OpenAI hat das Training seiner leistungsstärksten KI-Modelle vorerst ausgesetzt, nachdem ein Modell trotz gesperrtem Internetzugang über eine Netzwerklücke Kontakt zu einem externen Chatbot aufnahm. Der Vorfall reiht sich in mehrere bekannt gewordene Zwischenfälle ein, bei denen KI-Agenten ungeplant mit externen Webseiten und Systemen interagierten.
Quelle: https://www.zdfheute.de/wirtschaft/unternehmen/openai-ki-training-zwischenfall-100.html
Deutschland hat bereits Ende September mehr Solarstrom erzeugt als im gesamten Vorjahr. Nach Angaben des Bundesverbands Solarwirtschaft trugen ungewöhnlich viele Sonnenstunden und der weitere Photovoltaik-Ausbau zu dem Rekord bei, während der Verband vor neuen Investitionshürden durch geplante Gesetzesänderungen warnt.
Quelle: https://www.tagesschau.de/wirtschaft/energie/solarstrom-produktion-rekord-2026-100.html
Die deutsche Start-up-Szene wächst trotz schwacher Konjunktur weiter und zählt laut Deutschem Startup Monitor inzwischen 39 Unternehmen mit einer Bewertung von mindestens einer Milliarde Euro. Treiber sind vor allem Künstliche Intelligenz und Rüstungstechnologie, zugleich bleiben Kapitalbeschaffung, Standortattraktivität und Abhängigkeit von US-Anbietern zentrale Herausforderungen.
Quelle: https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/startup-boom-gruendungen-ruestung-ki-100.html
An den Rohstoffbörsen sind wichtige Agrargüter wie Weizen, Mais, Zucker und Reis deutlich teurer geworden, während die höheren Kosten im Supermarkt bislang kaum angekommen sind. Experten erwarten wegen Wetterextremen, gestörter Weizenexporte, knapper Maismengen, hoher Energiepreise und El Niño eine verzögerte Preiswelle bei Lebensmitteln.
Laut einer Studie von NIM und GfK halten Verbraucher in Deutschland wegen hoher Energiepreise und geopolitischer Unsicherheit ihr Geld stärker zusammen. Die Sparneigung erreichte den höchsten Wert seit der Finanzkrise 2008, während Einkommenserwartungen und Anschaffungsneigung zurückgingen.
Quelle: https://www.zdfheute.de/wirtschaft/konsum-klima-geld-studie-verbraucher-100.html
Mit dem wachsenden Anteil von Elektroautos sinken langfristig die Einnahmen aus Kraftstoff- und Kfz-Steuer, während Straßen und Infrastruktur weiter finanziert werden müssen. Experten sehen deshalb Reformbedarf, etwa bei der Kfz-Steuer oder durch fahrleistungsabhängige Modelle wie eine Kilometerabgabe.
Quelle: https://www.zdfheute.de/wirtschaft/deutschland-elektroauto-e-auto-steuer-100.html