info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
Borland |

Borland baut Allianz mit factor-e aus

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
1 Bewertung (Durchschnitt: 5)


Partner bieten Technologie-Plattformen für Finanz-Dienstleister in Deutschland und Großbritannien


Borland und factor-e entwickeln und vertreiben künftig gemeinsam Software-Lösungen für Finanz-Dienstleister in Deutschland und Großbritannien. factor-e hat sich auf Banking- und Brokerage-Technologie spezialisiert. Dazu gehören zum Beispiel Komplettlösungen für Analyse, Markteinführung und Betrieb von E-Banking-Angeboten. Das Unternehmen bringt die gesamte Bandbreite seiner Applikationen für digitale Bankdienstleistungen in die Kooperation mit ein. Borland liefert zweierlei: die Infrastruktur, die Finanz-Dienstleister brauchen, um Services zur Verfügung zu stellen und die offenen Industrie-Standards, um neue Technologien mit bestehenden Banksystemen oder Lösungen anderer Hersteller zu verbinden.

Bereits im März 2000 arbeiteten Borland und factor-e auf Projektbasis zusammen, um die Online-Banking-Architektur von first-e auszubauen. Die jetzt geschlossene strategische Allianz zwischen Borland und factor-e ist eine direkte Reaktion auf die Nachfrage am Markt. Untersuchungen von factor-e zufolge geben europäische Finanz-Dienstleister im Jahr 2001 2,9 Milliarden US-Dollar für IT-Lösungen aus. Etwa ein Viertel dieser Summe dient dazu, interne und externe Systeme für das E-Business fit zu machen. Die Finanz-Dienstleister investieren in einen wachsenden Markt: Datamonitor prognostiziert, dass bis Ende 2001 rund 35 Millionen Europäer ihre Bankgeschäfte über das Internet abwickeln. Bis 2005 erwartet das Marktforschungs-Institut einen Anstieg der Kundenzahl auf 75 Millionen.

Borland geht davon aus, dass Finanzinstitutionen in den kommenden fünf Jahren zunehmend offene Industrie-Standards einsetzen, um die Produktivität ihres Unternehmens zu steigern, die Qualität der Dienstleistungen zu verbessern und gleichzeitig die Betriebskosten zu senken.

Ein Beispiel: die Common Object Request Broker Architecture, kurz CORBA. CORBA ist die Voraussetzung dafür, dass verteilte Applikationen miteinander kommunizieren, selbst wenn diese in verschiedenen Sprachen geschrieben und auf unterschiedlichen Plattformen implementiert wurden. Finanz-Dienstleister nutzen CORBA-basierte Software wie den Borland VisiBroker, um beispielsweise Trading-Applikationen über das Internet bereitzustellen. Kunden können dann Aktienkäufe in Echtzeit tätigen, während die Bank gleichzeitig die Kreditwürdigkeit des Einzelnen ermittelt.

Für factor-e war die Philosophie Borlands, offene Industrie-Standards zu unterstützen, ein wichtiges Kriterium: „Wir setzen auf die Kooperation mit Borland, weil das gesamte Software-Portfolio dieses Unternehmens auf Standards basiert, die es einfach machen, heterogene IT-Systeme zusammen zu führen. Für Kunden bedeutet das vor allem eines: Investitionsschutz. Immer mehr Finanz-Dienstleister klopfen an unserer Tür und wollen eine Lösung, die ihnen genau diese wirtschaftliche Sicherheit bietet. Borland und factor-e sind bestens gerüstet, um Nutznießer dieser wachsenden Nachfrage zu sein,“ erläutert Shane Colclough, Chief Technology Officer von factor-e.


Zum Unternehmen factor-e

first-e ist eine 1999 gegründete, europaweit tätige Bank, die ihre Geschäfte ausschließlich über das Internet abwickelt. Das Finanzinstitut ist ein Joint Venture der französischen Banque d´Escompte sowie der britischen firste-e bancorp plc, hinter der einige der weltweit größten Venture Capital-Gesellschaften stehen. Als IT-Dienstleister der Gruppe versorgt factor-e plc die first-e sowie weitere europäische Finanzinstitute mit Internet-basierten Banking- und Brokerage-Produkten sowie mit ergänzenden Services. Das Unternehmen bietet im Retailgeschäft tätigen Banken bewährte Technologien und übernimmt darüber hinaus das Management der Netzwerke, über die Transaktionen mit Geschäftspartnern wie etwa Clearing-Banken ablaufen. Kunden haben bei factor-e die Auswahl zwischen vier Geschäftsmodellen: Software-Lizenzen, Beratung, Application Service Providing und Outsourcing. Weitere Informationen zum Unternehmen finden sich im Internet unter www.factore.net.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Susann Hieronymi, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 483 Wörter, 4059 Zeichen. Als Spam melden


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema





Weitere Pressemitteilungen von Borland lesen:

Borland | 17.05.2006

Borland veröffentlicht seine JBuilder-Roadmap für die kommenden drei Jahre

Auf der Entwicklerkonferenz JavaOne 2006 in San Francisco hat die Developer Tools Group von Borland den Fahrplan für JBuilder, die führende Java-IDE, veröffentlicht. Die Roadmap umfasst ein Update für JBuilder 2006, ein neues, auf Eclipse basiere...
Borland | 03.05.2006

Developer NOW! - David I stellt Roadmap für Borlands Entwicklungsprodukte vor

Am 8. Februar 2006 kündigte Borland an, dass seine IDE Product Division an einen geeigneten Käufer verkauft werden wird. Durch diesen Schritt sollen sowohl der IDE- als auch der ALM-Markt mit jeweils eigenen Ressourcen und voller Aufmerksamkeit unt...
Borland | 28.04.2006

Borland schließt Akquisition von Segue ab

Borland und Segue operieren von nun an als ein Unternehmen und bieten gemeinsame Lösungen für das Application Lifecycle Management (ALM). Borland hat bereits begonnen, die Segue-Produktlinien Silk und SilkCentral in das eigene Portfolio zu integrie...