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RSA Conference: Microsoft präsentiert Big Data Strategie für Sicherheit und Datenschutz

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Während der RSA Conference in San Francisco forderte Scott Charney, Corporate Vice President von Microsoft Trustworthy Computing (TwC), Industrie und Regierungen auf, die gemeinsame Entwicklung wirksamer Datenschutzgrundsätze zu forcieren und die Zuverlässigkeit...

Unterschleißheim, 29.02.2012 - Während der RSA Conference in San Francisco forderte Scott Charney, Corporate Vice President von Microsoft Trustworthy Computing (TwC), Industrie und Regierungen auf, die gemeinsame Entwicklung wirksamer Datenschutzgrundsätze zu forcieren und die Zuverlässigkeit von Geräten und Diensten zu verbessern. Ganzheitliche Sicherheitsstrategien für Cloud Computing mit dem Ziel einer End-to-End Verlässlichkeit sollten fokussiert werden.

Vor zehn Jahren war das IT-Ökosystem an einem Scheideweg, als Bill Gates TwC eingeführt und die Zusammenarbeit der Industrie forderte. Technologie und Gesellschaft sind heute mehr denn je miteinander verbunden und produzieren gigantische Datenmengen (Big Data). Die Auswirkungen von Big Data auf den Schutz der Privatsphäre und sich neu entwickelnde Bedrohungsmodelle bedeuten neue Herausforderungen für die Industrie und Regierungen weltweit. "Wir sind heute an einem Wendepunkt. Die Anforderungen an Sicherheit, Datenschutz und Zuverlässigkeit wachsen exponentiell", sagte Charney. "Jetzt ist die Zeit für Industrie und Regierungen, Strategien und Maßnahmen zu entwickeln, die die geschäftlichen und gesellschaftlichen Anforderungen mit individuellen Bedürfnissen in Einklang bringen."

Die Verbreitung von mobilen Geräten und Cloud-Services hat eine massive Anhäufung von Datenmengen hervorgebracht. Während Big Data viele potentielle gesellschaftliche Vorteile bietet, stellt diese Sammlung von Daten einzigartige Herausforderungen für Sicherheit und Datenschutz dar, da es ein lohnendes Ziel für Angreifer sein kann. Die "Wolke" und die einzelnen Devices etablieren sich immer mehr im gesellschaftlichen Alltag, damit entsteht auch eine Abhängigkeit von Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit von Daten und funktionierenden Diensten für den Nutzer. Schließlich hat die massive Zunahme der Anzahl und der Arten von Daten für die Speicherung, Analyse und Verbreitung, die traditionellen Regeln zum Schutz der Privatsphäre strapaziert. Die vier Säulen, Zugang, Transparenz, Sicherheit und Privatsphäre, fasst Microsoft unter dem Begriff Corporate Technical Responsibility (CTR) zusammen.

Die Zusammenarbeit von Staat, Wirtschaft, Wissenschaft und Verbrauchern, um die traditionellen Datenschutzrichtlinien zu aktualisieren, ist ein Lösungsweg, um den Herausforderungen von Big Data gerecht zu werden. Neue Datenschutzrichtlinien müssen einen stärkeren Fokus auf die angemessene Verwendung von Daten beinhalten. Ein "Verantwortlichkeitsprinzip" kann dabei helfen Daten in der Form zu verwenden und zu schützen, wie es den individuellen und gesellschaftlichen Erwartungen entspricht. Zusammen genommen können diese Lösungsansätze dabei helfen, die Belastung des Verbrauchers zu reduzieren und die Verantwortung in Richtung der "Datensammler" zu verschieben.

"Microsoft leistet seit langem einen Beitrag zu der globalen Debatte und der Diskussion über die Zukunft der Privatsphäre", sagt Malcolm Crompton, Geschäftsführer der Information Integrity Solutions Pty Ltd. "die von Scott Charney vorgeschlagenen Lösungsansätze gehen direkt die Probleme der heutigen Gesellschaft an. Es ist ein großer Beitrag zum Dialog."

Ein Video der gestrigen Keynote von Scott Charney auf der RSA Conference finden Sie unter:

http://blogs.technet.com/b/security/archive/2012/02/28/scott-charney-s-keynote-at-rsa-conference-2012.aspx

Weitere Informationen zu den Sicherheitsthemen von Microsoft finden Sie im Security und Privacy Newsroom unter: http://www.microsoft.com/presspass/presskits/security/


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