info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
solarhybrid AG |

Naturschutz-Modellprojekt für größtes Solarstrom-Kraftwerk Europas

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
1 Bewertung (Durchschnitt: 4)


solarhybrid und Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (FH) starten wegweisende Begleitforschung


(ddp direct)Hamburg, Frankfurt/Main, Brilon, 12. Oktober 2011 Die solarhybrid AG und die Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (FH) starten ein 13-jähriges Naturschutz- Monitoring auf dem Gelände des größten Solarstrom-Kraftwerks in Europa FinowTower im brandenburgischen Finowfurt. Der bereits realisierte erste Bauabschnitt wird bis Ende 2011 um 60,2 Megawatt erweitert, womit sich die Kraftwerksleistung auf insgesamt 84,5 Megawatt steigert. In Anbetracht der Kraftwerksgröße ...

(ddp direct)Hamburg, Frankfurt/Main, Brilon, 12. Oktober 2011 Die solarhybrid AG und die Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (FH) starten ein 13-jähriges Naturschutz- Monitoring auf dem Gelände des größten Solarstrom-Kraftwerks in Europa FinowTower im brandenburgischen Finowfurt. Der bereits realisierte erste Bauabschnitt wird bis Ende 2011 um 60,2 Megawatt erweitert, womit sich die Kraftwerksleistung auf insgesamt 84,5 Megawatt steigert. In Anbetracht der Kraftwerksgröße und Laufzeit des Monitorings geht Prof. Dr. Hans-Peter Piorr davon aus, dass diese bis dato einmalige wissenschaftliche Begleitforschung umfangreichen Erkenntnisgewinn bringt. Erforscht wird, wie sich die Errichtung großer Photovoltaik-Freiflächenanlagen auf die Natur auswirkt und dabei positiv gestaltet werden kann.

Öffentlicher Dialog und Naturschutz-Monitoring
Im Rahmen des Naturschutz-Monitorings untersucht die Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (FH) die Fauna und Flora auf dem ehemaligen Militärflughafen Eberswalde/Finowfurt, um Vorsorgemaßnahmen wie etwa die Umsiedlung gefährdeter Arten zu treffen. Noch vor Baubeginn der Erweiterung eröffnete solarhybrid den Dialog mit Naturschützern und allen beteiligten Interessengruppen, den Prof. Piorr moderiert. Seit Beginn der Baumaßnahmen werden unter der fachlichen Leitung von Jens Möller Vögel, Reptilien, Amphibien, Tagfalter, Heuschrecken, Libellen und die Vegetation untersucht. Das Monitoring erstreckt sich auf das Gelände des gesamten Solarstrom-Kraftwerkes, auf eine Fläche von 260 Fußballfeldern.

Forschungsergebnisse für Unternehmen und Naturschützer
Mit dem langjährigen Naturschutz- Monitoring der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (FH) leistet solarhybrid einen Beitrag zum Natur verträglichen Ausbau der Erneuerbaren Energien mit großen Solarstrom-Kraftwerken. Die Forschungsergebnisse des Modellprojektes sollen auch zeigen, wie in der Zukunft eventuelle Konflikte zwischen Unternehmern, Bürgern und Naturschützern beim Anlagen- und Trassenbau schon im Vorfeld beizulegen sind.

Mehr Informationen im Presseportal unter http://www.solarhybrid.ag/pm-de


Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/5ppv1r

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/solar/naturschutz-modellprojekt-fuer-groesstes-solarstrom-kraftwerk-europas-63799

Firmenkontakt
solarhybrid AG
Ralf Koch
Keffelker Straße 14

59929 Brilon
-

E-Mail: rk@solarhybrid.ag
Homepage: http://www.solarhybrid.ag
Telefon: +49 (0) 2961 / 966 46 67


Pressekontakt
solarhybrid AG
Ralf Koch
Keffelker Straße 14

59929 Brilon
-

E-Mail: rk@solarhybrid.ag
Homepage:
Telefon: +49 (0) 2961 / 966 46 67


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Ralf Koch, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 293 Wörter, 2760 Zeichen. Als Spam melden

Unternehmensprofil: solarhybrid AG


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema





Weitere Pressemitteilungen von solarhybrid AG lesen:

solarhybrid AG | 24.11.2011

solarhybrid auf der UN-Klimakonferenz in Durban

(ddp direct)Hamburg, Frankfurt/Main, Brilon, 24. November 2011 Die solarhybrid AG ist vom 28. November bis zum 9. Dezember 2011 auf der 17. UN-Vertragsstaatenkonferenz der Klimarahmenkonvention im südafrikanischen Durban präsent. Auf der sogenannt...