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Sociomechanical Team Genetics: Dream Team Building in Unternehmen mit Hilfe der Finite Elemente Methode

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Physiker und Ingenieure liefern zunehmend Lösungen für ökonomische Fragestellungen. Ihre mathematisch naturwissenschaftlichen Ansätze ermöglichen beispielsweise auf Grundlage der "Verkehrsstauphysik" erhebliche Beschleunigungen in der Fließbandfertigung. Strömungsphysiker optimieren nach Ansätzen der Fluidmechanik Fluchtwege in Theatern und Flughäfen oder die Wege, die Käuferströme durch Einkaufszentren einschlagen müssen, um die Abkaufrate zu maximieren. Jetzt leiten Anleihen aus der Festkörper-Strukturmechanik einen Quantensprung im Bereich des Teambuildings ein. Was bislang nur durch langjährige Erfahrung, Akribie, Intuition und sehr viel Glück gelang, wird nun gezielt und Software gesteuert möglich. Die Bildung von langfristig stabilen "Dream Teams" innerhalb von Unternehmen. Die auf der Theorie der Finiten Elemente basierende "Sociomechanical Team Genetics" entschlüsselt unter Ausnutzung naturwissenschaftlicher Gesetzmäßigkeiten der Strukturmechanik den "strukturgenetischen Code" von Teams und ermöglicht deren Optimierung.

Die "Sociomechanical Team Genetics", abgekürzt STG, ist eine naturwissenschaftliche Beschreibung von Teamstrukturen mittels Finite Elemente Methode. Die STG liefert das gesuchte Werkzeug, mit dessen Hilfe Führungskräfte innerhalb ihrer Teams optimale Voraussetzungen schaffen und aufrechterhalten können. Richtig eingesetzt, ist die STG ein "Dream Team Builder".

Die Finite Elemente Methode, kurz FEM, ist ein numerisches Verfahren, das heute vornehmlich zur genauen Auslegung und Berechnung komplexer Bauteilstrukturen im Maschinen- und Anlagenbau, der Luft- und Raumfahrt und allen anderen Konstruktions- und Entwicklungsbereichen, in denen es um Strukturmechanik geht, eingesetzt wird. Die FEM ist dazu geeignet, durch die Diskretisierung der Gesamtaufgabe, in eine endliche (finite) Anzahl einfacher zu lösende Elemente, komplexe Probleme lösbar machen.

Der Einsatz der Finiten Elemente zur Beschreibung von Teamstrukturen ist dabei neu. Die STG erlaubt es, einen "strukturgenetischen Fingerabdruck" eines bestehenden Teams innerhalb einer Abteilung anzufertigen, diesen grafisch darzustellen, zu optimieren und danach in Seminarform wieder auf das Team zu übertragen. Auch können Teams, deren Aufstellung sich erst in der Planungsphase befindet, zuvor virtuell simuliert und anschließend optimal aufgestellt werden. Die STG eignet sich auch besonders zur Auswahl neuer Mitarbeiter, die sich optimal in ein bestehendes Team eingliedern oder die bestehende Gruppe gezielt bereichern sollen.

Vorteil der STG ist die von der FEM her bekannte übersichtliche grafisch orientierte Auswertemethode. So können schon beim ersten Blick auf die grafischen Analysedaten wichtige Informationen über das untersuchte Team entnommen werden.

Die STG ersetzt zwar keinesfalls die für einen Teamleader erforderlichen persönlichen Eigenschaften, die ihn zu einer kompetenten Führung seines Teams befähigen. Die Methode hilft jedoch dabei, Zusammenhänge zu visualisieren, die bislang im Verborgenen lagen.

Das TALIS-Institut bietet ab sofort allen Unternehmen, die sich mit der Sociomechanical Team Genetics und dem Thema "Dream Team Building" befassen wollen, seine vollste Unterstützung an.

Weitere Informationen finden Sie unter www.talisinstitut.de oder www.tim-report.de

Anfragen können auch direkt an folgende Adresse gerichtet werden:

TALIS Institut
Gehrmann u. Hinrichs GmbH & Co. KG
Johannes-Mejer-Str. 20
25813 Husum

Email: stg@talisinstitut.de

Web: http://www.talisinstitut.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Dipl.-Ing. Frank Marco Günzel, verantwortlich.

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