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Die Formel 1 für den E-Mail-Verkehr

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Neuer Managed E-Mail Service von Integralis


Ismaning / Glattbrugg, 03.08.2005 - Laut aktueller Kundenanalysen des IT Security-Spezialisten Integralis besteht der E-Mail-Verkehr mittlerweile zu fast 90 Prozent aus unerwünschtem SMTP-Traffic. Allein in den letzten sechs Monaten hat sich der Umfang schädlicher Online-Aktivitäten um 83% erhöht. Für einen nahezu 100%ig geschützten E-Mail-Verkehr sorgt der neue Managed Security Service e:scan V3 von Integralis. Im Gegensatz zu traditionellen Ansätzen wird bei e:scan V3 schädlicher SMTP-Traffic bereits im Internet gestoppt. Dabei werden jegliche Versuche von externen Angreifern, in den Besitz gültiger E-Mail-Adressen zu gelangen oder ein E-Mail-Chaos zu stiften, noch vor dem Erreichen der E-Mail-Server vereitelt. e:scan V3 basiert auf der Technologie des Anbieters Postini. Postini ist der weltweit viertgrößte E-Mail-Dienstleister mit einer wöchentlichen Filterung von über 3,5 Milliarden E-Mails für über 7,1 Millionen Endnutzer. Die Überwachung dieser gewaltigen Anzahl an E-Mails gewährleistet ein sehr viel schnelleres Erkennen und Abwehren von epidemischen Angriffswellen, als das bei vergleichbaren Services der Fall ist. Auch das Updaten der Filter-Software erfolgt unvergleichlich schneller als marktüblich.

Patentierte Sicherheitstroika
Der neue Service arbeitet mit einem dreistufigen, patentierten Sicherheitssystem, das nicht nur sämtliche E-Mail-Inhalte nach Spam, Viren, Phishing etc. filtert, sondern auch IP-Verbindungen schützt und die sichere Zustellung der E-Mails gewährleistet. Zudem werden die E-Mails der Kunden zum Filtern nicht gespeichert, sondern praktisch beim Passieren gescannt. Die Latenzzeit zwischen Filterung und Zustellung einer E-Mail beträgt im Durchschnitt nicht mehr als 120 Millisekunden, ist also für die Nutzer nicht spürbar. e:scan V3 hat eine der industrieweit höchsten Spam-Erkennungsraten von über 98% bei einem False Positive-Anteil von 0,08% (Quelle: Network World Dez 2004). Außerdem verfügt e:scan V3 als bislang einziger Service über die Vertraulichkeits-, Datenschutz- und Verfügbarkeitsnormen des internationalen Security-Standards SAS 70 Typ II.

"Die Spam-Problematik ist nur die Spitze des Eisbergs. Weniger ersichtlich, da im Hintergrund, aber ebenso problematisch sind die weiteren Angriffe auf die Mailsysteme", so Sascha Jäger, Vertriebsleiter D-A-CH von Integralis. "Wenn die Mailserver dann wegen Überlastung den Dienst einstellen, wundern sich viele Firmen. Die permanente Überwachung der IP-Verbindungen ist deshalb genauso wichtig wie die Inhaltsanalyse des E-Mail-Verkehrs", so Jäger.

Sicherheitsstufe 1: Schutz von SMTP-Verbindungen
Laut Integralis machen das Ausspionieren von zentralen Nutzerverzeichnissen (Directory Harvest Attacks) und das vorsätzliche Überlasten einer IP-Adresse mit Anfragen (Denial of Service-Attacks) allein ein Drittel des schadhaften E-Mail-Verkehrs aus. Im Gegensatz zu den marktüblichen Filter-Systemen überwacht e:scan V3 deshalb SMTP-Verbindungen und Verhaltensmuster, die mit SMTP-Angriffen in Verbindung stehen. Angriffe werden automatisch und zeitnah unterbunden, sodass ungewollter Verkehr auf den Internetverbindungen um bis zu 90 Prozent reduziert wird. Die Anpassungsgeschwindigkeit von e:scan V3 ist dabei so groß, dass im Falle eines Angriffs auf ein geschütztes System zeitgleich alle anderen Kundensysteme auch geschützt sind.

Sicherheitsfaktor 2: Content-Sicherheit
Nach Einstufung einer SMTP-Verbindung als unverdächtig wird die jeweilige E-Mail vor ihrer Zustellung nach schädlichen Inhalten gefiltert. Der Managed E-Mail-Service von Integralis analysiert dazu alle Komponenten einer Nachricht, einschließlich der SMTP-Transport-Information, dem E-Mail-Inhalt, HTML-Tags und Dateianhängen, um Virus- und Phishing-Angriffe sowie Verstöße gegen die Sicherheitspolicies der Unternehmen abzuwehren. Verdächtige Nachrichten werden in Quarantäne gestellt. Bei den zentralen Virenschutzmechanismen setzt e:scan V3 auf die beiden führenden Virenschutz-Spezialisten McAfee und Authentium; und zwar mit einer Live-Verbindung zum AVERT-Netzwerk von McAfee sowie zum Forschungs- und Testnetzwerk von Authentium. Als Sofortschutz erhalten die Kunden alle Updates von McAfee bereits eine Minute nach dem Verlassen der jeweiligen Entwicklungsabteilung und lange bevor die Ressourcen im Internet verfügbar sind.

Sicherheitsfaktor 3: Zustellungsgarantie
Die gängige Methode E-Mails während des Filterprozesses zu speichern - Store and Forward - kann Sicherheits- und Datenschutzrisiken mit sich bringen. Zudem neigen Store-and-Forward-Architekturen zu deutlichen Verzögerungen, besonders in Phasen größerer Wurmangriffe. Bei der Zustellung verwendet e:scan V3 eine spezielle Pass-Through-Technologie, die im Gegensatz zu der häufig benutzten Store-and-Forward-Technologie E-Mails beim Filterungsprozess nicht abspeichert, sondern die Bearbeitung und Zustellung in einem einzigen Prozess abwickelt. Aufgrund der zeitnahen SMTP- und Nachrichtenanalyse ist keine gesonderte E-Mail-Speicherung notwendig, stattdessen werden zulässige E-Mails sofort an ihre Empfänger durchgereicht. e:scan V3 verringert so die Länge der Verzögerungen, beschleunigt die Zustellung und verteilt die Last der eingehenden E-Mails, um Serverüberlastungen zu vermeiden.

Sicherer Hafen für E-Mails
Mit e:scan V3 wird der ein- und ausgehende E-Mail-Verkehr über ein sicheres Web-Portal live überwacht und dokumentiert. Über tägliche, wöchentliche oder monatliche Berichte können die Kunden den E-Mail-Verkehr zurückverfolgen, Trends analysieren und die Firmenrichtlinien entsprechend anpassen. Die E-Mail-Richtlinien können sowohl für das ganze Unternehmen als auch für einzelne Nutzergruppen oder sogar für Einzelanwender definiert werden. Der Service ist schnell und einfach aktivierbar, nur leichte Veränderungen an den Einstellungen der Mail-Server und in den DNS-Einstellungen sind notwendig.
e:scan V3 wird durch die Integralis Security-Experten in den Security Management Centers von Integralis rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr überwacht.

Über Integralis
Integralis ist, bezogen auf Umsatz und geografische Präsenz, Europas führender Security Systems Integrator. Integralis bietet nationalen und internationalen Unternehmen Beratung und Support bei der Planung und Umsetzung von IT-Sicherheitsprozessen und ermöglicht seinen Kunden sichere Datenkommunikation sowie eCommerce-Transaktionen über private und öffentliche Computernetze. Zum Portfolio gehören die strategische IT-Sicherheitsberatung, Service- und System-Integration, Support mit Rund-um-die-Uhr-Überwachung (von drei weltweit verteilten Security Management Centern aus), Security Audits, Risikomanagement und die Erstellung von Sicherheits-Policies. Integralis berät seine Kunden herstellerunabhängig und ist spezialisiert auf flexible und integrierte Lösungskonzepte mit den marktführenden Hard- und Softwareprodukten. Weltweit verfügt Integralis über ein Netz von14 Niederlassungen in Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Schweden, Schweiz sowie in den USA. Unter den Kunden befinden sich sowohl Behörden als auch zahlreiche namhafte börsennotierte Unternehmen. Integralis ist ein Tochterunternehmen der am Prime Standard an der Deutschen Börse notierten Articon-Integralis AG, einem führenden IT Security-Dienstleister in Europa, und beschäftigt weltweit mehr als 380 Mitarbeiter. Der Umsatz der Articon-Integralis-Gruppe lag 2004 bei 87,1 Mio. Euro. www.integralis.de

Pressekontakt D-A-CH:
SCHWARTZ Public Relations
Isabel Radwan; Marita Schultz
Adelgundenstr. 10
D-80538 München
Tel.: +49-89/211871-34/-36
E-Mail: ir@schwartzpr.de

Integralis GmbH
Hanna Klink
Gutenbergstraße 1
D-85737 Ismaning
Tel.: +49-89/94573-329
E-Mail: hanna.klink@integralis.de

Web: http://www.integralis.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Silvia Reckermann, verantwortlich.

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