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Beim Hausbau alles auf eine Karte setzen

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Systemlösungen für eine sichere luft- und winddichte Gebäudehülle


Alles aus einer Hand, oder nicht? Diese Frage kommt auf Baustellen häufig vor, wenn es um die zu verarbeitenden Materialien geht. Meist wird aus wirtschaftlichen Gründen auf Produkte verschiedener Hersteller zurückgegriffen, doch das kann in der Praxis zu Problemen führen. Denn nicht selten ist es der Fall, dass diese zwar unabhängig voneinander überzeugen, aber miteinander nicht harmonieren. Vor allem bei anspruchsvollen Konstruktionen kann das langfristig schwerwiegende und teure Schäden nach sich ziehen. Deshalb sprechen sich viele Handwerker mittlerweile für Systemlösungen aus.

Gerade bei speziellen oder kniffligen Anforderungen, wie etwa der Umsetzung einer luft- und winddichten Gebäudehülle, entfalten die Systemanbieter ihre Stärke. Unterstützung, Hilfestellung sowie entsprechende Schulungsprogramme kommen Hand in Hand, die Produkte sind optimal aufeinander abgestimmt. Die Schwächen des Einsatzes von Materialien verschiedener Firmen zeichnen sich ebenso schnell ab. "Bei Anwendungsproblemen oder Reklamationen auf der Baustelle fühlt sich dann keiner der Hersteller verantwortlich und schiebt es jeweils auf den anderen. Die Problemursache bleibt oft ungeklärt", berichtet Erik Bierwirth. Der 38-Jährige ist gelernter Zimmermann und bei der Magdeburger Firma Spoma-Parkett als Ausbau-Leiter beschäftigt.

Die luft- und winddichte Gebäudehülle hat als Teilbereich des gesamten Bauwesens in den vergangenen zehn Jahren eine enorme Entwicklung durchgemacht. Diese Veränderungen wirkten sich vor allem auf die eingesetzten Produkte aus. Wurden anfangs noch vorkomprimierte Dichtungsbänder mit einer aufwendig zu montierenden mechanischen Sicherung verwendet, haben sich inzwischen Hochleistungsklebemassen und -bänder durchgesetzt. Ein Systemanbieter für solche widerstandsfähigen Klebeprodukte ist der Schweizer Hersteller Siga. Das Familienunternehmen hat sich auf Materialien rund um die luftdichte Gebäudehülle spezialisiert und arbeitet im eigenen Forschungslabor ständig an noch leistungsfähigeren Lösungen.

Die Ergebnisse spiegeln sich im Angebot wider, das Siga in den vergangenen Jahren Schritt für Schritt erweitert hat. Neben den praxisbewährten Fassaden-, Unterdeck- und Dampfbremsbahnen sind vor allem die Klebebänder für besondere Anwendungsgebiete und Problemstellen bei Handwerkern gefragt. So können mit dem dehnbaren Rissan runde Durchdringungen und Sockelanschlüsse leicht und dauerhaft abgedichtet werden. Wigluv wiederum ist extrem kälte- und hitzebeständig, weshalb es sich hervorragend für den Einsatz an der Fassade und auf dem Dach eignet. Überlappungen bei Dampfbremsen oder Holzwerkstoffplatten können mit dem stark klebenden Sicrall verschlossen werden.

Eine präzise Konzeption ist die Basis eines erfolgreichen Hausbaus. Mit den Systemkomponenten von Siga lässt sich sicherstellen, dass auch in der Praxis alles nach Plan läuft.

Weitere Informationen unter www.siga.ch


Bildunterschrift:

Egal ob innen oder außen - mit den Hochleistungsprodukten von Siga ist die Umsetzung der luftdichten Gebäudehülle sicher und zuverlässig zu bewerkstelligen. Da jedes Klebeband speziell für einzelne Problembereiche vorgesehen ist, wird die Arbeit erleichtert und Zeit gespart.

Foto: Siga

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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Nadja Seyboth, verantwortlich.

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