info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
Best Finance GmbH |

Die individuell notwendige Rendite: Starke Impulse für die Ruhestandsplanung!

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
1 Bewertung (Durchschnitt: 3)


Marco Terracciano, Geschäftsführer der Best Finance GmbH, gibt wertvolle Tipps und klärt auf!

"Die Rente ist sicher." Dieser Ausspruch Norbert Blüms ist vielen noch gut in Erinnerung. Heute ist man sich allgemein einig, dass dies nicht voll und ganz zutrifft. "Die Rente ist sicher - das ist eine Aussage, die aus heutiger Sicht zu modifizieren ist" berichtet Marco Terracciano. Die Renten sind sicher, ihr gewohntes Niveau jedoch nicht. Neben dem demographischen Wandel und dem sog. Langlebigkeitsrisiko ist auch die Inflation ein Risikofaktor, der die Sicherung der Altersvorsorge in Deutschland massiv gefährdet. Die durch das Altersvermögensgesetz (im Zusammenhang mit der Absenkung des Niveaus der gesetzlichen Rente im Jahr 2001) eingeleiteten Förderungsmaßnahmen und deren Diskussion in der Öffentlichkeit haben die Notwendigkeit der privaten zusätzlichen Vorsorge noch stärker in den Blickpunkt gerückt.

Marco Terracciano warnt, dass es heute nicht mehr ausreicht, allgemein und planlos für den Ruhestand vorzusorgen. Die Rendite des Vorsorgeprodukts spielt die ausschlaggebende Rolle bei der Schließung der Versorgungslücke. Mit höchster Priorität muss die Notwendigkeit der individuellen Rendite zur Absicherung des Lebensstandards verdeutlicht werden. Informationen bekommen Sie über die Best Finance GmbH. Sie zählt zu einer der führenden Adressen Deutschlands bei der professionellen Ruhestandsplanung.



In einer Umfrage des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA) wurde 2006 ermittelt, dass etwa die Hälfte der Befragten ihre finanziellen Mittel für einen komfortablen Ruhestand für nicht ausreichend halten. Ein großer Teil (40 %) der Befragten sieht seinem Ruhestand "ein wenig pessimistisch", 22 % der Befragten sogar "sehr pessimistisch" entgegen.

Bis heute empfehlen Banken und Versicherungen, die private Altersvorsorge anhand von Lebens- bzw. Rentenversicherungspolicen durchzuführen. Dies geschieht meist aus Gründen der Ertragsmaximierung der Konzerne und der Provisionsmaximierung von Finanzberatern. Im Jahr 2009 besaß die deutsche Bevölkerung 91,5 Millionen Lebensversicherungen i.e.S. Davon waren 49,3 % Kapitallebensversicherungen, 36,6 % Rentenversicherungen und 14,1 % Risikolebensversicherungen. Die Bevölkerungszahl in Deutschland lag im Januar 2010 bei 81,7 Mio. Dies bedeutet, dass jeder Deutsche mindestens eine Lebensversicherung besitzt. In Deutschland gibt es insgesamt 96 Lebensversicherungsunternehmen, die im Jahr 2009 85,2 Milliarden EUR an Beiträgen einnahmen. Dies ist eine Steigerung gegenüber dem Vorjahr um 7,10 %. Banken und Versicherungsunternehmen greifen zur Schließung der Versorgungslücken ihrer Kunden in der Regel auf Versicherungslösungen zurück.



Marco Terracciano stellt die Effektivität von Versicherungen zur Schließung der Versorgungslücke bis ins hohe Alter stark in Frage. Der Grund hierfür sind die hohen Kosten, die immer weiter sinkenden Garantiezinsen und die Schwierigkeit der Versicherer Renditen oberhalb der Inflationsrate am derzeit stark volatilen Kapitalmarkt zu verdienen.

Eine Untersuchung der Best Finance GmbH zeigt, dass Banken und Versicherungsunternehmen bei der Ruhestandsplanung nicht beachten, dass aufgrund der stets steigenden Lebenserwartung Kunden bis zu 95 Jahre alt werden können. Die Kapitalsummen, die laut der Versicherungsscheine zur Auszahlung kommen sollen, reichen inflationsbereinigt und nach Abzug der Steuern meist nicht aus, um den Lebensstandard des Erwerbslebens auch in der Rentenphase langfristig zu halten. Ein Großteil der Kunden wünscht sich zum Renteneintritt weiterhin das gleiche bzw. sogar ein etwas höheres Einkommen als während des Erwerbslebens. Hochrechnungen der Versicherungen zeigen, dass dies mit einem angemessenen monatlichen Beitrag allein nicht zu realisieren ist.



Rund 16 % der Bundesbürger verfügen über Aktien oder Aktienfonds - eine Zahl, die im internationalen Vergleich sehr gering ist. Gerade im Hinblick auf die steigende Eigenverantwortung bei der aktiven Ruhestandsplanung sind die hohen Renditechancen der Aktienanlagen entscheidend, um die Versorgungslücken im Alter zu schließen.

Mittlerweile wird ein breiteres Spektrum an Anlagemöglichkeiten genutzt als noch vor einigen Jahren. Zwar erachten die meisten Bundesbürger die privaten Renten und Lebensversicherungen sowie Immobilien als für die Altersvorsorge besonders geeignet, aber schon 35 % der Bundesbürger erkennen die Vorteile von Aktienfonds und 23 % die Bedeutung von Aktien zur Schließung der Versorgungslücke und zur Erreichung der individuell notwendigen Rendite.



Bisherige Untersuchungen der Best Finance GmbH und Marco Terracciano zeigen, dass die Grundlage einer lebenslangen Finanzplanung die Berechnung der individuell erforderlichen Rendite ist. Sie beeinflusst die Höhe des Vorsorgevermögens vor und nach Rentenbeginn, und wird benötigt, um einen gewünschten Lebensstandard bis ins hohe Alters sichern zu können. Bei der Berechnung und Planung des Vermögensaufbaus stellen sich folglich vier Kernfragen.



1. Wie hoch ist die Versorgungslücke bei Rentenbeginn nach Inflation?



2. Wieviel Vermögen wird benötigt, um die Versorgungslücke bis zum bspw. 95. Lebensjahr zu schließen?



3. Wieviel muss heute gespart werden, um dieses Vermögen zum Rentenbeginn zu erreichen?



4. Wie hoch ist die individuell notwendige Rendite, um das Vermögen zum Rentenbeginn erreichen zu können und darüberhinaus ein Leben lang davon zehren zu können?



67 % der Bundesbürger ist bei der Geldanlage "eine möglichst hohe Sicherheit" am wichtigsten. Flexibilität und hohe Renditen verloren dabei in den vergangenen Jahren an Bedeutung. Es wurden 950 Bundesbürger über 18 Jahren zu ihrem Anlageverhalten befragt. In Fondsanteile investieren danach aktuell rund 9 % der Befragten, in Tagesgeld 12,9 % und in Festgeld 16,8 %. Fast ein Drittel bevorzugt das Sparbuch. Festgelder, Tagesgelder und Sparbücher weisen eine hohe Sicherheit auf. Die Einlagen sind "sicher", die Verzinsung reicht nach Abzug von Inflation und Steuern jedoch nicht aus, um die Versorgungslücke nachhaltig zu schließen.



"Das sichere, wenn Sie mit Sparbüchern oder Tagesgeldern für den Ruhestand sparen, ist dass Sie mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit verarmen werden, da Ihr Vermögen nach Inflation und Steuer nicht ausreicht um die Versorgungslücke bis ins hohe Alter ausreichend zu schließen. Durch eine Investition in Investmentfonds oder andere Sachwerte besteht eine sehr hohe Wahrscheinlichkeit, sein Versorgungskapital zum Renteneintritt zu erreichen um bis ins hohe Alter finanziell unabhängig zu sein. Jeder hat also die Wahl, ob er höchstwahrscheinlich frühzeitig pleite geht bzw. seinen Lebensstandard massiv reduzieren muss oder ob er mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit sein Versorgungskapital erreicht um bis ans Lebensende finanziell frei zu sein. Der Schlüssel ist die individuell notwendige Rendite." so Marco Terracciano.



Nach Meinung von Herr Terracciano sind überdurchschnittlich hohe monatliche Beiträge notwendig, um den Lebensstandard bis ins hohe Alter nachhaltig zu sichern wenn für den Ruhestand mit Sparkonten vorgesorgt wird. Darüber hinaus sollte der Ruhestand mit Sachwertanlagen statt mit Geldwertanlagen aufgebaut werden.



Die Zurückhaltung bei Investitionen in Fonds spiegelt eine gewisse Unsicherheit der Verbraucher in diesen Finanzangelegenheiten wieder. 40 % der Befragten wünschen sich daher einen Berater, der sie bei der Auswahl von Fonds, Aktien und einer sinnvollen Strukturierung ihres Portfolios langfristig unterstützt. Bei den Berufstätigen ist der Anteil derer, die sich kompetente Unterstützung wünschen, mit fast 50 % noch höher. Beratungswunsch und Beratungsbedarf der Menschen sind also groß. Ihnen müssen nachdringlich die Risiken einer niedrigen Verzinsung und die Notwendigkeit der individuellen Rendite aufgezeigt werden.



Die Best Finance GmbH, als eine der führenden Adressen Deutschlands für die Erstellung einer professionellen und ausführlichen Ruhestandsplanung, bietet Interessenten derzeit folgendes Angebot:



1. Die Berechnung Ihrer individuell notwendige Rendite

2. Erstellung eines detaillierten Lebensfinanzplans inkl. Vermögensbilanz

3. Bis 30.12.2012 erhalten Sie bis zu 100% Rabatt auf den Ausgabeaufschlag bei Fondskäufen.



Wer sich persönlich über die Ruhestandsplanung und weitere Angebote der Best Finance informieren, oder Herr Terracciano und sein Team kennenlernen möchte, kann dies in Stuttgart, in der Heilbronner Straße 150, tun.



Best Finance GmbH

Presseabteilung

Heilbronner Straße 150

70191 Stuttgart

info@best-finance24.de

www.best-finance24.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Herr Marco Terracciano (Tel.: 0711 / 490 04 - 237), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 1182 Wörter, 9245 Zeichen. Als Spam melden


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema





Weitere Pressemitteilungen von Best Finance GmbH lesen:

Best Finance GmbH | 30.07.2015

Das unterschätzte Risiko

Aufgrund der immer rasanteren Fortschritte in der Medizin und dem Wandel unserer Gesellschaft hin zu einer Dienstleistungs- und IT-Gesellschaft, in der die meisten Tätigkeiten in einem Büro stattfinden, halten mehr und mehr Arbeitnehmer eine Beruf...
Best Finance GmbH | 13.07.2015

Schockierende Fakten über die persönliche Ruhestandsplanung

Viele Anleger haben durch die jüngsten Entwicklungen in Griechenland und China Sorge um ihre Ersparnisse für den Ruhestand bekommen. Das bestätigt auch die Best Finance Vermögensmanagement GmbH aus Stuttgart, die sich auf professionelle Ruhestand...
Best Finance GmbH | 10.12.2014

BGH-Urteil - Jetzt Bearbeitungsgebühren von Krediten zurückfordern

DAS WICHTIGSTE IN KÜRZE AUF EINEN BLICK Der BGH hat im Mai und Oktober 2014 entschieden, dass die von vielen Banken verlangte Bearbeitungsgebühr für Privatkredite unzulässig ist. Dazu zählen insbesondere Raten- und Autokredite sowie Darlehen z...