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Auf zu neuen Ufern

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Bremer Überseestadt bei Investoren und Einwohnern beliebt


In der Hansestadt Bremen tut sich was: Das Info-Center Überseestadt im Speicher XI hat sich mittlerweile zu einer attraktiven Adresse entwickelt. Schon jetzt zieht der interaktive Showroom zahlreiche Besucher und Touristen an, die sich über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des neu entstehenden Areals am Weserufer informieren wollen.

Bremen. 01. Juni 2005. Im Laufe der kommenden 20 Jahre entsteht auf dem knapp 300 Hektar gro?en Gebiet der Alten Hafenreviere - nahe der historischen Bremer Innenstadt und entlang der Weser - ein neuer Stadtteil. Das Gro?projekt Überseestadt trifft bei Geschäftsleuten und Bürgern auf gro?en Zuspruch. So wird der denkmalgeschützte, 400 Meter lange Speicher XI mit seiner Fläche von 27.000 qm bereits seit dem vergangenen Jahr komplett genutzt. Wichtigste Ansiedlungen sind die Bremer Hochschule für Künste, das Hafenmuseum, Werbeagenturen sowie das Restaurant ?Speicher XI?. Ein weiterer Meilenstein ist der abgeschlossene Umbau der alten Feuerwache/Zollamt, welche von der Gruppe für Gestaltung (GfG) als Medien- und Kreativzentrum genutzt wird. Das charismatische, vor knapp einhundert Jahren gebaute Backsteingebäude, ist fortan Wirkungsstätte des renommierten Bremer Design- und Kommunikationsbüros sowie von acht weiteren Mietern. Darüber hinaus bietet das neu gestaltete Haus Raum für Ateliers, Büros und Gastronomie.

Vision vom Quartier am Wasser wird wahr
Die Faszination der Überseestadt beruht auf der maritimen Atmosphäre, geprägt durch historische Speichergebäude in unmittelbarer Wassernähe und direkter Nachbarschaft zu modernen Industriebauten. Verkehrstechnisch bereits weit gehend erschlossen ist das Viertel für lukrative Investments bestens vorbereitet. Als weiterer Schritt auf dem Weg zum Erfolg wurde am 12. Mai 2005 in den Wirtschaftsförderungsausschüssen ein Flächentausch zwischen der Stadt Bremen und der Firma Siedentopf beschlossen. Das Immo-bilienunternehmen beteiligt sich damit konstruktiv an der Aufwertung der Hafenvorstadt und hat für die Realisierung der Innenstadtanbindung sowie weiterer Stra?en die hierzu benötigten Grundstücke an die Stadt verkauft. Bremen hat somit seine Flächen neu ordnen können und die benötigten Grundstücke für die Fertigstellung der Verkehrsanbindung zur Innenstadt erhalten, die bis Oktober 2006 fertig gestellt sein wird.

Im Info-Center Überseestadt erhalten Interessierte dienstags bis sonntags von 11 bis 18 Uhr einen Einblick in das Gesamtprojekt. Der Eintritt ist frei.


Überseestadt - Hintergrundinformationen
Mit der Lage am Fluss verfügt die Hansestadt Bremen über einen gro?en Standortvorteil. Über Jahrhunderte geprägt durch Schifffahrt und Handel konnte sich die Stadt zur führenden Wirtschaftsmetropole im Nordwesten Deutschlands entwickeln. Inzwischen haben sich die Rahmenbedingungen geändert: Im Seeverkehr konzentrieren sich die Unternehmen zumeist auf die Containerfracht, wobei landeinwärts gelegene Hafenanlagen an Bedeutung verloren haben. Diesen Wandel haben sich der Bremer Senat und die Bürgerschaft zunutze gemacht und im Jahr 2000 die ?Entwicklungskonzeption zur Umstrukturierung der Alten Hafenreviere in Bremen? beschlossen. Diese Konzeption war die Grundlage für die erschlie?ungstechnische, nutzungsmä?ige und stadtwirtschaftliche Neuplanung der stadtbremischen Häfen rechts der Weser. Mit dem Projekt Überseestadt unterstützt die Hansestadt einen kraftvollen Strukturwandel, weg von der Konzentration auf die Hafenwirtschaft und hin zu einem ?Standort der Möglichkeiten? mit neuer Infrastruktur sowie innovativen Dienstleistungs- und Bürokonzepten. Die Entwicklung der Überseestadt wird von der gleichnamigen GmbH – einer Tochtergesellschaft der Bremer Investitions-Gesellschaft mbH (BIG) – be-trieben. Neben einer erweiterten gewerblichen Nutzung werden hier erst-mals im Sinne zukunftsweisenden Städtebaus die Bereiche Arbeiten, Woh-nen und Freizeit miteinander verbunden. Bereits heute beschäftigen in dem neu entstehenden Stadtteil 300 Unternehmen rund 6.000 Mitarbeiter. Bis zum Jahr 2019 sollen hier insgesamt 16.000 Arbeitsplätze vorhanden sein, verbunden mit privaten und öffentlichen Investitionen von rund zwei Milliarden Euro.

Weitere Informationen unter www.ueberseestadt-bremen.de


Web: http://www.ueberseestadt-bremen.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Kerstin Boelsen, verantwortlich.

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