info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
TREND MICRO Deutschland GmbH |

Datenklau und Bankbetrug mit WebEx-, Facebook- und PayPal-Fälschungen

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
0 Bewertungen (Durchschnitt: 0)


Trend Micro warnt vor gut getarnten E-Mail-Angriffen, die zu Infektionen mit der Schadsoftware ZeuS/ZBOT führen


Trend Micro warnt vor einer E-Mail-Kampagne, die eine Infektion mit dem Bankentrojaner ZeuS/ZBOT auslösen kann. Die betrügerischen digitalen Postsendungen sind als Einladungen zu Online-Konferenzen auf Basis des weit verbreiteten Dienstes WebEx sowie...

Hallbergmoos, 17.10.2012 - Trend Micro warnt vor einer E-Mail-Kampagne, die eine Infektion mit dem Bankentrojaner ZeuS/ZBOT auslösen kann. Die betrügerischen digitalen Postsendungen sind als Einladungen zu Online-Konferenzen auf Basis des weit verbreiteten Dienstes WebEx sowie als Benachrichtigungen des sicheren Online-Bezahldienstes PayPal und von Facebook getarnt. Wer auf die in diesen Nachrichten enthaltenen Webadressen klickt, wird auf eine Seite umgeleitet, die zum Herunterladen und Installieren der neuesten Version des Adobe Flash Player auffordert. In Wahrheit verbirgt sich hinter dieser Datei jedoch die Schadsoftware für Datendiebstahl und Bankbetrug ZeuS/ZBOT.

Die mit diesem Trick verbreiteten ZeuS/ZBOT-Varianten lesen insbesondere die Zugangsdaten zum Online-Banking wie Benutzernamen und Passwörter aus. Diese landen dann auf dem digitalen Schwarzmarkt oder werden direkt dazu missbraucht, ohne Wissen und Zutun der Opfer finanzielle Transaktionen auszulösen.

"Leider dürften die Kriminellen mit ihrer Tarntaktik sehr erfolgreich sein", erklärt Udo Schneider, Solution Architect EMEA bei Trend Micro. "Denn Adobe hat erst vor ein paar Tagen ein echtes Update für seinen Flash Player veröffentlicht. Außerdem sind Einladungen zu WebEx-Konferenzen im Geschäftsalltag weit verbreitet, so dass die Anwender erst einmal keinen Anlass haben, um Verdacht zu schöpfen. Privat wie am Arbeitsplatz gilt daher: Erst die Webadressen überprüfen und dann klicken."

Trend Micro bietet einen kostenlosen Dienst zur Überprüfung von Webadressen an. Einfach den fraglichen Link kopieren, in das Eingabefeld einfügen und auf die Schaltfläche "Check Now" klicken. Der Dienst steht im Web unter http://global.sitesafety.trendmicro.com/ zur Verfügung.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, PresseBox.de, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 228 Wörter, 1793 Zeichen. Als Spam melden

Unternehmensprofil: TREND MICRO Deutschland GmbH


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema





Weitere Pressemitteilungen von TREND MICRO Deutschland GmbH lesen:

TREND MICRO Deutschland GmbH | 06.12.2016

Die schlechten Vorsätze fürs neue Jahr: Was Cyberkriminelle 2017 vorhaben

Hallbergmoos, 06.12.2016 - Nachdem 2016 als das Jahr der Online-Erpressung in die Geschichte eingehen wird, wird sich Ransomware im kommenden Jahr in mehrere Richtungen weiterentwickeln. Zu den neuen Varianten zählt „Business Email Compromise“, ...
TREND MICRO Deutschland GmbH | 22.11.2016

IT-Entscheider und Ransomware: Fast ein Viertel unterschätzt noch immer die Gefahr

Hallbergmoos, 22.11.2016 - Fast ein Viertel (23 Prozent) der IT-Entscheider in deutschen Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern unterschätzt noch immer die Gefahr, die von Erpressersoftware ausgeht. Das hat eine vom japanischen IT-Sicherheitsan...
TREND MICRO Deutschland GmbH | 08.11.2016

Deutschland im Visier: Neues Exploit Kit verbreitet Erpressersoftware

Hallbergmoos, 08.11.2016 - Der japanische IT-Sicherheitsanbieter Trend Micro warnt vor einem neuen Exploit Kit, das die Erpressersoftware „Locky“ verbreitet: „Bizarro Sundown“. Mit fast zehn Prozent der Opfer rangiert Deutschland im internati...