info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
Nachrichten Profis |

Bewährt sich die neue Pflichtgrenze für private Krankenversicherung ?

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
1 Bewertung (Durchschnitt: 5)


Erstamls hat der Gesetzgeber der Senkung der Pflichtgrenze für private Krankenversicherungen den Weg aus den gesetzlichen Kassen erleichtert. Neun Monate danach kann jetzt beobachtet werden, ob sich der Schritt wirklich lohnt. Und es kann festgestellt werden, ob die gewünschte Marktbelebung eingetreten ist. Ein Insider Seminar für Experten enthüllt die Fakten.

Pressemitteilung eNA 9/2011


Private Krankenversicherung – die bessere Wahl?

Seit dem 2011er Jahresanfang ist es für Angestellte wieder erheblich leichter, von der GKV in die private Krankenversicherung ( GKV vs PKV ) zu wechseln. Eine besondere Neuerung ist der Zeitraum, den das Angestellteneinkommen über der sogenannten Versicherungspflichtgrenze von derzeit 49.500,00 Euro brutto im Jahr liegen muss, ist von drei Jahren auf ein Jahr gesunken. Und dennoch stellen sich viele potentielle Kunden der PKV Krankenversicherung die Frage, ob sie mit einem Wechsel zur privaten Krankenversicherung wirklich gut beraten sind.

Der Verbraucherschutzverband Hessen in Zusammenarbeit mit der Stiftung Warentest stellte in dem Seminar „Private Krankenversicherung –
die bessere Wahl?“ Interessierten vor, für wen sich die private Krankenversicherung lohnen würde und in welchen Fällen es besser sein kann, in der gesetzlichen Krankenversicherung zu verbleiben. Das Seminar findet fand im Beratungszentrum Frankfurt statt. Die Kostenbeteiligung betrug gut angelegte 40 €.

Vielen Wechselwilligen Versicherten erscheinen die Versprechen der PKV Privatversicherungen besonders attraktiv. Locken sie doch mit umfangreicheren Leistungen und dem Status Privatpatient zu niedrigeren Beiträgen als in der gesetzlichen Krankenkasse. Die Frage deren Antwort vielen Sorge bereitet: wie sieht es mit Beitragserhöhungen im Alter bei den PKV privaten Versicherungen aus? Oder was passiert bei drohender oder eingetretener Arbeitslosigkeit oder einer Familiengründung? Werden die immer dürftiger werdenden Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen auch in Zukunft ausreichen oder tun sich Abgründe auf, die Existenzen bedrohen wenn´s ´mal ernst wird?

In dem Seminar „Private Krankenversicherung – die bessere Wahl?“ informierte die Verbraucherzentrale Hessen, über die verschiedenen Systeme der Krankenversicherung und ihre jeweiligen Vor- und Nachteile. Teilnehmer erhielten Hilfestellung bei der Entscheidung der für sie unter den aktuellen und individuellen persönlichen Umständen geeignete Versicherung. Auch die Aspekte möglicher regelmäßiger oder sporadischer Beitragssteigerungen bei den privaten Versicherungen und auch die Reaktions-Möglichkeiten für privat PKV Versicherte werden beleuchtet.

„Bevor man die Entscheidung für eine private Krankenversicherung trifft, muss man eine allumfassende Abwägung vornehmen und sich im Detail beraten lassen sowie über einen PKV Vergleich zum Thema PKV Wechsel informieren“, erläuterte die Sachverständige der Verbraucherzentrale. Denn: „die Rückkehr in die GKV ist nur unter bestimmten Voraussetzungen möglich. Die Werbezusagen von Versicherungsvermittlern sollte man schriftlich bestätigen lassen und sämtliche vorhersehbaren Faktoren der ganz individuellen Lebensplanung in der Entscheidungs-Findung berücksichtigen, etwa auch die Kosten der Mitversicherung von Angehörigen – egal ob nun bereits aktuell oder erst im Rahmen der vorhersehbaren Familienplanung.“

Weitere Informationen zu dieser Pressemitteilung

info@krankenversicherung1.com
http://krankenversicherung1.com


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Jonas Weber, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 387 Wörter, 3219 Zeichen. Als Spam melden

Unternehmensprofil: Nachrichten Profis


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema