für die Verbindung, Organisation und Absicherung von privaten und öffentlichen Clouds nötig ist. Das Angebot basiert auf den Lösungen des von...

Stuttgart, 26.08.2011 - IBM bringt eine hybride Cloud-Lösung auf den Markt, mit der Kunden die Zeit drastisch reduzieren können, die für die Verbindung, Organisation und Absicherung von privaten und öffentlichen Clouds nötig ist. Das Angebot basiert auf den Lösungen des von IBM übernommenen Unternehmens Cast Iron. Es ermöglicht Unternehmen aller Größen einen besseren Überblick und mehr Kontrolle sowie zunehmende Automatisierung ihrer Anlagen und IT-Umgebungen, unabhängig wo sich diese befinden. Im Ergebnis lassen sich alle On- und Off-Premise vorhandenen Ressourcen wesentlich leichter integrieren und verwalten. So können Aufgaben, für die man früher mehrere Monate benötigte, in wenigen Tagen erledigt werden.

Immer mehr Unternehmen möchten die Möglichkeiten und Flexibilität von Public Clouds nutzen, zeigen sich aber zugleich besorgt, dadurch die Kontrolle über ihre Daten außerhalb der Firewall zu verlieren. Daher wenden sich Unternehmen zunehmend hybriden Cloud-Modellen zu, bei denen sie bestimmte Ressourcen intern verwalten können, während sie andere Anwendungen extern nutzen.

Analysten zu Folge berichten 39 Prozent der Cloud-Nutzer, dass die hybride Cloud derzeit Teil ihrer Strategie ist, in naher Zukunft wird diese Zahl auf 61 Prozent ansteigen. Dabei bewegen sich Private- und Public-Cloud-Nutzer gleichermaßen auf eine hybride Strategie zu.

Viele Unternehmen nutzen heutzutage Cloud-Computing-Modelle und müssen sich damit auseinandersetzen, bestehende On-Premise Software zu integrieren, etwa das Customer Relationship Management (CRM) System, Enterprise Resource Planning (ERP) sowie hauseigene Anwendungen; gleichzeitig gilt es, deren Einsatz und Sicherheitsvorkehrungen zu verwalten. Die Komplexität hinter diesem Schritt ist laut Saugatuck Technology eines der Hauptbedenken beim Einsatz von Software-as-a-Service Anwendungen.

Public und Private Clouds sicher verwalten, verbinden und sichern

IBM erweitert das SmartCloud Portfolio mit hybriden Cloud-Technologien, um Unternehmen bei diesen Herausforderungen zu unterstützen. Die Lösung verbindet Anwendungen und Technologien zur Datenintegration aus der Übernahme von Cast Iron mit den ausgefeilten Enterprise Management Leistungen von IBM Tivoli und bietet unter anderem:

- Kontrolle und Verwaltung von Ressourcen: Die Software legt Richtlinien, Anteile, Limits sowie Regeln für Monitoring und Performance für die Public Cloud gleichermaßen fest wie On-Premise Ressourcen. Nutzer können über einen Service-Katalog auf Public Cloud Ressourcen zugreifen, wodurch IT-Mitarbeiter den Zugang zu und die Nutzung von Informationen selbst festlegen können.

- Sicherheit: Durch die Synchronisierung der Benutzerverzeichnisse von On-Premise und Cloud Anwendungen ermöglicht IBM eine bessere Kontrolle der Nutzerzugriffe. Die automatische Synchronisierung bedeutet, dass Nutzer nur Zugang zu den Informationen erhalten, für die sie autorisiert sind.

- Integration von Anwendungen: Die Software baut auf einen vereinfachten Konfigurierungs- und nicht Codierungs-Ansatz zur Anwendungsintegration und verbindet die Stärke nativer Konnektivität mit führenden Branchenanwendungen, um Best-Practices für einen schnellen und wiederholbaren Projekterfolg zu liefern.

- Dynamische Bereitstellung: Die hybride Cloud von IBM bietet Überwachungs-, Bereitstellungs- und Integrationsmöglichkeiten, um "Cloud Bursting" zu unterstützen. Dabei handelt es sich um eine dynamische Verlagerung von Workloads während Stoßzeiten von der hauseigenen Umgebung in Public Clouds. Diese komplexe Datenintegration wird von den geschäftlichen und technischen Richtlinien von IBM überwacht.

"Durch die hybride Cloud von IBM lassen sich nicht nur unserer On-Premise und cloudbasierten Anwendungen einfach integrieren, sie ermöglicht es darüber hinaus, Chatter-Feeds von Bestelldatenänderungen live für alle Geräte unserer Handelsvertreter anzubieten, einschließlich Mobilfunktelefone, Tablets und Laptops", sagt Randy Berger, Senior Application Architekt bei Siemens. "IBM geht nun noch einen Schritt weiter für einen noch besseren Zugang und Verwaltung hybrider Clouds. Dieser Schritt verhilft sicherlich jedem Unternehmen zu steigender Produktivität."

IBM Cloud Computing

IBM hat tausende Kunden dabei unterstützt, Cloud-Modelle einzusetzen, und verwaltet Millionen von cloudbasierten Transaktionen jeden Tag. IBM begleitet Kunden in vielfältigen Bereichen wie Banken, Kommunikationsbranche, dem Gesundheitssektor und der Verwaltung dabei, ihre eigenen Clouds zu erstellen oder sicher die cloudbasierten Geschäfts- und Infrastrukturservices von IBM einzubinden. IBM bringt Schlüsseltechnologien, Prozesswissen, ein breites Portfolio an Cloud-Lösungen und ein weltweite Netzwerk an Lieferzentren zusammen. Weitere Informationen über die IBM Cloud-Lösungen finden Sie unter www.ibm.com/smartcloud

Zusätzliche Informationen zur IBM WebSphere Cast Iron Cloud Integration finden Sie hier: http://www-01.ibm.com/software/integration/cast-iron-cloud-integration/.

Weitere Informationen zur Cloud Software von IBM Tivoli finden Sie hier: http://www-01.ibm.com/software/tivoli/solutions/cloudcomputing/.


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