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Transferangebote auf einen B(K)lick – Leibniz-Gemeinschaft startet neues Portal zum Wissens- und Technologietransfer

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Berlin/Greifswald/Kiel/Hamburg, 12.01.2012: Heute startet mit www.leibniz-transfer.de ein Internetportal der Leibniz-Gemeinschaft mit weit über 200 Angeboten zum Wissens- und Technologietransfer. Unter dem Motto „Vielfalt und Exzellenz“ bündelt das Leibniz-Transferportal die Kompetenzen, Dienstleistungen, Produkte und Technologien der Leibniz-Gemeinschaft.

Mit zur Zeit weit über 200 Transferangeboten aus 76 Leibniz-Instituten geht heute das neue Leibniz-Transferportal www.leibniz-transfer.de online. Unternehmen können damit über direkte Kontakte zur Wissenschaft den eigenen Forschungs- und Entwicklungsaufwand optimieren. Für Nichtregierungsorganisationen, Wissenschaftler anderer Einrichtungen sowie Personen aus Politik und Öffentlichkeit ist das Transferportal der direkte Weg, aus der Vielfalt der Leibniz-Forschung themenspezifisch neue Ansprechpartner für ihre Bedürfnisse zu finden.

Die Darstellung der Transferangebote ist Disziplinen übergreifend. Unter dem Motto „Vielfalt und Exzellenz“ reichen die Angebote der Leibniz-Gemeinschaft von Qualifizierungsangeboten, Beratungsleistungen und Informationsressourcen wie Datenbanken oder Bibliotheken bis hin zu Technologien, Patenten und Infrastrukturangeboten. Zudem können auch Kooperationspartner oder Gutachter über das Transferportal gefunden werden.

Einzigartig ist die dynamische Aufbereitung der Angebote in drei „Transferkarten“, die sich derzeit noch im Aufbau befinden. Eine Transferkarte visualisiert die Angebote entlang der Branchenzugehörigkeit und regionalen Verortung der Auftraggeber („Karte der Auftragsprojekte“). In der „Karte der Kooperationen“ werden die Partner in Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft regional visualisiert. Die „Karte der Transferverbünde“ bildet die Angebote nach den Forschungsverbünden der Leibniz-Gemeinschaft ab.

Das Portal www.leibniz-transfer.de ergänzt die Internetauftritte der Einrichtungen und wird von der ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft betrieben.

Die Erstellung des Portals erfolgte innerhalb des vom BMWi (Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie) geförderten Projekts ProfiTech( 2010-2011). ProfiTech ist ein Modellvorhaben zur Professionalisierung des Wissens- und Technologietransfers in der Leibniz-Gemeinschaft. Unter der Koordination des Leibniz-Instituts für Plasmaforschung und Technologie e.V. (INP), Greifswald waren folgende Partnereinrichtungen beteiligt:
- Leibniz-Institut für Astrophysik (AIP), Potsdam
- Institut für Deutsche Sprache (IDS), Mannheim
- Leibniz-Institut für Arterioskleroseforschung (Lifa), Münster
- Leibniz-Institut für Katalyse (LIKAT), Rostock
- Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)
- Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (Zalf), Müncheberg

Pressebilder finden Sie hier:
http://www.zbw.eu/presse/pressemitteilungen/docs/2012_01_12-images.htm


Pressekontakt:
Dr. Gesa Gordon
INP Greifswald – Leibniz-Institut für Plasmaforschung und Technologie e.V.
Projektleiterin ProfiTech
Felix-Hausdorff-Straße 2
17489 Greifswald
Tel: 0162-4107 482
E-Mail: gesa.gordon@inp-greifswald.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Carola Gruebner, verantwortlich.

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Unternehmensprofil: ZBW - Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft

Die Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft (ZBW) ist das weltweit größte Informationszentrum für wirtschaftswissenschaftliche Literatur mit einem überregionalen Auftrag – online wie offline. Die Einrichtung beherbergt rund 4 Millionen Bände und 26.000 laufend gehaltene Zeitschriften.
Daneben stellt die ZBW mit EconStor, dem digitalen Publikationsserver, die wohl am schnellsten wachsende Sammlung von Open-Access-Dokumenten im Internet zur Verfügung. Mit EconBiz, der Suchmaschine für internationale wirtschaftswissenschaftliche Fachinformationen, können Studierende oder Wissenschaftler/innen in Millionen von Datensätzen recherchieren.
Die ZBW gibt die beiden wirtschaftspolitischen Zeitschriften Wirtschaftsdienst und Intereconomics heraus und betreibt zusammen mit dem Institut für Weltwirtschaft (IfW) das Peer-Review-Journal Economics, das nach dem Prinzip des Open Access konzipiert ist.
Die ZBW ist Teil der Leibniz-Gemeinschaft und seit 2007 Stiftung des öffentlichen Rechts. Die ZBW wurde 2011, 2012 und 2013 für ihre innovative Bibliotheksarbeit ausgezeichnet mit dem internationalen LIBER Award. In der Einrichtung arbeiten derzeit circa 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Die ZBW unterstützt Wirtschaftswissenschaftler/innen und Studierende in ihrem Lern-, Forschungs- und Publikationsprozess, das heißt bei der Gewinnung, Weiterverarbeitung und kollaborativen Nutzung von (digitalen) Informationen.
Die ZBW ist ein kompetenter und zuverlässiger Partner und Dienstleister für die Wirtschaftswissenschaften. Wer moderne technologiegestützte Forschungsumgebungen sucht, der ist mit der ZBW gut beraten.

Wir liefern die Infrastruktur, damit sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf ihre Publikationstätigkeit konzentrieren können. Egal, ob es sich um die technische Begleitung eines E-Journals, Publikations-Services oder den Aufbau von Forschungsprimärdatenbanken handelt, die ZBW realisiert Projekte für die Wissenschaft.
Damit Forschende und Studierende aus BWL und VWL exzellenten Forschungssupport durch die ZBW bekommen können, bauen wir unsere Forschungsaktivitäten kontinuierlich aus.


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