info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
Schäffer-Poeschel Verlag, Stuttgart |

Kooperationen erfolgreich gestalten

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
1 Bewertung (Durchschnitt: 4)


Konzepte und Instrumente für Berater und Entscheider


Gemeinsam sind wir besser. Diese Erfolgsformel gilt heutzutage mehr denn je. Angesichts eines komplexen und sich rasant wandelnden Umfeldes ist es für den Erfolg einer Organisation entscheidend, im richtigen Moment die richtigen Kooperationspartner zu finden, um gemeinsam Ziele zu erreichen, die ein einzelner Partner für sich alleine nie hätte erreichen können. Public-Private-Partnerships, Wissenschafts-Communities, Gründer-Netzwerke, Entwicklungsprojekte, aber auch industrielle Supply-Chains sind Beispiele dafür: Jeder Partner bringt das ihm eigene Know-how, jene Kompetenzen, Ressourcen oder Kontakte in das Kooperationsnetzwerk mit ein, die den anderen Partnern zur Erreichung des Ziels fehlen.
In der Praxis entwickeln solche Kooperationssysteme häufig eine schwer zu steuernde Eigendynamik: Jeder einzelne Akteur verfolgt unterschiedliche Interessen, Missverständnisse stören die Kommunikation, das gemeinsame Ziel ist nicht eindeutig definiert, unklar sind die Mittel zur Zielerreichung, Machtkämpfe werden ausgetragen, verschiedene „Hidden agendas“ verfolgt, sprachliche und kulturelle Unterschiede nicht berücksichtigt.
Um Kooperationen zum Erfolg zu führen, sind professionelle Managementmethoden nötig. Doch die Standardinstrumente aus klassischen, geschlossenen Organisationen lassen sich kaum auf derart offene Kooperationssysteme übertragen. Anstelle von den in geschlossenen Organisationen vorherrschenden Regeln, anstelle von Planung und Kontrolle, Anweisungen, Sanktionen und Belohnungen treten in offenen Kooperationssystemen das Gestalten von Beziehungen, Beobachten und Verhandeln, Vereinbaren, Flexibilität und ein gesundes Maß an Chaos.
Offene Kooperationssysteme funktionieren anders als geschlossene Organisationen. Mehr noch: Jedes Kooperationssystem ist ein einmaliger Mikrokosmos, den man immer wieder von Neuem verstehen, organisieren und gestalten muss. Wie arbeitet man zusammen und wie ist die Macht verteilt? Wie wird Vertrauen entwickelt? Wie entwickeln die Akteure Grundregeln der Kommunikation und Entscheidungsfindung? Welche Prozesse sind wichtig und müssen optimiert werden? Welche Prozesse sind unkontrollierbar und nicht steuerbar? Warum ist reguliertes Wissensmanagement langweilig? Wie viel Ordnung und wie viel Chaos braucht ein Kooperationssystem?

Quelle: Zimmermann, Kooperationen erfolgreich gestalten
ca. 400 S., Gebunden, Preis EUR 39,95, ISBN: 978-3-7910-2974-0, Erscheint am 12.09.2011

Kontakt: Schäffer-Poeschel Verlag
Joachim Bader, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
E-Mail: bader@schaeffer-Poeschel.de; Telefon: 0711 / 2194 - 112


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Joachim Bader (Tel.: 0711 / 2194 - 112), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 305 Wörter, 2628 Zeichen. Als Spam melden


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema





Weitere Pressemitteilungen von Schäffer-Poeschel Verlag, Stuttgart lesen:

Schäffer-Poeschel Verlag, Stuttgart | 28.09.2011

Themenservice des Schäffer-Poeschel Verlags

Open Space ist eine Methode der Großgruppenmoderation, die sehr gut geeignet ist, um neue Ideen zu entwickeln und selbständiges Arbeiten zu fördern. Warum, so fragte sich Harrison Owen vor mittlerweile mehr als 25 Jahren, entwickeln wir nicht ein...
Schäffer-Poeschel Verlag, Stuttgart | 04.08.2011

High-Performance-Organisationen

Wie können Organisationen dauerhaft Spitzenleistungen erbringen – und dies in einem sich permanent und immer rascher verändernden Umfeld? Um diese Herausforderung erfolgreich zu meistern, müssen Organisationen Spitzenleistungen kultivieren, d.h. ...
Schäffer-Poeschel Verlag, Stuttgart | 02.05.2011

Peter Warr / Guy Clapperton, Richtig motiviert mehr leisten

Zahlreiche Studien belegen immer wieder aufs Neue: Die Mehrheit der arbeitenden Bevölkerung geht ihrer Arbeit nur ungern nach. Und Hand aufs Herz: Sind Sie wirklich glücklich bei der Arbeit? Oder machen Sie auch nur gute Laune zum bösen Spiel und ...