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Complement-Partners: Komplementär-Beratung eröffnet neue Wege in schwierigen Unternehmensphasen

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Der komplementäre Beratungsansatz garantiert schnelle Lösungen und führt aus unternehmerischen Schieflagen und Schockstarren


Der komplementäre Beratungsansatz garantiert schnelle Lösungen und führt aus unternehmerischen Schieflagen und SchockstarrenFrankfurt / Wiesbaden. ...

Frankfurt / Wiesbaden. Komplementär-Beratung findet immer mehr Anwendung bei schwierigen Aufgaben- und Problemstellungen in Unternehmen, aber auch in gemeinnützigen Organisationen. Komplementär-Beratung bedeutet, mittels externer Hilfe interaktiv, integrativ, ganzheitlich und interdependent Veränderungen und Lösungen zu aktivieren. Diese neue Form der "zupackenden und mitwirkenden Beratung an verschiedenen Stellschrauben gleichzeitig" setzt sich immer mehr in Betrieben durch, betont der Experte Georg Paul Mühle.



Zwar tauche diese Art des Consulting vereinzelt bereits in den 1990er Jahren auf, so richtig reif seien die Zeiten für eine optimierte Kombination aus klassischer Fach- und moderner Prozessberatung, Interim Management und Führungskräfteentwicklung aber erst jetzt. Ursache dafür sei vor allem das wirtschaftliche Umfeld, das globaler und damit schwieriger geworden sei. Eine substantielle externe Beratung sei für viele Unternehmen aktuell wichtiger denn je. Die Krisenursachen hätten sich vervielfacht: sie resultierten meist aus Liquiditäts-, Strategie- oder Erfolgsschwächen. Das zeige sich auch in der gestiegenen Insolvenzquote.



Eines, so Mühle, habe sich aber nur unwesentlich verändert: Selten suchten Unternehmen frühzeitig fachkundige Unterstützung beispielsweise im Vorfeld von notwendigen Veränderungen. Gerade bei Liquiditätsschwächen, Restrukturierungen, Übernahmen durch einen Wettbewerber, Verschmelzungen, Fusionen oder bei Neu- oder Ausgründungen im Rahmen einer übertragenden Sanierung sei externe Komplementär-Beratung sinnvoll.



"Die Unternehmen kommen meist dann zu uns, wenn eine Finanz- oder Ertragskrise schon weit fortgeschritten ist", erläutert der Controlling- und Finanzierungsexperte Georg Paul Mühle, einer der Gründer der Complement-Partners GbR. Er und seine Expertenkollegen sind nicht nur in Hessen, sondern auch in Spanien, Mexiko und europäischen Nachbarländern aktiv und betreuen Unternehmen des Handels, des Maschinenbaus und aus der Zulieferindustrie.



"Eine frühzeitige, planorientierte Begleitung in eine Veränderungsphase könnte so manche Schieflage oder gar Insolvenz verhindern, wenn die vielschichtigen Aspekte transparent und mit wenig Aufwand in eine positive Richtung gelenkt werden", verdeutlichen die Complement-Partners Georg H. Zimmermann und Dr. Joachim Schober, die sich in solchen Projekten über viele Jahre hinweg bewähren konnten.



Sei das Kind aber schon in den Brunnen gefallen, gelte es schnell und zielgerichtet gegenzusteuern und systematisch zu agieren. Da seien erfahrene Berater und Navigatoren gefragt, die sich auf Interdependenzmanagement konzentrieren und in allen fachlichen und prozessualen Fragen die Unternehmensführung begleiteten, ergänzt Dr. Stefan Limbach, der ebenfalls den Complement-Partners angehört.



Das gelte für rechtliche Fragen genauso wie für ertragswirtschaftliche und marktstrategische Aspekte. Angesichts einer drohenden Insolvenz aufgrund von Liquiditätsengpässen komme man mit Charts und guten Ratschlägen nicht weit. Schnelle praktische Unterstützung sei gefragt sowie unternehmerisches Denken und Handeln. Nur so lasse sich eine positive Fortführungsprognose erreichen, ist der Komplementär-Beratungs-Experte Mühle überzeugt.



"Wir bieten kurzfristiges interaktives Management mit komplementären Beratungsleistungen, erarbeiten gemeinsam mit den Unternehmensverantwortlichen individuelle und spezifische Lösungen, die umgehend umgesetzt werden", verdeutlichen Limbach und Mühle, die vor allem in großen mittelständischen Industrieunternehmen ihre Praxiserfolge dokumentierten.



Ein objektiver Blick von außen mache es leichter, Schwächen zu erkennen, offen anzusprechen, Veränderungen und Lösungen in Gang zu bringen und Widerstände auszuschalten. Die komplementäre Vorgehensweise, die immer die Verantwortlichen mit einbeziehe, helfe in den meisten Fällen, die Schockstarre im Betrieb aufzulösen, die Unternehmen in einer Krise oft befalle.



Die Unterstützung umfasse dabei viele Facetten: von der Risikominimierung über die Kapitalfreisetzung, die optimale Nutzung der bestehenden Ressourcen bis hin zu außergerichtlicher Schuldenregulierung oder kontrollierter Liquidation. "Wir stehen immer auf der Seite des Unternehmens", erläutert Mühle die Philosophie der Complement-Partners, die er als Expertenverbund für mittelständische Unternehmen aus Industrie und Dienstleistung beschreibt. "Wir sehen uns in der sozialen und gesellschaftlichen Verantwortung und suchen im Dialog mit allen Beteiligten Wege aus der Krise."



Insbesondere professionelles Finanzmanagement könne Schieflagen verhindern. Das sei ein entscheidender Erfolgsfaktor für nachhaltigen Unternehmenserfolg, ergänzt Dr. Joachim Schober, der mangelhaftes Finanzmanagement als zentrale Ursache für Zerschlagungen von Unternehmen sieht. Das Controlling spiele eine entscheidende Rolle, aber auch der falsche Umgang mit Kapital und Personal als Haupttreiber für Schieflagen, fassen die Experten zusammen. Es seien also vor allem interne Gründe, die unabhängig von Markt- und Konjunkturaspekten negativ wirkten. "Die Probleme beginnen oft an der Spitze." Deren persönlicher Führungsstil und die Persönlichkeit der Vorgesetzten seien maßgebliche Ursache dieser kritischen Unternehmenslagen.



Weitere Informationen zum Thema Komplementär-Beratung in schwierigen Zeiten gibt es auch unter www.complement-partners.com.

Kontakt:

Complement Partners GbR

Georg P. Mühle

Hinterstrasse 3

61276 Weilrod/Hessen

06083 - 312680



www.complement-partners.com

info@complement-partners.com





Pressekontakt:

Spreeforum International GmbH

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Trupbacher Straße 17

57072 Siegen

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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Falk Al-Omary, verantwortlich.

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