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Wenn der Schmerz den Verstand raubt

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11 Millionen Schmerzpatienten leben in Deutschland. Am SRH Klinikum Karlsbad-Langensteinbach werden sie von Experten aus sechs Fachdisziplinen behandelt.

Karlsbad-Langensteinbach, 15.Dezember 2011

Frau Berger (Name geändert) leidet seit acht Jahren an Rückenschmerzen. Sie hat einen Bandscheibenvorfall und die Beschwerden strahlen ins linke Bein aus. Wie ihr geht es vielen Menschen, deren Schmerzen einfach nicht verschwinden wollen. Oftmals bleibt nur noch die OP, was die Probleme aber nicht immer behebt. Das SRH Klinikum Karlsbad-Langensteinbach betreut am Zentrum für Multimodale Schmerztherapie Menschen, die gescheiterte Therapien hinter sich haben. Während normalerweise nur drei Fachdisziplinen in der Schmerztherapie zusammenarbeiten, bietet die SRH ein Expertenteam aus sechs Fachbereichen.

Der Hausarzt verschreibt Frau Berger Krankengymnastik und Schmerzmittel, was aber nur geringen Erfolg bringt. Die Umstellung auf andere Medikamente und weitere Krankengymnastik durch einen Orthopäden hilft ebenso wenig. Die Schmerzen sind mittlerweile chronisch und schränken sie erheblich in Alltags- und Berufsleben ein. Frau Berger wird krankgeschrieben und erhält eine Überweisung ans SRH Klinikum Karlsbad-Langensteinbach.

Ein Team aus Neurologen, Schmerztherapeuten, Ergo- und Physiotherapeuten, Anästhesisten, Psychologen und Radiologen untersucht die Patientin. Neben bildgebenden Verfahren wie der Computertomografie (CT) und der Magnetresonanztomografie (MRT) werden neurophysiologische Messungen gemacht, Laboruntersuchungen ausgewertet und Gespräche mit dem Schmerzpsychologen geführt. Das Team stellt fest, dass das Ausmaß der Schmerzen nicht alleine vom Bandscheibenvorfall herrührt. Zusätzlich belasten Frau Schmidt eine Ehekrise mit ihrem krebskranken Mann und die Angst ihren Job zu verlieren.

„Die Gesundheit wird von vielen Faktoren beeinflusst. Deshalb setzen wir auf ein sechsköpfiges Expertenteam. Nur so können wir die Ursachen bei Schmerzpatienten finden und gezielt behandeln“, sagt Dr. Michael Fritz, Oberarzt der Neurologie am SRH Klinikum Karlsbad-Langensteinbach.

Frau Berger wird von Radiologen weiterbehandelt, die eine Vereisung der Schmerzfasern, eine so genannte Kryotherapie, vornehmen. Zusätzlich erhält sie Physio- und Psychotherapie. Ihre Schmerzen werden gelindert und Schritt für Schritt die Schmerzmittel reduziert. Heute geht es der Patientin deutlich besser und mit der Unterstützung des Schmerzpsychologen konnten die Eheprobleme gelöst werden. Die Aussicht auf einen Wiedereinstieg in den Job rückt in greifbare Nähe.


ZUR INFO
Im SRH Klinikum Karlsbad-Langensteinbach werden am Zentrum für Multimodale Schmerztherapie schwerpunktmäßig Patienten mit Rückenschmerzen, Problemen aufgrund von Osteoporose, Kopf- und Gesichtsschmerzen, Schmerzen nach einem Schlaganfall, neurologischen Problemen und dem Krankheitsbild der unruhigen Beine behandelt. Ebenso unterstützen die Fachleute vor Ort Patienten im Rahmen der Therapie bei Opiat- und Medikamentenentzug.
Weitere Informationen: Dr. Michael Fritz, Neurologie/Schmerztherapie,
Tel.: 07202/61-0, Fax: 07202/61-6145, Email: michael.fritz@kkl.srh.de


SRH Bildung & Gesundheit
Die SRH ist ein führender Anbieter von Bildungs- und Gesundheitsdienstleistungen. Sie betreibt bundesweit private Hochschulen, Bildungszentren, Schulen und Krankenhäuser. Vorstandsvorsitzender ist Prof. Klaus Hekking. Mit 8.000 Mitarbeitern betreut die SRH 270.000 Bildungskunden und Patienten im Jahr und erwirtschaftet einen Umsatz von 600 Mio. €. Der Unternehmensverbund steht im Eigentum der SRH Holding, einer gemeinnützigen Stiftung mit Sitz in Heidelberg. Ziel der SRH ist es, die Lebensqualität und die Lebenschancen ihrer Kunden zu verbessern.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Susann Lorenz, verantwortlich.

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