info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
TREND MICRO Deutschland GmbH |

Online-Shopper aufgepasst: Wer sich vertippt, zahlt

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
0 Bewertungen (Durchschnitt: 0)


Trend Micro warnt vor täuschend echt wirkenden Kopien legitimer Webseiten im Weihnachtsgeschäft


Dass Online-Shopping nicht nur bequem, sondern auch gefährlich sein kann, dürfte hinlänglich bekannt sein. Eine der fiesen Tricks von Cyberkriminellen ist es, legitime Websites wie seriöse Online-Shops täuschend echt nachzubauen. Um statt auf der echten...

Hallbergmoos, 20.12.2011 - Dass Online-Shopping nicht nur bequem, sondern auch gefährlich sein kann, dürfte hinlänglich bekannt sein. Eine der fiesen Tricks von Cyberkriminellen ist es, legitime Websites wie seriöse Online-Shops täuschend echt nachzubauen. Um statt auf der echten auf der gefälschten Seite zu landen, genügt ein kleiner Tippfehler bei der Adresseingabe. Auch wenn die Augen vom vielen Einkaufsvergnügen im Internet schon tränen, bleibt den Anwendern vor allem eine Gegenmaßnahme: genau hinsehen beim Tippen. Sonst kann es teuer werden.

Im Prinzip kann ein jeder Webadressen registrieren lassen, die in der Schreibweise minimal von einem seriösen Original abweichen. Denn eine Prüfung durch die Registrare unterbleibt. Natürlich wissen das die Cyberkriminellen und nutzen diese Nachlässigkeit gnadenlos aus, um die arglosen Anwender auf Werbeseiten umzuleiten, deren persönliche Informationen zu stehlen oder ihre Rechner zu kapern.

"Die Typosquatting genannte kriminelle Masche ist seit vielen Jahren hinlänglich bekannt. Und die Behörden versuchen in der Regel im Rahmen ihrer Möglichkeiten, gefälschte Online-Shops zu schließen. Doch das reicht bei weitem nicht aus. Zu groß ist das Potenzial an Webadressen, unter denen die Online-Gangster ihren Missbrauch weiter treiben können. Der Gesetzgeber wäre hier gefragt, unternimmt aber keine weiteren Schritte - auch nicht in Deutschland. Der Anwender ist also zunächst einmal auf sich selbst gestellt und sollte seine Adresseingaben im Browser lieber fünfmal prüfen, bevor er die Eingabetaste drückt", erklärt Günter Untucht, Justiziar des IT-Sicherheitsanbieters Trend Micro in Europa.

Weitere Empfehlungen zum sicheren vorweihnachtlichen Einkaufsvergnügen im Internet gibt Trend Micro in seinem eBook "Sicheres Online-Shopping leicht gemacht" unter http://de.trendmicro.com/imperia/md/content/de/pdf/onlineshoppingde.pdf


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, PresseBox.de, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 246 Wörter, 1943 Zeichen. Als Spam melden

Unternehmensprofil: TREND MICRO Deutschland GmbH


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema





Weitere Pressemitteilungen von TREND MICRO Deutschland GmbH lesen:

TREND MICRO Deutschland GmbH | 06.12.2016

Die schlechten Vorsätze fürs neue Jahr: Was Cyberkriminelle 2017 vorhaben

Hallbergmoos, 06.12.2016 - Nachdem 2016 als das Jahr der Online-Erpressung in die Geschichte eingehen wird, wird sich Ransomware im kommenden Jahr in mehrere Richtungen weiterentwickeln. Zu den neuen Varianten zählt „Business Email Compromise“, ...
TREND MICRO Deutschland GmbH | 22.11.2016

IT-Entscheider und Ransomware: Fast ein Viertel unterschätzt noch immer die Gefahr

Hallbergmoos, 22.11.2016 - Fast ein Viertel (23 Prozent) der IT-Entscheider in deutschen Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern unterschätzt noch immer die Gefahr, die von Erpressersoftware ausgeht. Das hat eine vom japanischen IT-Sicherheitsan...
TREND MICRO Deutschland GmbH | 08.11.2016

Deutschland im Visier: Neues Exploit Kit verbreitet Erpressersoftware

Hallbergmoos, 08.11.2016 - Der japanische IT-Sicherheitsanbieter Trend Micro warnt vor einem neuen Exploit Kit, das die Erpressersoftware „Locky“ verbreitet: „Bizarro Sundown“. Mit fast zehn Prozent der Opfer rangiert Deutschland im internati...