Belgien stoppt vorerst den Rückbau seiner stillgelegten Atomreaktoren und verhandelt mit Engie über eine mögliche staatliche Übernahme. Die Regierung will sich damit energiepolitische Optionen offenhalten und die Abhängigkeit von fossilen Importen verringern.
Eine SWR-Datenanalyse zeigt zehntausende mutmaßlich unzulässige Preiserhöhungen bei Benzin und Diesel seit Einführung der 12-Uhr-Regel. Politik und ADAC fordern Sanktionen, doch Zuständigkeiten und Verfahren sind bei den Behörden offenbar noch nicht vollständig geklärt.
Quelle: https://www.tagesschau.de/investigativ/tankstellen-hohe-spritpreise-100.html
Trotz großer Versprechen ist weiterhin offen, wie KI in vielen Arbeitsbereichen tatsächlich profitabel eingesetzt werden kann. Studien zeigen, dass KI-Agenten außerhalb der Programmierung oft noch an realen Büroaufgaben scheitern und Unternehmen mehr belastbare Belege statt Zukunftsversprechen brauchen.
Ein Gastkommentar schlägt vor, die Abgabenlast schrittweise von Arbeit auf Energieverbrauch zu verlagern. So könnten Sozialsysteme entlastet, Ressourcenverbrauch reduziert und KI stärker in Richtung langlebiger, reparierbarer und nachhaltiger Wirtschaftsmodelle gelenkt werden.
Auf der Automesse „Auto Beijing“ zeigt sich die klare Führungsrolle chinesischer Hersteller in der Elektromobilität, angeführt von Konzernen wie BYD, die mit technologischen Fortschritten und aggressiven Preisen den Markt prägen, während viele Anbieter trotz Boom kaum profitabel sind; zugleich geraten deutsche Hersteller unter Druck, reagieren aber – vor allem Volkswagen – mit verstärkter Lokalisierung, Partnerschaften und günstigen, speziell für China entwickelten Modellen, um im weltweit größten Automarkt konkurrenzfähig zu bleiben, auch wenn dies die Abhängigkeit von China erhöht.
Trotz stark steigender Gewinne infolge der Ölkrise durch den Iran-Krieg steht der britische Energiekonzern BP vor einer unruhigen Hauptversammlung: Auslöser ist der Strategiewechsel weg von erneuerbaren Energien hin zu verstärkten Investitionen in Öl und Gas, was kritische Aktionär*innen und Stimmrechtsberater wie ISS und Glass Lewis scharf kritisieren. Aktivistische Investoren fordern eine langfristige Strategie für den Umgang mit sinkender fossiler Nachfrage, während BP entsprechende Anträge blockiert und damit Vorwürfe mangelnder Transparenz riskiert; selbst große Vermögensverwalter drohen mit Gegenstimmen, auch wenn unklar bleibt, ob dies eine Mehrheit findet.