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MID feiert 20. Geburtstag

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Durchdachte Konzepte und solide Knowhow-Vermittlung als Basis für den Erfolg


Nürnberg/München, 20. August 2001 - Am Anfang war ein relationales Datenbankmodell, das erste seiner Art. Nicht nur mit einer Idee, sondern einem lauffähigen System wandte sich Privatdozent Dr. Ing. Savvas Keramidis vor 20 Jahren an einen deutschen Großkonzern. Der dortige EDV-Verantwortliche lehnte jedoch ab. Als Begründung hieß es, hinter dem Produkt stehe keine Firma, ein Universitätsdozent könne keine Haftung übernehmen.

Daran sollte es nicht scheitern, und bald darauf erlebte MID seine Geburtsstunde. Die erste Entwicklung war ein Multi-Tasking Real-Time Betriebssystem für Mikroprozessoren. Dieses System läuft noch heute - bei demselben Konzern, der das Datenbankmodell abgelehnt hatte!

"Wir liefen anfangs zu weit vor der Entwicklung her," blickt Keramidis auf die Gründertage von MID zurück. Das Nürnberger Unternehmen beschäftigte sich mit Abstraktions- und Modellierungsbegriffen, - den Ideen der objektorientierten, nicht prozeduralen Modellierung - als noch niemand davon sprach, und stieß auf Unverständnis. "Man darf den jeweiligen Standards eben nur eine Nasenspitze voraus sein," fasst der Firmengründer die Lehren aus dieser Zeit zusammen. MID schaltete einen Gang zurück und setzte auf dem damaligen Entwicklungsstand auf, einem Vorläufer der strukturierten Analyse (SA).

Das Unternehmen fokussierte seine Entwicklungen von Anfang an auf die Unterstützung und Optimierung der Geschäftsprozesse bei Großkunden, wie Behörden und Finanzdienstleistern. "Wir haben immer wieder festgestellt, dass die Fachabteilungen und IT-Verantwortlichen aneinander vorbei redeten, und von den ursprünglichen Anforderungen am Ende nicht mehr viel in der Softwareumsetzung übrig blieb," beschreibt Savvas Keramidis die Hauptgründe für das Scheitern aufwändiger Projekte. MID entwickelte daraufhin vor fünf Jahren die Komponente "Business Process Engineering" zur Modellierung und Optimierung von Geschäftsprozessen mit dem INNOVATOR, der MID-Lösung für die strategische Software-Entwicklung. Die Definition der Geschäftsprozesse und deren nahtlose Überführung in die Analysephase der Softwareentwicklung bilden eine präzise, eindeutige und leicht verständliche Kommunikationsbasis zwischen Management- und IT-Ebene im Unternehmen.

Auch hier stieß das Nürnberger Unternehmen zunächst auf Skepsis. Viele Kunden setzten bereits ein Werkzeug für die GPM ein und sahen keine Notwendigkeit für ein weiteres. "Die Abstimmung zwischen den verschiedenen Tools bereitete jedoch so große Probleme, so dass die Kunden dann kleinlaut wieder auf uns zu kamen," sieht Keramidis das INNOVATOR-Konzept der Durchgängigkeit bestätigt. Der INNOVATOR hat sich als stabile Lösung etabliert, die sowohl Managern als auch Entwicklern eine umfassende Funktionalität und vielfältige Plattformunterstützung bietet.

Nicht nur in konzeptioneller Hinsicht war MID immer ein Vorreiter. Das Unternehmen setzt schon lange auf einen intensiven Austausch zwischen Lehre und Industrie. Im Rahmen des "Forschung- und Lehre-Programms" bietet die Nürnberger Softwareschmiede Praktika, Studien- und Diplomarbeiten für Studenten. Etwa 20 Informatikfakultäten nutzen den INNOVATOR in der Ausbildung. Dadurch hat MID ein Netzwerk etabliert, das allen Beteiligten zugute kommt und die viel beklagten Mißstände beim Informatikernachwuchs lindern hilft: Die Universitäten erhalten ein Tool für die praxisnahe Ausbildung; MID profitiert im Gegenzug von deren Erfahrungen und Verbesserungswünschen bei der Weiterentwicklung. "Zudem erschließt sich uns ein Potenzial gut ausgebildeter Absolventen, die bei uns anfangen oder unser Produkt bei ihren Arbeitgebern empfehlen können.", verweist Keramidis auf den Erfolg des Programms.

Die wachsende Bedeutung des Internets als Entwicklungsplattform wurde bereits im INNOVATORâ berücksichtigt. Revolutionäre Veränderungen in der Software-Konzeption, so die Einschätzung, sind diesbezüglich aber nicht zu erwarten. "Die Zusammenarbeit der Entwickler von verschiedenen Orten aus bringt viele neue Möglichkeiten des Informationsaustausches. Bei der Software-Entwicklung geht es aber nicht nur um Techniken und Sprachen. Fundierte Beratung und Vor-Ort-Betreuung über das gesamte Projekt hinweg sind mindestens genauso wichtig," verweist der Firmengründer auf ein weiteres Aushängeschild des Unternehmens. "Ein Werkzeug allein bringt nichts, wenn der Nutzer die zugrunde liegende Methodik nicht versteht."

Die MID GmbH zählt zu den führenden deutschen Anbietern von Werkzeugen für die Softwareentwicklung. Neben dem Firmensitz in Nürnberg betreuen Niederlassungen in Böblingen, Hamburg, Köln und München sowie Vertriebspartner in Zürich und Mailand die Kunden.

Das eigenentwickelte Produkt INNOVATOR®, eine integrierte Lösung für die strategische Software-Entwicklung, ermöglicht den nahtlosen Übergang von der Geschäftsprozessmodellierung bis hin zur Implementierung. Es zeichnet sich durch Offenheit, Teamfähigkeit, umfangreiche Funktionalität, vielfältige Plattformunterstützung und durch ein Online-Repository aus. Dies, sowie die gleichzeitige Unterstützung strukturierter und objektorientierter Methoden haben dazu beigetragen, dass sich INNOVATOR® in großen Unternehmen als strategisches Werkzeug etabliert hat. Darüber hinaus ist MID ein gefragter Partner bei der Realisierung unternehmensweiter Entwick- lungsprojekte und bietet auch Schulungen zu Themen des gesamten Software-Life-Cycles - von der Geschäftsprozess-Modellierung bis hin zur Implementierung - an.

Das Unternehmen wurde 1981 von Privat Dozent Dr. Dr. Savvas Keramidis gegründet und beschäftigt derzeit ca. 80 Mitarbeiter.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Romy Weinert, verantwortlich.

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Unternehmensprofil: MID GmbH

MID – The Modeling Company

Mit 30 Jahren Erfahrung, anerkannt innovativen Produkten und erstklassigen Referenzen ist MID ein führender Anbieter von Modellierungswerkzeugen und kompetenter Partner für die Modellierung von Geschäftsprozessen, Software, Datenbanken und Unternehmensarchitekturen in Europa. Deutsche Top-Unternehmen und Behörden setzen auf die Produkte smartfacts und Innovator sowie das Know-how der MID Akademie und Consultants.

MID-Produkte und -Dienstleistungen werden von öffentlichen Auftraggebern und von Unternehmen aus den Branchen Banken, Versicherungen, Industrie, Automobil, Telekommunikation, Handel, Textilbranche, IT-Dienstleister und Systemintegratoren genutzt. Auszug aus den Referenzen: AXA, Barmer GEK, Bundesagentur für Arbeit, Continental, Daimler, Diehl, dwp Bank, EADS, MAN, Siemens, Tchibo.

Weitere Informationen auf www.mid.de.


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