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Skandal Jugendarbeitslosigkeit

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Mittelstand will im neuen Lehrjahr 10.000 zusätzliche Lehrstellen zur Verfügung stellen


Bonn/Berlin – Nicht nur Bildungsexperten beklagen, es sei ein gesellschaftlicher Skandal, wenn komplette Abschlussklassen an Hauptschulen in die Arbeitslosigkeit entlassen werden. Trotz horrender Arbeitslosenzahlen ist die Jugendarbeitslosigkeit in Deutschland zumindest signifikant niedriger als im Nachbarland Frankreich. Weltweit sind junge Leute trotz verbesserter Ausbildung jedoch besonders stark von Arbeitslosigkeit betroffen, so das Deutschlandradio http://www.dradio.de.

Das gehe aus dem Weltjugendbericht 2005 hervor, der am Sitz der Vereinten Nationen in New York veröffentlicht wurde. Obwohl die 15- bis 24-Jährigen heute besser ausgebildet seien als diese Altersgruppe je zuvor, sei die Arbeitslosigkeit in dieser Generation auf einen neuen Rekordwert gestiegen.

Insbesondere der Mittelstand trägt Sorge dafür, dass die Jugendlichen nach ihrem Schulabschluss in Ausbildung und dann in Lohn und Brot kommen. "Der Mittelstand setzt ein Zeichen und will im neuen Lehrjahr 10.000 zusätzliche Lehrstellen zur Verfügung stellen," erklärte der Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmwonline.de, Mario Ohoven, zum Auftakt der "Aktion Ausbildung!". Damit werde der Mittelstand, der schon jetzt 80 Prozent aller Ausbildungsplätze anbietet, einmal mehr seiner gesellschaftlichen Verantwortung gerecht.

Der Mittelstandspräsident zeigte sich sehr zufrieden mit dem erfolgreichen Start der Aktion zum Beginn des neuen Lehrjahres: "Mitgliedsunternehmen des BVMW haben uns bis jetzt bereits rund 2.600 zusätzliche Lehrstellen gemeldet. Ich bin deshalb optimistisch, dass wir mit vereinten Kräften das ehrgeizige Ziel schaffen werden." Die "Aktion Ausbildung!" ist eine gemeinsame Initiative des BVMW, der Techniker Krankenkasse, des Medienpartners VIVA BamS und der überregionalen Ausbildungsplatzbörse AUBI-plus.



Web: http://www.bvmwonline.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Paul Humberg, verantwortlich.

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