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Aachen, den 12. September 2005: Immer mehr Frauen im vierten oder fünften Lebensjahrzehnt wollen die Wechseljahresbeschwerden hormonfrei behandeln und greifen auf Pflanzenpräparate (Rotklee oder Soja) zurück. Die mittlerweile umstrittene Hormonersatztherapie steigert das Erkrankungsrisiko von Brust- und Gebärmutterkrebs, wie zahlreiche Studien aus den USA belegen, berichtet Diplom-Ingenieurin der Ernährungstechnik Elisabeth Warzecha von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V. in Aachen.

Wechseljahresbeschwerden nimmt jede Frau anders wahr. Viele Frauen verspüren, bedingt durch die hormonellen Schwankungen, neben einer Gewichtszunahme trockene Haut, Haarausfall, unangenehme Hitzewallungen und Schweißausbrüche, Schlafstörungen, Wassereinlagerungen im Gewebe sowie Schwindel, Herzrasen und Stimmungsschwankungen. Die Ursache für diese Beschwerden liegt in einem allmählichen Rückgang des Östrogenspiegels, sodass Nebennierenrinde, Fettgewebe und Muskelzellen die Hormonproduktion teilweise übernehmen. Ganz ohne das Geschlechtshormon Östrogen kann der Körper nicht funktionieren. Östrogene beeinflussen den Stoffwechsel, steigern die Durchblutung von Geweben, sind am Knochenaufbau beteiligt und wirken blutfettregulierend sowie gefäßerweiternd. Im Laufe der Jahre stellt der weibliche Körper die Hormonproduktion in den Eierstöcken ein, was die Wechseljahre allmählich einleitet. Die chemische Keule in Form von Dragees, Pflastern, Gel oder Depotspritzen verunsichert durch zahlreiche Nebenwirkungen, wie Thrombosen, Schlaganfälle, Herzinfarkte oder Brustkrebs, wodurch die Patientinnen immer häufiger zu pflanzlichen Präparaten (Soja oder Rotklee) übergehen. Die Phytohormone haben eine schwächere Wirkung. Sie interagieren, aufgrund ihrer ähnlichen Struktur zu den körpereigenen Östrogenen, mit den Östrogenrezeptoren. Durch seine optimale Isoflavon-Zusammensetzung stellt beispielsweise Rotklee eine wirkungsvolle Alternative zur chemische Keule dar. Die im Rotklee enthaltenen Pflanzenhormone Genistein, Daidzein, Formononetin und Biochanin A beugen der bei Frauen in den Wechseljahren weit verbreiteten Osteoporose vor und unterdrücken die Wechseljahresbeschwerden auf natürliche Weise.

Web: http://www.ernaehrungsmed.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Susanne Sonntag, verantwortlich.

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