info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
BVMW NRW |

Mittelstand fordert Vereinfachung des Zuwanderungsrechts

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
1 Bewertung (Durchschnitt: 4)


(ddp direct)Düsseldorf, 18. November 2011 Vor dem Hintergrund wachsender Rekrutierungsprobleme und der Debatte im Ausschuss für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie des nordrhein-westfälischen Landtags rät die mittelständische Wirtschaft zu einer Entbürokratisierung der Zuwanderungsregelungen und der Förderung der Transparenz auf dem NRW-Arbeitsmarkt. Hierzu erklärt Herbert Schulte, Landesgeschäftsführung Bundesverband mittelständische Wirtschaft NRW (BVMW): NRW ...

(ddp direct)Düsseldorf, 18. November 2011 Vor dem Hintergrund wachsender Rekrutierungsprobleme und der Debatte im Ausschuss für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie des nordrhein-westfälischen Landtags rät die mittelständische Wirtschaft zu einer Entbürokratisierung der Zuwanderungsregelungen und der Förderung der Transparenz auf dem NRW-Arbeitsmarkt. Hierzu erklärt Herbert Schulte, Landesgeschäftsführung Bundesverband mittelständische Wirtschaft NRW (BVMW):

NRW verliert bereits heute durch fehlende Fachkräfte ein jährliches Wertschöpfungspotenzial von über fünf Mrd. Euro. In den kommenden Jahren könnte sich eine Fachkräftelücke von 630.000 Menschen ergeben, mit dramatischen Folgen für unseren Wirtschaftsstandort. Es muss sichergestellt sein, dass jeder, der arbeiten will, auch tatsächlich Jobangebote erhält. Der Mittelstand begrüßt daher die Initiative der Landesregierung, mit einem regionalisierten Monitoring für Transparenz auf dem Arbeitsmarkt zu sorgen.

Allerdings muss klar sein, dass der demografischen Dynamik nur durch Zuwanderung gut ausgebildeter Nachwuchskräfte begegnet werden kann. Unsere Unternehmen benötigen unbürokratische Lösungen, um geeigneten Bewerbern aus dem Ausland eine Arbeitserlaubnis in Deutschland zu erwirken. Die erforderliche Einkommensgrenze sollte daher von derzeit 66.000 Euro auf 36.000 Euro gesenkt werden. Die bisherige Regelung des Aufenthaltsrechts stellt eine erhebliche Barriere für Berufseinsteiger und junge Erwerbstätige dar und schwächt unseren Standort im internationalen Wettbewerb. Die Landesregierung könnte diesen Prozess auch auf Bundesebene beschleunigen und NRW zum Vorreiter einer modernen Zuwanderungspolitik machen.



Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/9tzx3d

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/wirtschaft/mittelstand-fordert-vereinfachung-des-zuwanderungsrechts-27024

Firmenkontakt
BVMW NRW
Thomas Kolbe
Oststraße -43 41

40211 Düsseldorf
-

E-Mail: thomas.kolbe@bvmw.de
Homepage: http://shortpr.com/9tzx3d
Telefon: 0211 38 54 61 50


Pressekontakt
BVMW NRW
Thomas Kolbe
Oststraße -43 41

40211 Düsseldorf
-

E-Mail: thomas.kolbe@bvmw.de
Homepage: http://
Telefon: 0211 38 54 61 50


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Thomas Kolbe, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 233 Wörter, 2300 Zeichen. Als Spam melden


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema





Weitere Pressemitteilungen von BVMW NRW lesen:

BVMW NRW | 17.01.2012

Gewerbefreiheit als Ordnungsprinzip respektieren

(ddp direct)Düsseldorf, 17. Januar 2012 - Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) rät der nordrhein-westfälischen Landesregierung davon ab, das seit dem Jahre 2006 geltende Ladenschlussgesetz auf den Kopf zu stellen. Herbert Schulte ...
BVMW NRW | 17.10.2011

Neues Tariftreuegesetz verbannt Kleinbetriebe aus dem Wettbewerb

(ddp direct)Düsseldorf, 17. Oktober 2011 - Nach Ansicht des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) schießt die nordrhein-westfälische Landesregierung mit ihrem geplanten Tariftreuegesetz weit über die Zielsetzung einer sozial ausgeri...