info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
TREND MICRO Deutschland GmbH |

Trend Micro warnt: Spam-Nachrichten locken auf infizierte WordPress-Seiten

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
0 Bewertungen (Durchschnitt: 0)


Trojaner nutzt bekannte Sicherheitslücken aus, Anwender sollten ihre Systeme und Anwendungen stets auf dem neuesten Stand halten


Trend Micro warnt vor einer aktuellen Spam-Attacke, die zu einer Infektion mit einem Trojaner-Schädling führt. Die Empfänger werden im ersten Schritt über E-Mails, die scheinbar von legitimen Absendern wie zum Beispiel von dem beliebten sozialen Netzwerk...

Hallbergmoos, 22.03.2012 - Trend Micro warnt vor einer aktuellen Spam-Attacke, die zu einer Infektion mit einem Trojaner-Schädling führt. Die Empfänger werden im ersten Schritt über E-Mails, die scheinbar von legitimen Absendern wie zum Beispiel von dem beliebten sozialen Netzwerk LinkedIn stammen, auf infizierte WordPress-Seiten gelockt. Weil auch dieser Blogging-Dienst weit verbreitet und beliebt ist, dürfte die Rate derer, die auf die bösartige Webadresse in der E-Mail klicken, recht hoch sein.

Wer dieser Taktik zum Opfer fällt, lädt und installiert auf seinem Rechner einen Trojaner, der zu diesem Zweck bekannte Sicherheitslücken ausnützt. Der Schädling ist in der Lage, Programmcode auszuführen, Dateien oder Verzeichnisse zu löschen sowie auf dem infizierten System gespeicherte Zertifikate zu stehlen. Außerdem erzeugt diese Schadsoftware neue Webadressen nach dem Zufallsprinzip. Dadurch ist es für Strafverfolgungsbehörden viel schwerer, die Befehls- und Kontrollserver zur Steuerung der Schadsoftware zu lokalisieren und gegebenenfalls abzuschalten.

Drei Tipps für mehr Sicherheit

Trend Micro rät daher den Anwendern dringend, Nachrichten auch von legitimen Absendern genauestens zu prüfen und sie beim geringsten Zweifel an der Echtheit des Absenders zu löschen. Auf keinen Fall sollte auf eingebettete Webadressen geklickt werden, ohne diese vorher zu prüfen. Ferner und mindestens ebenso wichtig sind regelmäßige Aktualisierungen des Systems und der darauf befindlichen Anwendungen. Cyberkriminelle, die wie in diesem Fall bekannte Sicherheitslücken ausnutzen, haben so praktisch keine Chance. Und drittens sollten Anwender Sicherheitslösungen installieren, die Webadressen, Dateien und E-Mails bewerten und für diese Bewertung miteinander korrelieren können. Erst dadurch können nicht infizierte E-Mail-Nachrichten, die eine Webadresse enthalten und auf eine bösartige Webseite leiten, aussortiert werden, bevor sie den Empfänger erreichen.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, PresseBox.de, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 256 Wörter, 2016 Zeichen. Als Spam melden

Unternehmensprofil: TREND MICRO Deutschland GmbH


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema





Weitere Pressemitteilungen von TREND MICRO Deutschland GmbH lesen:

TREND MICRO Deutschland GmbH | 06.12.2016

Die schlechten Vorsätze fürs neue Jahr: Was Cyberkriminelle 2017 vorhaben

Hallbergmoos, 06.12.2016 - Nachdem 2016 als das Jahr der Online-Erpressung in die Geschichte eingehen wird, wird sich Ransomware im kommenden Jahr in mehrere Richtungen weiterentwickeln. Zu den neuen Varianten zählt „Business Email Compromise“, ...
TREND MICRO Deutschland GmbH | 22.11.2016

IT-Entscheider und Ransomware: Fast ein Viertel unterschätzt noch immer die Gefahr

Hallbergmoos, 22.11.2016 - Fast ein Viertel (23 Prozent) der IT-Entscheider in deutschen Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern unterschätzt noch immer die Gefahr, die von Erpressersoftware ausgeht. Das hat eine vom japanischen IT-Sicherheitsan...
TREND MICRO Deutschland GmbH | 08.11.2016

Deutschland im Visier: Neues Exploit Kit verbreitet Erpressersoftware

Hallbergmoos, 08.11.2016 - Der japanische IT-Sicherheitsanbieter Trend Micro warnt vor einem neuen Exploit Kit, das die Erpressersoftware „Locky“ verbreitet: „Bizarro Sundown“. Mit fast zehn Prozent der Opfer rangiert Deutschland im internati...