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Donau-Universität Krems |

Donau-Universität Krems: Die unternehmerische Universität

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Die Spezialistin für universitäre Weiterbildung stellt ihre erfolgreiche Bilanz 2004 vor Exzellente Geschäftsergebnisse und richtungweisende Weichenstellungen prägten das Jahr 2004. Bei einer Pressekonferenz in Wien stellt der Rektor der Donau-Universität Krems, Prof. Dr. Helmut Kramer, die Highlights des vergangenen Jahres vor und gibt gemeinsam mit den beiden Vizerektoren, Univ.-Prof. Dr. Ada Pellert und Dipl.-Ing. Dr. Peter Strizik, einen Ausblick auf die strategische Entwicklung der Weiterbildungsuniversität.

Erfolgreiche Bilanz 2004
Seit 1. April 2004 hat die Donau-Universität Krems den gleichen Status und die gleiche Organisationsstruktur wie alle österreichischen Universitäten. Sie ist damit Europas erste staatliche Universität für Weiterbildung, die jedoch unternehmerisch geführt wird und einen Großteil ihrer Eigenmittel selbst erwirtschaftet. Das letzte Geschäftsjahr setzte hier neue Maßstäbe. Erstmals besuchten über 3.000 Studierende die Weiterbildungsprogramme. Die Budgetsumme erreichte 25,6 Mill. Euro. Davon wurden 77 Prozent selbst erwirtschaftet, nur 23 Prozent entfielen auf die Unterstützung durch Bund und Land Niederösterreich.

Der Neubau des Campus Krems wurde zügig vorangetrieben, so dass Anfang Oktober diesen Jahres der modernste Universitätsneubau Österreichs in Krems eröffnet werden kann. Er bietet den stimulierenden architektonischen Rahmen für den Ausbau und die Neuerungen im Lehr- und Forschungsangebot der Donau-Universität Krems.

Schwerpunkte in Forschung und Lehre
Die Erweiterung der Europäischen Union stellt österreichische Unternehmen und Führungskräfte vor sehr viel versprechende Herausforderungen und Chancen. Die Donau-Universität Krems bietet dafür das nötige Rüstzeug und steht auch für die Entwicklung und Qualifizierung von Personal aus den neuen Beitritts-Ländern. Darüber hinaus ist die Weiterbildungsuniversität in das wissenschaftliche Netzwerk der mittel- und osteuropäischen Universitäten eingebunden. Sie ist am Puls der Wirtschaft in diesem dynamischen Umfeld und reagiert flexibel und individuell auf neue Herausforderungen.

Weitere Schwerpunkte in Forschung und Lehre liegen in den Bereichen biomedizinische Technologien (Tissue Engineering), öffentliches und privatwirtschaftliches Gesundheitsmanagement, IT für den Gesundheitssektor, Präventivmedizin, Komplementärmedizin, Wissensmanagement und technologiebasiertes Lernen, E-Governance in öffentlichen und privaten Organisationen.

Die gezielte Ausrichtung der Managementausbildung auf Innovationsmanagement, strategische Entscheidungen, den Lebenszyklus von Immobilien, Unternehmens- und Projektfinanzierung und die Einbettung in das politische und gesellschaftliche Umfeld wird ausgebaut. Die klassische Management-Weiterbildung wird an den spezifischen Bedingungen Europas und des globalen Wettbewerbs ausgerichtet. Lern-, Informations- und Kommunikationsstrategien sind fixe Bestandteile jeder Führungskräfte-Ausbildung der Donau-Universität Krems. Bedingungen der Währungsunion, der europäischen Rechtsebene und der Wirtschaftspolitik bilden ebenfalls feste Module in den Studiengängen.

Auch im Bereich der angewandten Kulturwissenschaften werden fachspezifische Inhalte (in den Bildwissenschaften, in der Filmproduktion und der zeitgenössischen Musik) mit den Möglichkeiten neuer Medien und mit Führungs-Know-how verknüpft.

Innovatives Organisationsmodell
Im Jahr 2004 und dem ersten Halbjahr 2005 konnten insgesamt 15 Professuren ausgeschrieben werden. Die ersten berufenen Professoren werden im Herbst 2005 ihre Arbeit an der Donau-Universität Krems aufnehmen. Ihr Dienstantritt geht einher mit der Einführung eines neuen, innovativen Organisationsmodells: Es wird 15 Departements als fachliche Einheiten geben, die das Profil der Universität deutlich schärfen. Die Themenspektren reichen von Wissens- und Kommunikationsmanagement sowie Politische Kommunikation und Demokratieforschung über Unternehmensentwicklung und -finanzierung bis hin zur Zahnmedizin. Darüber hinaus wird es zur Förderung der interdisziplinären Forschung drei departmentübergreifende Schwerpunkte geben: Aging Society, Lifelong Learning und E-Solutions.

Flexibilisierung der Studienstruktur
Die politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung Europas verlangt immer mehr Flexibilität. Dieser Entwicklung und den Erkenntnissen aus der Weiterbildungsforschung trägt die Donau-Universität Krems mit der konsequenten Modularisierung ihrer Studiengänge Rechnung. Ein derartiger Aufbau erleichtert es den Studierenden, die Weiterbildung mit dem Beruf zu koordinieren und ermöglicht der Weiterbildungsuniversität, schneller auf die aktuelle Nachfrage und neue Entwicklungen zu reagieren.

„Kremstypisches“ Studieren
Die Studiengänge der Donau-Universität Krems zeichnen sich durch Interdisziplinarität, starken Praxisbezug, Internationalisierung und konsequente Einbeziehung innovativer Lernmethoden, aus. Zur Stärkung dieser Merkmale werden unter anderem gemeinsame Querschnittsmodule eingeführt, die den Besuchern verschiedener Studiengänge offen stehen. Dies betrifft vor allem Bereiche wie Wissensmanagement, Genderkompetenz und Leading Skills sowie Fallstudienmethoden. Zudem werden Kooperationen mit internationalen Organisationen und Unternehmen ausgebaut und E-Learning und E-Teaching verstärkt eingesetzt. Das Angebot des „Campus Cultur“ und „Campus Sport“ machen das Studieren an der Donau-Universität Krems zu einem ganzheitlichen Erlebnis: Regelmäßige Ausstellungen und Konzerte, Kunst im öffentlichen Raum und ein umfassendes Sportprogramm sollen zu einer ausgeglichen Work-Life-Balance beitragen.

Partner der Wirtschaft
Als Partner der Wirtschaft bietet die Donau-Universität Krems die Verbindung von wissenschaftlichem Unterbau mit Praxiserfahrung und Praxisorientierung. Dazu zählt auch die Umsetzung des Erlernten in den Unternehmen, in denen die Studierenden tätig sind und in die sie zurückkehren. Master-Thesen werden bevorzugt über aktuelle und spezifische Problemstellungen erarbeitet, so dass sie im eigenen Unternehmen praktisch umsetzbar sind.

Die Pressemitteilung, Fotos und Grafiken stehen online zur Verfügung unter
www.donau-uni.ac.at/gb2004.


Über die Donau-Universität Krems
Die Donau-Universität Krems ist spezialisiert auf postgraduale akademische Weiterbildung. Sie bietet exklusive Master-Studiengänge in den Bereichen Wirtschafts- und Managementwissenschaften, Telekommunikation, Information und Medien, Europäische Integration, Umwelt- und Medizinische Wissenschaften sowie Kulturwissenschaften an. Neben hoher Qualität in Lehre, Forschung und Consulting sind Kundenorientierung und Praxisnähe die Markenzeichen des europäischen Modellprojekts. Im Sommersemester 2005 sind mehr als 3.000 Studierende in über 100 Studiengängen eingeschrieben.


Rückfragen
Gisela Gruber
Leiterin Kommunikation & PR
Donau-Universität Krems
Dr.-Karl-Dorrek-Straße 30
A-3500 Krems
Tel. +43 (0)2732 893-2249
Fax +43 (0)2732 893-4258
gisela.gruber@donau-uni.ac.at
www.donau-uni.ac.at/presse


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Sandra Hofer, verantwortlich.

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