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Spirent verbessert Testen von Netzwerk-Virtualisierung und VDI-Infrastruktur

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Performance- und Security-Tests für Public- und Private-Clouds


Netzwerk-Virtualisierung sowie Virtual-Desktop-Infrastruktur eröffnen Unternehmen neue Möglichkeiten für die reibungslose Migration zu Cloud-Anwendungen. Spirent bietet nun erweiterte Testmöglichkeiten für Cloud-basierte Netzwerke.

Spirent Communications, Spezialist für das Testen von Netzwerken, Services und Geräten, bietet nun IT-Managern und Netzwerk-Systementwicklern die Möglichkeit, die Leistung und Sicherheit ihrer Netzwerk-Virtualisierungs- und Virtual-Desktop-Infrastruktur (VDI) zu validieren. Die Produkte Spirent TestCenter, Avalanche und Studio ermöglichen einen gesamtheitlichen Ansatz zum Test der Nutzungsqualität (QoE), der Sicherheit, der Betriebszeit sowie der Skalierbarkeit von privaten und öffentlichen Clouds.

Netzwerk-Virtualisierung entkoppelt virtuelle Netze von der darunterliegenden Netzwerk-Hardware mit dem Ziel einer größeren Flexibilität und vereinfachtem Management. VDI beherbergt das Desktop-Betriebssystem innerhalb einer virtuellen Maschine (VM), die auf einem zentralen Server abläuft. Dadurch werden das Desktop-Management vereinfacht und das Netzwerk auf BYOD-Szenarien vorbereitet. Diese Ansätze offerieren Unternehmen neue Möglichkeiten für eine reibungslose und zuverlässige Migration zu Private- oder Public-Cloud-Anwendungen. Trotzdem stellen beide Optionen auch wichtige Anforderungen, die vor der Inbetriebnahme von Produkten und Services gelöst werden müssen.

Sorgfältiges Testen stellt sicher, dass Unternehmen auf sichere VDI-Roll-Outs sowie Netzwerk-Virtualisierungsplattformen vorbereitet sind und fundamentale Problemstellungen lösen können. Dazu gehören etwa die Bestimmung der besten Cloud- und VDI-Plattform für unterschiedliche Anwendungen und Services, die Untersuchung der Verfügbarkeit von Ende-zu-Ende-Netzwerken, Rechen- und Speicherressourcen zu Spitzenlastzeiten, die Vorbereitung auf Security der nächsten Generation mit Profilen zur Erkennung unerwünschter Anwendungen und deren Blockade sowie die Prüfung der optimalen Erweiterbarkeit, wenn Nutzer oder Virtuelle Maschinen hinzugefügt werden.

Spirent TestCenter Virtual und Spirent Avalanche Virtual bieten nun erweiterten Support für jede Art Hypervisor einschließlich VMware, KVM, XEN und Hyper-V zum Testen der Netzwerk-Virtualisierungsfähigkeiten von Cloud-Plattformen wie OpenStack.
Spirent Studio Security enthält Testfunktionen für Next Generation Firewall Application Awareness sowie Schwachstellenerkennung für BYOD-Installationen. Das Spirent TestCenter OpenFlow testet den Durchsatz und die Leistung von virtuellen und physikalischen Geräten in Cloud-Netzwerken basierend auf Software Defined Networking (SDN).

Darüber hinaus hat Spirent eine Partnerschaft mit Login VSI B.V. für das VDI-Testing geschlossen. Sie ermöglicht die realistische Emulation von Anwendern zur Bestimmung der optimalen Performance von Private- oder Public-Cloud-basierten VDI-Infrastrukturen.

"Fortschritte bei der Netzwerk- und Desktop-Virtualisierung in Verbindung mit einer starken Nachfrage nach Infrastrukturservices mit sicherem BYOD-Zugang beschleunigen den Einsatz von Cloud- und VDI-Plattformen", erklärt Jurrie van den Breekel, Director Cloud- und Datacenter-Solutions bei Spirent. "Die nun ausgeweiteten Testmöglichkeiten ermöglichen es Unternehmen, Probleme bei der Performance zu erkennen, einschließlich Bedenken hinsichtlich der Nutzungsqualität für Endanwender in Verbindung mit VMware, OpenStack und anderen Plattformen."

Weitere Informationen über die Cloud-Testlösungen von Spirent finden sich unter http://www.spirent.com/Networks-and-Applications/Cloud_Computing

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