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Agentur Baumann/SMO14: Social Media wird Pflicht für mittelständische Unternehmen

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Ludwigsburg, im September 2011. Unternehmen, die beim Thema Social Media weiter nur abwarten, müssen mit klaren Nachteilen gegenüber ihren Wettbewerbern rechnen. Die Experten der Ludwigsburger Beratungsagentur SMO14 raten gerade Mittelständlern daher, jetzt die ersten Schritte ins neue Internet zu wagen.

„Die Vorteile überwiegen die Risiken bei weitem“, erläuterte Uwe Baltner, Geschäftsführer der SMO14 GmbH & Co., bei der Veranstaltung „Soziale Medien und Online-Dialog: Revolution oder Rohrkrepierer?“ Gäste bei dem von SMO14 und der Mutteragentur Gerhard Baumann im Ludwigsburger Jägerpalais ausgerichteten Blick in die Medienzukunft waren neben dem CDU-Landtagsabgeordneten Klaus Herrmann auch über 60 regionale Vertretern des Wirtschaftsrates.

Sie waren sich in der Diskussion einig mit den Referenten: Zumindest ein Monitoring des Social Web sei bereits jetzt für Unternehmen aller Größenordnungen und Branchen extrem wichtig. Uwe Baltner: „Im Netz wird bereits über Sie gesprochen – und nur wer zuhört, wird sein Unternehmen für den Medienwandel wappnen können.“

Kein Leben ohne Internet
Die Bedeutung des Mediums Internet im Vergleich zu traditionellen Medien hatte zuvor SMO14-Geschäftsführer Axel Burkert aufgezeigt. Der langjährige Verlagsberater wies darauf hin, dass bereits jeder vierte Deutsche unter 25 Jahren alt sei. „Diese Gruppe kennt kein Leben ohne Internet“, sagte Burkert, „daher ist es von existenzieller Bedeutung für Unternehmen dieses Medium zu nutzen – sei es für Marketing, Kommunikation oder Personalsuche.“ Als größte Herausforderung sieht der Experte den Zeit- und Ressourcenmangel sowie das fehlende Knowhow im Bereich Social Media. Eine Zusammenarbeit mit Experten zur Entwicklung einer Strategie fürs Social Web sei daher oft der beste Weg, um eine erfolgreiche Präsenz aufzubauen.

Jedes Unternehmen ist ein Medienunternehmen
Den Erfolg im Internet, so der Berater, schaffen Unternehmen durch nutzwertige, aktuelle Inhalte, die für Suchmaschinen und potenzielle Kunden gleichermaßen optimiert werden müssten. Der Kernsatz dieser Strategie laute: „Jedes Unternehmen ist ein Medienunternehmen.“ Anhand von zahlreichen Praxisbeispielen aus dem Mittelstand zeigte Uwe Baltner, wie dieses Motto erfolgreich online umgesetzt werden kann. „Social Media ist viel mehr als Facebook“, betonte Baltner. Am Ende gehe es darum, den Interessenten in sozialen Netzwerken abzuholen, auf die eigene Webseite zu lenken und Kontakte im richtigen Leben zu ermöglichen.

„Sichtbarkeit ist die Grundlage für den Kundenkontakt“, erläuterte der SMO14-Geschäftsführer. Ebenso wichtig sei es, die Social-Media-Maßnahmen an der Unternehmensstrategie auszurichten. „Ohne Strategie, Know-how und klare Ziele wird Social Media doch noch zum Rohrkrepierer“, sagte Baltner.

Die SMO14-Studie „Social Media im Mittelstand. Die Bedeutung sozialer Netzwerke in der Kommunikation mittelständischer Unternehmen in Baden-Württemberg“ kann per E-Mail an info@smo14.de angefordert werden.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Uwe Baltner, verantwortlich.

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