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Dr. Robert Eckert Schulen AG |

Fit für den Arbeitsmarkt

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Vorbereitungslehrgang Maschinen- und Anlagenführer/-in (IHK) bei den Eckert Schulen


„Krisis (Altgriechisch) = Entscheidung, Veränderung, Wendepunkt“. Für die alten Griechen war das Wort „Krise“ kein Schreckgespenst, sondern beinhaltete vielmehr eine Phase, in der man die Chance hatte, richtige Entscheidungen für die Zukunft zu treffen. Die Firma Polytec in Weiden hat die allgemeine Wirtschaftskrise, unter der auch unsere Region in den letzten Jahren zu leiden hatte, im wahrsten Sinne als Chance genutzt: Ihr „Tool“ hierfür hieß Weiterbildung.

Polytec-Personalleiter Jürgen Christl schickte vor etwas mehr als zwei Jahren sieben seiner Mitarbeiter zu den Eckert Schulen. „Vorbereitungskurs zur externen Abschlussprüfung Maschinen- und Anlagenführer (IHK)“ nennt sich eine Maßnahme, die Jörg Hertrampf, Regionalleiter Oberpfalz des Regionalen Bildungszentrums Eckert, als hochwirksames Instrument zur Bekämpfung des vielbeklagten „Fachkräftemangels“ sieht. Zielgruppe dieser Vorbereitungskurse, die es auch in den Bereichen Servicekraft Schutz und Sicherheit, Fachlagerist oder Industrieelektriker (Betriebstechnik oder Geräte und Systeme) gibt, sind geringqualifizierte und ungelernte Arbeitnehmer. Nach mindestens drei Jahren einschlägiger Tätigkeit in dem jeweiligen Berufsfeld können sie sich mit den Vorbereitungskursen zur „Extern IHK Prüfung“ eine Chance auf einen veritablen, anerkannten IHK-Berufsabschluss erarbeiten.

Eine Chance, die nicht nur den Betrieben qualifizierteres Personal bringt, sondern auch den „Arbeitsmarktwert“ der Mitarbeiter selbst steigert, sprich: Nach erfolgreichem Abschluss winken besser bezahlte und sicherere Stellen sowie bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt an sich. Krise als Entwicklungsplattform, Qualifizierung von Mitarbeitern, Chancensteigerung auf dem Arbeitsmarkt – bei Polytec in Weiden bedeutete der Vorbereitungslehrgang zum Maschinen- und Anlagenführer ganz genau dieses Szenario. Personalleiter Christl: „Wir haben damals in Absprache mit der Arbeitsagentur eine Kurzarbeitsphase genutzt, um sieben unserer Produktionsmitarbeiter zu qualifizieren.“ Die Auswahl der Teilnehmer sei hier unter streng ökonomischen Kriterien vonseiten der Agentur für Arbeit erfolgt, handelte es sich doch um eine geförderte Maßnahme. In diesem Zusammenhang versäumt es Jürgen Christl nicht, die Arbeitsagentur Weiden explizit zu loben: „Hut ab! Es war einfach toll, zu sehen, mit wie viel Herzblut die Mitarbeiter der Agentur für Arbeit in unserer Sache geholfen haben!“ Alle sieben im Kurs angemeldeten Polytec-Mitarbeiter konnten sich im Januar bei der IHK Regensburg ihre erfolgreichen Abschlüsse abholen. Ein weiterer Mitarbeiter bewies gar, welche enormen Impulse Weiterbildungsangebote auch außerhalb des Kursrahmens haben können. „Einer unserer Mitarbeiter, der den Test für den Kurs zunächst nicht bestanden hat“, erinnert sich Christl, „holte sich die Lernunterlagen von seinen Kollegen und meldete sich schließlich ohne Vorbereitungskurs bei der IHK an. Ergebnis: Bestanden!“

Solche Anekdoten sind es, die Christl den manchmal ernsten Hintergrund seiner Stellung vergessen lassen. Denn im Frühjahr musste der Personalleiter eine schwere, aber angesichts der momentanen Auftragslage unumgängliche Entscheidung treffen: Drei der sieben Qualifizierten wurden kurz nach Beendigung des Lehrganges betriebsbedingt gekündigt. „Umso froher sind wir“, meint Christl, der mit allen dreien immer noch regen Kontakt pflegt, „dass diese Mitarbeiter in kürzester Zeit wieder gute Jobs bekommen haben!“ Eine Sache, die wohl ohne die vorherige Qualifizierung zum echten Facharbeiter nicht ohne weiteres möglich gewesen wäre. Und Christl setzt noch einen drauf: „Einer der drei ist im wahrsten Sinne auf den Geschmack gekommen. Er hat sich aus eigenem Antrieb zur nächsten Stufe der beruflichen Entwicklung angemeldet und wird im kommenden Frühjahr die Abschlussprüfung zum Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuk-Technik absolvieren …“

Weitere Informationen sind bei Jörg Hertrampf unter 09431 751-944 oder im Internet unter www.eckert-schulen.de erhältlich.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Dr. Stephan Bauer (Tel.: 09402 502-480 ), verantwortlich.

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Unternehmensprofil: Dr. Robert Eckert Schulen AG

Die Eckert Schulen mit Sitz in Regenstauf bei Regensburg zählen zu den größten privaten Bildungseinrichtungen Deutschlands. Am Campus Regenstauf werden derzeit etwa 5.000 Schüler und Studenten in Voll- bzw. Teilzeitprogrammen ausgebildet. Bildung vor Ort bieten die Eckert Schulen an 30 Standorten im süddeutschen Raum an. In der mehr als 60 jährigen Firmengeschichte konnten über 100.000 Schüler zu einem erfolgreichen Abschluss und damit zu einer besseren beruflichen Perspektive geführt werden. Die Eckert Schulen gelten in vielen Ländern als Repräsentant des deutschen Bildungssystems.
Das Angebot setzt sich aus den Bereichen Technik, Meisterlehrgänge mit IHK-Prüfung, Lehrgänge mit IHK-Prüfung, Studium (Bachelor und Master), Seminare und Kurse, Medizin-Pflege-Therapie, Hotel-Gastronomie-Tourismus, Firmenschulungen, Inhouse Seminare, Umschulungen sowie berufliche Rehabilitation zusammen.


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