info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
Büro für Öffentlichkeitsarbeit und Fundraising |

Feindbild Islam: Über die Hintergründe und historischen Parallelen der aktuellen Islamfeindlichkeit

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
1 Bewertung (Durchschnitt: 3)


Ustinov Institut startet Dialogforum gegen Vorurteile


Das Sir Peter Ustinov Institut in Wien startete am 1. September in Zusammenarbeit mit der Ustinov Stiftung Frankfurt das "DIALOGFORUM ÜBER VORURTEILE? auf http://www.ustinov.at/dialog

Das Sir Peter Ustinov Institut in Wien startete am 1. September 2011 in Zusammenarbeit mit der Ustinov Stiftung Frankfurt das "DIALOGFORUM ÜBER VORURTEILE" auf http://www.ustinov.at/dialog mit einem Beitrag von Professor Dr. Wolfgang Benz.

Islamkritik und Islamfeindlichkeit stehen derzeit hoch im Kurs, angeheizt durch eine "medial leicht und schnell erregbare Stimmungskultur". Was steht hinter dem Trend zur ?pauschalen Dämonisierung des Islam" in Europa? Ist der aktuelle muslimfeindliche Diskurs mit dem Antisemitismus des 19. und 20. Jahrhunderts vergleichbar?

Diesen brennenden gesellschaftlichen Fragen nähert sich der renommierte Historiker und Experte für Vorurteilsforschung mit einer wissenschaftlichen Analyse und kommt zu dem Ergebnis: Die aktuell verbreitete Islamfeindlichkeit ist eine "antimoderne Reaktion" auf die verstärkte Integration - und damit Sichtbarkeit - muslimischer Bevölkerungsgruppen in der westlichen Gesellschaft. Als prominentes Beispiel zieht er Projekte für den Bau von Moscheen heran, die sowohl in Österreich als auch in Deutschland und der Schweiz für öffentliche Aufregung gesorgt haben.

Wissenschaftlicher Dialog über Vorurteile

Mit dem spannenden Kommentar von Professor Dr. Wolfgang Benz eröffnet das Sir Peter Ustinov Institut sein neues Online "DIALOGFORUM ÜBER VORURTEILE".
Auf dem Prüfstand stehen dabei alle gesellschaftlichen Entwicklungen, die vorurteilsbehaftet und damit hinsichtlich eines harmonischen Zusammenlebens der Gesellschaft bedenklich sind. Der Antiislamismus ist dabei ein aktuelles von vielen anderen möglichen Themen.

Im Rahmen dieses Forums bietet das Institut interessierten Leserinnen und Lesern die Möglichkeit, sich auf fachlich fundiertem Niveau mit den Ursachen und Auswirkungen von Vorurteilen auseinander zu setzen und mit bekannten Wissenschaftlern dazu in Dialog zu treten. Leserinnen und Lesern können mit kurzen Postings Fragen an die Wissenschaftler stellen oder Kommentare zu den Artikeln abgeben - zu denen die Experten wiederum Stellung nehmen. In Abständen von 2 bis 3 Monaten greift ein Redaktionskomitee bestehend aus Professor Dr. Wolfgang Benz und Professor Dr. Anton Pelinka neue brisante vorurteilsbehaftete Themen auf und stellt diese zur Diskussion.

Professor Benz, emeritierter Leiter des Berliner Zentrums für Antisemitismusforschung, hat in der Vergangenheit mit seinen vergleichenden Forschungsarbeiten zum historischen Antisemitismus und der aktuellen Islamfeindlichkeit in der internationalen wissenschaftlichen Gemeinschaft immer wieder für Aufsehen und hitzige Debatten gesorgt.

Wir laden Sie herzlich ein, sich an diesem Diskurs über Vorurteile zu beteiligen - und bitten Sie, das "DIALOGFORUM ÜBER VORURTEILE" durch Veröffentlichungen bekannt zu machen. Auch der Abdruck von Texten oder Textteilen aus dem Dialogforum ist unter Nennung des Autors und unter Verweis auf das Sir Peter Ustinov Institut in Wien möglich.

Hinweis an die Redaktion:

Für redaktionelle Rückfragen steht Ihnen gerne zur Verfügung:
Sir Peter Ustinov Stiftung, Dr. Peter Sicking
+49 69-272 21 74 68; info@ustinov-foundation.org
oder
Sir Peter Ustinov Institut, Wien
forum@ustinov.at


Büro für Öffentlichkeitsarbeit und Fundraising
Dr. Christoph Müllerleile
Mozartstraße 11
61440 Oberursel
muellerleile@t-online.de
06171-581010
http://www.fundraising-buero.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Dr. Christoph Müllerleile, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 414 Wörter, 3400 Zeichen. Als Spam melden

Unternehmensprofil: Büro für Öffentlichkeitsarbeit und Fundraising


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema