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Imprivata |

Einführung von OneSign für schnellen und sicheren Zugriff auf Patientendaten mit gemeinsam genutzten und mobilen Geräten

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Klinikum Wels erhält eine Dosis klinische Effizienz mit Imprivata


Imprivata, Anbieter von IT-Sicherheitslösungen im Gesundheitswesen, gab heute die Einführung von Imprivata OneSign beim Klinikum Wels bekannt. Dieses 1.300-Betten-Krankenhaus in Österreich will damit seine virtuelle Desktop-Infrastruktur (VDI) im Rahmen...

München, 22.10.2012 - Imprivata, Anbieter von IT-Sicherheitslösungen im Gesundheitswesen, gab heute die Einführung von Imprivata OneSign beim Klinikum Wels bekannt. Dieses 1.300-Betten-Krankenhaus in Österreich will damit seine virtuelle Desktop-Infrastruktur (VDI) im Rahmen einer übergeordneten Strategie für den Einsatz mobiler Geräte erweitern und absichern. Das Projekt, das sich im Endausbau auf insgesamt vier Klinikstandorte erstrecken soll, startete mit 50 Benutzern in der Notaufnahme. Mittlerweile profitieren die klinischen Arbeitskräfte vom schnellen und sicheren Zugriff auf elektronische Patientenakten, die ihnen auf verschiedenen, gemeinsam genutzten Workstation-Geräten in diesem Bereich zur Verfügung stehen. Da Effizienz und Bedienungsfreundlichkeit im geschäftigen Klinikalltag an oberster Stelle stehen, wurden außerdem standardisierte ID-Chipkarten für die Second-Factor-Authentifizierung ausgegeben. Diese erlauben es den Mitarbeitern, mit ein und derselben Chipkarte sowohl auf ihre eigenen Desktops zuzugreifen also auch Daten auf verschiedenen Stationen in der Klinik abzurufen.

Als innovativer Anbieter von klinischen Leistungen startete das Klinikum Wels sein Electronic Patient Records (EPRs)-Projekt bereits im Jahre 2003 und ist außerdem Pilotanwender der Virtual Desktop Infrastructure (VDI)-Lösung von VMware, VMware View, um Möglichkeiten zur weiteren Verbesserung der Patientenservices zu erkunden. Angesichts der Fülle von vertraulichen Patientendaten, die es zu handhaben gilt, bedeutet die mangelnde Abgrenzung des öffentlichen und des privaten Raumes im geschäftigen Klinikalltag, dass eine Absicherung gemeinsam genutzter Workstations für mobile Benutzer ohne Verlangsamung der Arbeitsabläufe von größter Bedeutung war. Imprivata OneSign lieferte dem Klinikum Wels eine Lösung, welche die Verwendung mehrerer Passwörter und mehrfache Logins unnötig macht, die sich nachteilig auf die Produktivität auswirken und die Mitarbeiter bei der Ausübung ihrer Tätigkeit behindern. Stattdessen können sich die Benutzer durch einfache Vorlage ihrer Chipkarte zu ihren persönlichen Roaming-Desktop-Sessions anmelden. Dieses ,No Click Access'-Verfahren hat sich als besonders vorteilhaft für Ärzte und Pflegepersonal erwiesen, die eine ungehinderten Zugang zu Patienteninformationen benötigen, um manchmal lebensrettende Entscheidungen treffen zu können.

Im Verlauf der nächsten zwölf Monate soll die vorhandene Implementierung über die Notaufnahme hinaus erweitert werden, um die mobile Strategie des Klinikums Wels weiter zu unterstützen. Die klinischen Mitarbeiter äußerten den Wunsch, an ihrem Arbeitsplatz Consumer-Geräte einsetzen zu können; daraufhin stattete das Klinikum Wels die Mitarbeiter mit Laptop- und Tablett-PCs aus. Hierdurch können sich die klinischen Mitarbeiter während der Visiten frei auf den Stationen bewegen und wo immer sie sich gerade befinden, auf Patientenakten zugreifen und Informationen aktualisieren. Ärzte und Pflegepersonal haben wichtige Informationen jederzeit zur Verfügung und können anhand dieser Erkenntnisse Entscheidungen treffen, statt sich hierzu zu gemeinsam genutzten Workstations begeben zu müssen. Festplatten-Verschlüsselung und Management-Funktionen für mobile Geräte bieten die Möglichkeit, mobile Rechner zu löschen, zu sperren und zu lokalisieren und damit sicherzustellen, dass der Schutz und die Sicherheit der Daten weiterhin oberste Priorität haben.

"Mobilität im Healthcare-Bereich bringt besondere Herausforderungen mit sich. So benötigen mehrere klinische Mitarbeiter, die an verschiedenen Stellen innerhalb der Klinik arbeiten, einen sehr schnellen Zugang zu hochgradig vertraulichen Daten auf gemeinsam genutzten Workstations. Darüber hinaus erwartet das klinische Personal von ihrer Arbeitsumgebung die gleiche Flexibilität und den gleichen Komfort, wie er von der zu Hause eingesetzten Technologie geboten wird. Die Mitarbeiter sehen die Möglichkeiten und den Bedienkomfort von Geräten wie dem iPad als sehr vorteilhaft an und wollen diese Geräte auch am Arbeitsplatz nutzen, um ihre Patienten bestmöglich versorgen zu können. Meine Aufgabe ist es, dies alles zu realisieren", sagte Dr. Eder, Leiter Qualitätsmanagement und IT am Klinikum Wels. "Mit Unterstützung durch Imprivata haben wir bereits Sicherheits- und Workflow-Probleme in unserer Notaufnahme gelöst, und wir wollen das Projekt jetzt auf zahlreich mobile Geräte erweitern, die an unseren Standorten eingesetzt werden, um unseren klinischen Anwendern die Arbeit so leicht wie möglich zu machen, was letztendlich dem Niveau der für unsere Patienten erbrachten Leistungen zugute kommt."

"Der rasche Wandel in offenen Healthcare-Arbeitsumgebungen und die hochgradig vertrauliche Natur der Patientendaten bringen eine Reihe von sehr speziellen Herausforderungen für die klinischen Anwender sowie die IT-Verantwortlichen mit sich", sagte Mark Clark, VP of International Sales, Imprivata. "Angesichts der durchweg steigenden Kosten und schrumpfenden Budgets im Gesundheitswesen suchen alle Healthcare-Organisationen nach Mitteln und Wegen, um die Effizienz zu steigern und gleichzeitig den gebotenen Service zu verbessern. Mit über 1300 Kunden im Healthcare-Sektor weltweit verfügt Imprivata über eine mehrjährige Erfahrung darin, die Kunden bei der Erzielung von Effizienzsteigerungen zu unterstützen, ohne Kompromisse bei der Innovation eingehen zu müssen."


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