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Sichtgeschützt im Garten

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Leichte Pflege und Reinigung: Sichtschutz aus Vollkunststoff


Damit Terrasse und Garten ein gemütlicher Aufenthaltsort werden, sollte auf ausreichend Sonnen-, Wind- und Sichtschutz geachtet werden. Insbesondere der Schutz vor Blicken ist in häuslicher Umgebung ein gefragtes Thema. Mit Sichtschutzsystemen und -elementen lässt sich hier auf einfache Weise ein Rückzugsort schaffen. Neben ästhetischen Gesichtspunkten zählen bei der Materialwahl für den geeigneten Sichtschutz auch Witterungsbeständigkeit und leichte Pflege zu den entscheidenden Punkten. Als Alternative zu Elementen aus Holz bietet das Handelsunternehmen Wilkes Kunststoffe das System „Nomawood Sichtschutz“ aus Vollkunststoff an. Da das Material keine Holzanteile enthält, entfallen aufwändigen Pflege- und Schutzmaßnahmen, um es vor Wind- und Wettereinflüssen zu schützen.

Sicht- und Blickschutz spielen in häuslicher Umgebung eine große Rolle: Um sich beispielsweise auf der eigenen Terrasse, im Garten oder auf dem Balkon wohl zu fühlen, wünschen sich die meisten Menschen Schutz vor fremden und ungewünschten Blicken. Insbesondere in Gartenanlagen, die dicht nebeneinander stehen, können diese eine signifikante Störung der Privatsphäre bedeuten. Abhilfe schaffen hier Sichtschutzelemente. Neben ihrer optischen und sichtschützenden Funktion spielt die Wartungs- und Pflegeintensität der eingesetzten Materialien eine große Rolle. Konstruktionen aus Holz oder Bambusmatten müssen mit entsprechenden Schutzlasuren versehen sein, damit Witterungseinflüsse keine Spuren hinterlassen können. Besonders wenn Holzelemente auf feuchte Erde gestellt werden, beschleunigt dies das Wachstum holzzerstörender Pilze. Es muss zudem besonders darauf geachtet werden, dass sich kein Regenwasser am Sichtschutz sammelt. Um eine Verwitterung zu vermeiden, muss in regelmäßigen Abständen mit Holzschutzmitteln nachbehandelt werden.

Vollkunststoff: Langlebig und nachhaltig

Gegenüber Holzelementen erweist sich ein Sichtschutz aus Kunststoff daher insbesondere im Hinblick auf Pflege und Witterungs¬beständigkeit als vorteilhaft. Es müssen keine schützenden Lasuren oder Lacke aufgetragen werden, um vor Wind und Wetter zu schützen. Gesäubert werden kann der Sichtschutz meist mit einfachem Wasser – bei starken Verschmutzungen kann Seife zugegeben werden. Manche Gartenbesitzer schwören auf das natürliche Holz-Design und lehnen Kunststoff als billiges Plastik-Design ab. Dabei stehen moderne Sichtschutzelemente dem natürlichen Design in nichts nach – hochwertige Produkte sind kaum von Holz zu unterscheiden. Ein lange Lebensdauer und natürliches Design bietet das System „Nomawood Sichtschutz“ aus dem Produktprogramm des Handelsunternehmens Wilkes Kunststoffe. Es besteht aus Nomawood Brettern, die in eine selbsttragende Stahlkonstruktion integriert werden und in Weiß sowie den Naturfarbtönen Braun und Steppe erhältlich sind. Die massiven, durchgefärbten Bretter lassen sich leicht verarbeiten und sind dauerhaft wasser- und feuchtigkeitsbeständig, da sie keinerlei Holzanteile aufweisen. Der Vollkunststoff quillt weder auf noch verrottet er. Die Reinigung kann einfach mit Wasser erfolgen. Generell sind Verschmutzungen und Algenbefall jedoch sehr gering, da das Material keinen Nährboden für Moos und Algen bietet. Daher bleibt es auch nach Jahren optisch einwandfrei und formstabil. Sollte der Sichtschutz nach Jahren jedoch doch einmal entsorgt werden, kann er zu 100 Prozent unkompliziert recycelt werden. Das Material ist frei von Polyvinylchlorid (PVC), so dass der Recyclingprozess nicht durch ein aufwändiges Lösen der einzelnen Bestandteile angestoßen werden muss. Das Material könnte beispielsweise zerkleinert wieder dem Herstellungsprozess der Bretter zugeführt werden. Dies macht Nomawood auch zu einer nachhaltigen Alternative zu Tropenholzern.

Interessierte können weitere Informationen direkt beim Handelsunternehmen Wilkes Kunststoffe in Schwelm bestellen – per E-Mail (mail@wilkes.de), Telefon (02336-93700) oder Fax (02336-937099).


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Mareike Quassowski, verantwortlich.

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