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Airbus verdoppelt Supercomputer-Leistung mit HP

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Airbus, einer der weltweit größten Flugzeughersteller, hat seine Supercomputer-Ressourcen mithilfe von zwei neuen Container-Rechenzentren von HP verdoppelt. Diese so genannten Performance Optimized Datacenters (POD) hat HP im Rahmen eines High-Performance-Computing-Vertrags...

Böblingen, 27.09.2011 - Airbus, einer der weltweit größten Flugzeughersteller, hat seine Supercomputer-Ressourcen mithilfe von zwei neuen Container-Rechenzentren von HP verdoppelt. Diese so genannten Performance Optimized Datacenters (POD) hat HP im Rahmen eines High-Performance-Computing-Vertrags mit Airbus geliefert. Damit setzt Airbus derzeit das weltweit größte industriell genutzte Hochleistungsrechensystem ein. Der Vertrag ist außerdem eines der weltweit ersten kommerziellen Abkommen über die Lieferung von Container-Installationen für das High Performance Computing. Mit den verdoppelten Kapazitäten hat der Airbus-Rechner Platz 29 der TOP-500-Liste erreicht (1). In dieser Liste führt die Organisation TOP500 die 500 schnellsten Supercomputer der Welt.

HP hat die modularen PODs hergestellt, getestet und an die Airbus-Werke in Hamburg und Toulouse geliefert. Jeder POD enthält Server, Speicher, Netzwerk, Software sowie integrierte Stromversorgung und Kühlung. In den beiden Containern finden sich insgesamt 2.016 geclusterte Blade-Server HP ProLiant BL280 G6. Die jeweils 30 Quadratmeter großen Container-Rechenzentren entsprechen damit der Rechenleistung eines konventionellen Rechenzentrums mit zirka 1.000 Quadratmetern.

Mit den neuen HP PODs konnte Airbus seine Rechenkapazitäten für die Flugzeugentwicklung schnell erweitern. Außerdem spart der Flugzeughersteller Platz und Energie. Die wassergekühlten PODs erreichen einen Energieeffizienzwert (PUE, Power Usage Effectiveness) von 1,25 (2) bei einer Leistung von mehr als 15 kW pro Quadratmeter.

HP hat bei diesem Projekt die neue Infrastruktur geplant, vorbereitet, transportiert und vor Ort in Betrieb genommen. Außerdem erbringt HP Dienstleistungen für den laufenden Betrieb der PODs.

Fußnoten:

(1) http://www.top500.org/list/2011/06/100

(2) PUE ist ein Standard, der vom Konsortium The Green Grid entwickelt wurde. Der Wert setzt den gesamten Stromverbrauch eines Rechenzentrums ins Verhältnis zur Stromaufnahme der IT. Der optimale PUE-Wert für Rechenzentren liegt bei 1. Ein PUE-Wert von 3 bedeutet beispielsweise, dass das Rechenzentrum dreimal so viel Energie benötigt wie für den Einsatz der IT.


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