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Generation iPad: Wie Eltern Apps optimal für kleine Kinder nutzen und sie damit spielerisch fördern

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Berlin, 15. November 2011 - Die iPad-Besitzer unter den Eltern kennen das sicherlich: Kaum zeigt man seinen Kindern den Umgang mit dem Tablet, hat man sein iPad nicht mehr für sich allein. "Wird der Umgang von den Eltern beaufsichtigt, besteht aber kein Grund zur Sorge. Mittlerweile gibt es eine große Anzahl unterhaltsamer und kindgerechter Apps", weiß Verena Delius, Geschäftsführerin der Young Internet GmbH, Europas führendem Anbieter für kindgerechte Angebote. Mit "Grollys Tierwelten" hat das Unternehmen gerade seine erste kindgerechte und lernorientierte iPad-App für die ganze Familie auf den Markt gebracht. Dafür hat Young Internet vorab reichlich Fachwissen über den Gebrauch von Kinder-Apps angesammelt, unter anderem durch eigene Studien über mobile Mediennutzung von Kindern. Verena Delius erläutert im Folgenden, wie Eltern Apps optimal einsetzen können, um die kindliche Entwicklung spielerisch zu fördern und stellt einige hilfreiche Apps für Eltern und Kinder vor:

iPad-App-Auswahl für Kinder: Fantasievolle Wissensvermittlung
Das iPad bietet Kindern wertvolle Möglichkeiten, die digitale Welt spielerisch zu entdecken und sich Lerninhalte anzueignen. Eine gute Kinder-App fördert die Geschicklichkeit und bietet gleichsam spannende und anspruchsvolle Beschäftigung und Unterhaltung. Bei der Auswahl der richtigen App sollten Eltern deshalb darauf achten, dass die Inhalte dem Alter entsprechen, intuitiv bedienbar sind, grafisch und akustisch hochwertig produziert wurden und trotz spielerischem Ansatz einen fördernden Charakter besitzen. Dafür sollte das Kind direkt den Verlauf einer Geschichte beeinflussen und ohne technische Vorkenntnisse steuern können, sowie die Möglichkeit haben, Animationen aufzurufen oder Spiele zu starten. "Grundsätzlich sollte man aber bei Kleinkindern interaktiven Büchern den Vorzug vor reinen Spiele-Apps geben", betont Verena Delius, die selbst Mutter von zwei kleinen Kindern ist.

Apps bei Kleinkindern nur ergänzend und in Maßen
Die ersten Lebensjahre sind für taktile Erfahrungen von Kleinkindern besonders wichtig. Diese erleben sie durch die Dreidimensionalität und die Beschaffenheit von Objekten, aber nicht in der Zweidimensionalität von virtuellen Welten. Deshalb dürfen Apps für Kleinkinder lediglich eine Ergänzung zum Spiel mit realen Objekten darstellen. "Wie auch beim Fernsehen oder Computerspielen, gilt: Je jünger das Kind ist, desto kürzer sollten auch die Spielzeiten sein", erklärt Verena Delius.

Praktische Apps zur Guten Nacht
Statt den klassischen Gute-Nacht-Geschichten bietet zum Beispiel das animierte iPad Kinderbuch "Schlaf gut " Kindern ab zwei Jahren ein beruhigendes Einschlafritual, bei dem sie Tiere auf einem virtuellen Bauernhof ins Bett bringen. Wer Kindern das für sie eher langweilige Zähneputzen spannend machen möchte, kann auf den Toothbrush Helper bauen. In dieser App können Kinder aus sieben verschiedenen Smiley-Gesichtern ihre Zahnputzanimation wählen. Und iPhone-Besitzer können sich das teure Babyfon sparen. Das Babyphone Deluxe dient als gleichwertiger Ersatz und leitet alle Geräusche aus dem Kinderzimmer an ein beliebiges Zweithandy oder das Festnetz weiter.

Spaß und Wissensvermittlung in Einem: Apps, die spielerisch fördern
"Grollys Tierwelten" ist ein interaktives Bilderbuch für Groß und Klein und verbindet geschickt Spielspaß mit Wissensvermittlung. Die Kinder müssen der kleinen Emma helfen ihr Spielzeugmonster Grolly wieder zu finden und durchstreifen dabei zum Beispiel den Dschungel von Vietnam. Jedes Kapitel enthält dabei über 30 Tierarten mit über 50 verschiedenen Animationen, welche in einer Enzyklopädie noch einmal ausführlicher dargestellt sind. Das schlichte Gedächtnisspiel Memory hat sicher jeden durch die Kindheit begleitet. Mit Memory Cards gibt es den Spieleklassiker jetzt auch fürs iPad. Die App ist für Außeneinsätze, wie im Restaurant oder auf längeren Fahrten, ein brauchbarer Ersatz für das Original. Mit der Buchstabenlern-App "Janosch ABC" erlernen auch kleine Kinder mit den Figuren aus dem Kinderbuchklassiker "Oh, wie schön ist Panama" spielerisch das Alphabet und trainieren durch das Einfangen von fliegenden Buchstaben ihre Feinmotorik.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Nora Feist (Tel.: +49.30.83211974), verantwortlich.

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