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Züblin erweitert Fertigteil-Produktion am Standort Gladbeck


Von Ed. Züblin AG

Das Unternehmen investiert rund 2 Mio. Euro in sein Fertigteilwerk Gladbeck und modernisiert die Fertigungsanlage. Die erweiterte Produktionsstraße steigert die Betonierkapazitäten um über 30 Prozent und schafft die Grundlagen für eine wachsende Produktpalette.
Thumb Mit Betonfertigteilen lassen sich immer anspruchsvollere bauliche und gestalterische Herausforderungen lösen. Das Fertigteilwerk Gladbeck des Stuttgarter Baukonzerns Ed. Züblin AG modernisiert seine Produktion, um einen größeren Produktmix in zertifizierter Qualität liefern zu können. Das Werk Gladbeck hat seine Umlaufanlage um eine zusätzliche Halle erweitert, um das Zusammenspiel einzelner Arbeitsstationen zu optimieren und die Leistungsfähigkeit der Gesamtanlage auszuschöpfen. Nach knapp viermonatiger Bauzeit mit einer nur zweiwöchigen Arbeitspause wird die modernisierte Anlage am 31. August 2012 in Betrieb genommen. Ähnlich wie in der Automobilindustrie kommen auch in Fertigteilwerken automatisierte Umlaufanlagen zum Einsatz. Fertigteile fahren von Station zu Station, wo spezialisierte Fachkräfte die jeweiligen Teilarbeiten ausführen. So durchläuft das Fertigteil die Stationen Schalungsbau, Einschalen und Bewehren, Betonierkammer, Nachbehandlungen, Trockenkammer und Kippstation. Die bisherige Produktionsanlage wurde 1995 in Betrieb genommen und war speziell für die Herstellung von Lärmschutzwänden konzipiert. Durch die wachsende Nachfrage insbesondere nach tragenden Fassadenelementen mit Architekturbeton wurden höhere Kapazitäten in der Umlaufanlage benötigt. Die erweiterte Umlaufanlage verfügt über eine rund 30 Prozent größere Kapazität. „Wir beschleunigen die Produktionskette und können nun anspruchsvolle Fertigteile flexibler in den Fertigungsprozess integrieren“, betont Holger Rößner, der als technischer Bereichsleiter des Fertigteilwerks Gladbeck die Umbaumaßnahmen koordinierte. Auch aus Umweltgesichtspunkten ist die Maßnahme sinnvoll: Schallemissionen und Wärmeverluste werden reduziert, weil die Hallentore nicht mehr für Bewehrungstransporte geöffnet werden müssen. Diese finden zukünftig nur noch innerhalb der Hallen statt, was auch die Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter verbessert. Kurzum: Die rund 2-Mio.-Euro-Investition stärkt die Zukunftsfähigkeit des Fertigteilwerks Gladbeck. Der Standort bietet seinen Mitarbeitern moderne Arbeitsplätze mit guten Jobperspektiven. Hintergrund: Seit 1968 produziert das Fertigteilwerk Gladbeck als eigenständiger Bereich der Ed. Züblin AG, Stuttgart, hochwertige Betonfertigteile aus Architekturbeton. Zu den Hauptprodukten zählen konstruktive Tragwerks- und Fassadenelemente für den Hoch- und Tiefbau sowie Elemente für Lärmschutzwände aus Stahlbeton. Durch Einsatz vielfältiger Betonrezepturen und Oberflächenstrukturen kann das Unternehmen auch individuelle Fassadenelemente oder vorgespannte Bauteile in zertifizierter Qualität liefern. Derzeit beschäftigt das Fertigteilwerk Gladbeck rund 85 Mitarbeiter. Nähere Informationen sind online unter www.zueblin.de abrufbar.


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