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Trend Micro macht IT-Systeme von Regierungen und Behörden immun

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Trend Micro-Lösung zur Absicherung von Servern, virtuellen Ressourcen und Cloud-Umgebungen erhält Zertifizierung nach "Common Criteria EAL 4+"


Regierungen und Behörden benötigen den bestmöglichen Sicherheitsstandard, wenn es zum Beispiel um den Schutz der persönlichen Daten von Bürgerinnen und Bürgern geht. Zur Bewertung von IT-Sicherheitslösungen greifen Regierungen in Europa und weltweit auf...

Hallbergmoos, 19.10.2011 - Regierungen und Behörden benötigen den bestmöglichen Sicherheitsstandard, wenn es zum Beispiel um den Schutz der persönlichen Daten von Bürgerinnen und Bürgern geht. Zur Bewertung von IT-Sicherheitslösungen greifen Regierungen in Europa und weltweit auf den internationalen Bewertungsstandard "Common Criteria" zurück. Das höchste Schutzniveau garantiert innerhalb dieses Standards die Stufe "Evaluation Assurance Level 4 augmented (EAL4+)", für die Trend Micros Lösung "Deep Security" in der Version 7.5 erfolgreich zertifiziert wurde. Die Lösung dient der Absicherung von Servern, virtuellen Ressourcen und Cloud-Umgebungen und stärkt damit die Immunabwehr von Regierungen und Behörden gegen Hackerangriffe und Datendiebstahl.

Die "Common Criteria" sind eine international anerkannte Zusammenstellung von Richtlinien, die den Rahmen zur Bewertung des Schutzniveaus von IT-Sicherheitslösungen definieren. Die Richtlinien sind in 26 Ländern anerkannt und wurden von Sicherheitsexperten entwickelt, um beurteilen zu können, welche Produkte sowohl für den Einsatz in nicht-sensiblen als auch sensiblen Datenumgebungen geeignet sind. Trend Micro hat im Rahmen des Zertifizierungsprozesses alle fünf Schutzmodule von "Deep Security 7.5" dem Testszenario für Intrusion-Detection-Systeme unterzogen.

Die fünf Module wurden auf sämtlichen von "Deep Security 7.5" unterstützten Plattformen - Windows, Linux, Solaris, AIX, HP-UX und VMware vSphere - erfolgreich zertifiziert. Damit kann Trend Micro die umfassendste "Common Criteria"-Zertifizierung für die umfangreichste Schutzlösung zur Absicherung von Servern, virtuellen Ressourcen und Cloud-Umgebungen am Markt vorweisen.

Im Rahmen des "Common Criteria EAL 4+"-Zertifizierungsverfahrens wurde "Deep Security 7.5" zusätzlich gemäß den Standards FIPS 197, FIPS 180-3, FIPS 186-3, denen die Verschlüsselungsalgorithmen AES, SHA-1/SHA-256 und RSA zugrunde liegen, zertifiziert.

Deep Security

'Deep Security' ist eine Sicherheitsplattform zur Absicherung von physischen, virtuellen und Cloud-Servern und stellt die branchenweit erste Sicherheitssuite für VMware-Umgebungen dar, die ohne den Einsatz von Software-Agenten auskommt. Zum Funktionsumfang von 'Deep Security' gehören agentenloser Anti-Malware-Schutz, Integritätsüberwachung, Firewall, Intrusion-Prevention sowie der Schutz von Webanwendungen. Trend Micro hat bislang über fünf Millionen 'Deep Security'-Lizenzen an Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen wie Finanzdienstleistungen, Handel, Energiewirtschaft, Rüstung, Bildung, Gesundheitswesen und Öffentlicher Sektor ausgeliefert. Unter den Kunden befinden sich sowohl 'Fortune 1000'- und 'Global 100'-Unternehmen als auch Mittelstandsfirmen. Allein für das agentenlose Anti-Malware-Modul von 'Deep Security' konnte Trend Micro mittlerweile über 1.000 Kunden weltweit gewinnen.


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